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BDSM - Lexikon


Unser BDSM - Lexikon erklärt verschiedene Begriffe aus der SM - Fetisch - Szenerie. Für das Erstellen dieses sehr kompletten Lexikons und der damit verbundenen, unglaublich mühsamen Arbeit, gilt unser sehr besonderer Dank DINI!
# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Begriff
Erklärung

 

 

 

# wie Abkürzungen, Zahlen und Zeichen

 

A

Abkürzung für aktiv

AB

Abkürzung für Adult Baby

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe A; Adult Baby

AF

Abkürzung für Algierfranzösisch (Zungenanal)

AFF

Abkürzung für analer Faustfick

AG S/MÖFF

Abkürzung für den vollständigen Namen "Arbeitsgemeinschaft S/M und Öffentlichkeit“

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe A; AG S/MÖff

AHF

Abkürzung für Achselhöhlenfick oder Anonyme Hurenficker

AIDS

Abkürzung für Acquired Immune Deficiency Syndrom, engl. für erworbenes Immundefektsyndrom

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe A; AIDS

ATV

Abkürzung für Attached to Vanilla, engl. für in Beziehung mit einem Nicht-BDSMler lebend

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe A; ATV

Aufn.

Abkürzung für Aufnahme, meist des Spermas in den Mund

AZF

Abkürzung für Abzockfotze

B

Abkürzung für Bondage

BB

Abkürzung für Brustbondage

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; BB

www.flair-apartment.de/flair/news/lexikon.php#b

BBB

Abkürzung für Bart, Bauch, Brille

BD

Abkürzung für Blinddate

B&D

Abkürzung für Bondage & Discipline

BDSM

Abkürzung für bondage and discipline, dominance and submission, sadism and masochism, engl. für Fesselung und Disziplin, Herrschaft und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; BDMS

BFF

Abkürzung für Bauchfaltenfick

BHV

Abkürzung für Bahnhofsviertel

Bi

Abkürzung für Bisexuell

BiFi

Abkürzung für Billigficker

BJ

Abkürzung/Kurzform für Blow Job

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; BJ

BmB

Abkürzung für Bitte mit Bild

BPjM

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; BPjM

Braun-weiß

Abkürzung für Spiele mit Scheiße und Sperma

BS

Abkürzung für Bordsteinschwalbe oder blood sports (Blutspiele)

BTMB

Abkürzung für Body to Body Massage

B und D / B&D

Abkürzung für Bondage and Discipline, engl. für Bondage und Disziplin

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; B und D / B&D

BV

Abkürzung für Brustverkehr

BVSM

Abkürzung der Bundesversammlung Sadomasochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe B; BVSM

BW

Abkürzung für Brustwarzen oder Brustwarzenspiele

BWP

Abkürzung für Brustwarzenpiercing

BZ

Abkürzung für Bizarr

Biz.

Abkürzung für Bizarr

CBT

Abkürzung für Cock and Ball Torture, engl. für Penis und Hoden Folter

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe C; CBT

CIS

Abkürzung für Complete and Irrevocable Submission, engl. für vollständige und unwiderrufliche Unterwerfung

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe C; CIS

CMNF

Closed Male Naked Female, Angezogene Männer und nackte Frauen. Die Abkürzung wird gerne benutzt, um das Konzept/Motto einer Party zu beschreiben.

CNC

Consensual non-consent, engl. für einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe C; CNC

CP

Abkürzung für Corporal Punischment, engl. für körperliche Bestrafung

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe C; CP

CR

Abkürzung für Cockring

CS

Abkürzung für Cybersex

Cun

Abkürzung für Cunnilingus

DACHS

Steht für Datenschlag-Chronik des Sadomasochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DACHS

D.A.F.

Abkürzung für Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; D.A.F.

DD

Abkürzung für Dildo oder Körbchengröße beim BH

D.E.B.R.I.S.

D.E.B.R.I.S
= domination enhanced beyond rule induced superiority
= Beherrschung, erweitert über regelbasierte Überlegenheit hinaus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; D.E.B.R.I.S.

Deutsch

Abkürzung für Missionarsstellung

Dev

Abkürzung für Devot

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; Dev

DL

Abkürzung für Diaper Lover oder Windelliebhaber

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DL

Dom

Abkürzung für Dominus bzw. Domina

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; Dom

DP

Abkürzung für Doppelpack oder double Penetration

DS

Abkürzung für Dominanz und Submission oder Dildospiele

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DS

DSM

Abkürzung für Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DSM

DSSM

Abkürzung für Dominanz, Submission, Sadismus, Masochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DSSM

DT

Abkürzung für Deepthroat

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; Deepthroat

DWT

Abkürzung für Damenwäscheträger

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe D; DWT

EL

Abkürzung für Eierlecken

EPE

Erotic Power Exchange, engl. für erotischer Machtautausch

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe E; EPE

Erz.

Abkürzung für Erziehung

Exhib.

Abkürzung für Exhibitionismus

F65.5

 

F65.5 steht für die Verschlüsselungsnummer von Sadomasochismus im Abrechnungskatalog der Ärzte zur Krankenkasse.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F; F65.5

FAa

Abkürzung für Fingeranal aktiv

FAp

Abkürzung für Fingeranal passiv

F / DOM

Abkürzung für female Dom, engl. für eine weibliche, dominante Person oder Abkürzung für Female Domination, engl. für weibliche Dominanz

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F;F / DOM

Fem.

Abkürzung für feminin

FF

Abkürzung für Faustfick.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F; FF

FFT

Abkürzung für Faustfock total

FK

Abkürzung für Fahrtkosten

Flag

Abkürzung für Flagellantismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F; Flag

F/F/M

Abkürzung für Female/Female/Male, engl. für Frau/Frau/Mann oder weiblich/weiblich/männlich

F/F/M/M

Abkürzung für Female/Female/Male/Male, engl. für Frau/Frau/Mann/Mann oder weiblich/weiblich/männlich/männlich

F/M

Abkürzung für Female/Male, engl. für Frau/Mann oder weiblich/männlich

F/M/M

Abkürzung für Female/Male/Male, engl. für Frau/Mann/Mann oder weiblich/männlich/männlich

FN

Abkürzung für Französisch natur

FS

Abkürzung für female Submission, engl. für weibliche Unterwerfung oder facesitting, engl. für auf dem Gesicht sitzen

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F; FS

FSK

Abkürzung für freiwillige Selbstkontrolle

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe F; FSK

GB

Abkürzung für Gangbang oder Gesichtsbesamung

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe G; Gangbang

GFS

Abkürzung für Girlfriendsex

GP

Abkürzung für G-Punkt

GR

Abkürzung für Griechisch

GS

Abkürzung für Gruppensex

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe G; GS

GV

Abkürzung für Geschlechtsverkehr

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe G; GV

Gyn-Stuhl

Abkürzung für gynäkologischer Stuhl

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe G; Gyn-Stuhl

HE

Abkürzung für Handentspannung

Het.

Abkürzung für heterosexuell

HH

Abkürzung für Hobbyhure

HIV

Humane Immundefiziens Virus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe H; HIV

HOM

Abkürzung für Hand over Mouth, engl. für Hand über dem Mund

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe H; HOM

HÜ

Abkürzung für Herrenüberschuss (HÜ-Party)

HV

Abkürzung für Handverkehr

HWG

Abkürzung für häufig wechselnder Sexpartner

ICD

 

Abkürzung für International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme)

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe I; ICD

IS

Abkürzung für Intimschmuck

IT

Abkürzung für Italienisch

Ital.

Abkürzung für Italienisch (Achselhöhlenfick)

KAP

Kink-Aware Professional

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe K; KAP

KB

Abkürzung für Körperbesamung

KFI

Abkürzung für kein finanzielles Interesse

KF

Abkürzung für Konfektionsgröße

KG

Abkürzung für Keuschheitsgürtel oder Konfektionsgröße

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe K; KG

KKF

Abkürzung für Kniekehlenfick

KS

Abkürzung für Kuschelsex

KV

Abkürzung für Kaviar

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe K; KV

IS

Abkürzung für Intimschmuck

LH

Abkürzung für Laufhaus

LLL

Abkürzung für Lack, Leder, Latex.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe L; LLL

LT

Abkürzung für Liebestechnik

L&L

Abkürzung für lack und Leder oder auch für die engl. Begriffe Leather and Lace

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe L; L&L

M

Abkürzung für Masochist oder männlich

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe M; Masochist

mA

Abkürzung für mit Aufnahme

M / Dom

Abkürzung für male Dom- engl. für männlicher Dom

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe M; M / Dom

ML

Abkürzung für Morgenlatte

mnl.

Abkürzung für männlich

MS

Abkürzung für male Submission, engl. für männliche Unterwerfung/Submission

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe M; MS

NC

Abk. für nonconsensual, engl. für nichteinvernehmlich.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe N; NC

NF

Abkürzung für Naturfranzösisch

NR

Abkürzung für Nichtraucher

Noncon

Abkürzung für non-consensual, engl. für nicht einvernehmlich

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe N; Noncon

NS

Abkürzung für Natursekt

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe N; NS

NT

Abkürzung für Nichttrinkerin

O

Abkürzung für Obere/Oberer

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe O; O

Öm

Abkürzung für Ölmassage

OTK

Abkürzung für Over the Knee, engl. für übers Knie

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe O; OTK

OW

Abkürzung für Oberweite

P

Abkürzung für Passiv

PE

Abkürzung von Power Exchange, engl. für Machtaustausch

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe P; PE

PEP

Abkürzung für People Exchanging Power, engl. für personenbezogener Machtaustausch

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe P; PEP

PG
PPS

Abkürzung für Parkplatzsex

PT

Abkürzung für Partnertausch oder Petting

QU

Abkürzung für Quicky

RACK

Abkürzung für Risk Aware Consensual Kink, engl. für Risikobewusstes, im gegenseitigem Einvernehmen ausgeübte Perversion oder auch Risiko bewusste einvernehmliche Perversion

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe R; RACK

RL

Abkürzung für Real Life, engl. für reales Leben

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe R; RL

RP

Abkürzung für Rückporto

R-R-R

Abkürzung für rein-raus-runter

RS

Abkürzung für Rollenspiel

RW

Abkürzung für Reizwäsche

S

Abkürzung für Sadist

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; S

SC

Abkürzung für Swingerclub

S.U.B.

Akronym aus S.elbstaufgabeU.nterwerfungB.esitz

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; S.U.B.

SD

Abkürzung für Sensory Deprivation , engl. für Entzug von Sinneseindrücken.

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; SD

SLP

Abkürzung für Schamlippenpiercing

SM

Abkürzung für Sadomasochismus oder

Akronym aus den Anfangsbuchstaben von Sadismus und Masochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; SM

SMJG

Abkürzung der sadomasochistischen Jugendgruppe

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; SMJG

SS

Abkürzung für Spermaschlucken oder Straßenstrich oder Stammschnecke

SSC

Abkürzung für Safe, Sane, Consensual, engl. für Sicher, Gesund (mit normalem Menschenverstand) und Einvernehmlich

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; SSC

Stino

Abkürzung für stink normal

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; Stino

Sub

Abkürzung für submissive, engl. für unterwürfig

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; Sub

SW

Abkürzung für Sandwich

S/M

Abkürzung für Sadismus und Masochismus

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe S; S/M

T6

Abkürzung für Telefonsex

TF

Abkürzung für Tittenfick

TG

Abkürzung für Taschengeld

Toil.-Sex

Abkürzung für Toilettensex

TPE

Abkürzung für Total Power Exchange, engl. für Totaler Machtaustausch oder Machgefälle

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe T; Total Power Exchange

TS

Abkürzung für Tiersex oder Transsexuel bzw. Transsexualität

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe T; TS oder Transsexualität

TSR

Abkürzung für „The Slave Register“, engl. für Sklavenregister

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe T; TSR

TT

Abkürzung für Tittentorture oder Tittentrimming

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe T; TT

TV

Abkürzung für Transvestit

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe T; TV

U

Abkürzung für Untere/Unterer

 

Beschreibung siehe unter Buchstabe U; U

Umk.

Abkürzung für Umkosten

Unerf.

Abkürzung für unerfahren

w

Abkürzung für weiblich

WX

Abkürzung für wixen

ZA

Abkürzung für Zungenanal

ZK

Abkürzung für Zungenkuss

§131

 

Der Paragraph 131 StGB (Strafgesetzbuch) regelt die Details zum Thema Gewaltdarstellung und deren Veröffentlichung.


 

Weiterführende(r) Link(s):

http://dejure.org/gesetze/StGB/131.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltdarstellung

$184

 

Der Paragraph 184 StGB (Strafgesetzbuch) regelt in Deutschland die Verbreitung pornographischer Schriften.


 

Weiterführende(r) Link(s):

http://dejure.org/gesetze/StGB/184.html

http://www.jugendschutzbeauftragte.net/gesetze/jugendschutzrecht/%C2%A7184-stgb.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltdarstellung

§223a

 

s. a. Körperverletzung

Weiterführende(r) Link(s):

http://dejure.org/gesetze/StGB/223.html

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_%28Deutschland%29

§224

 

s. a. Körperverletzung

Weiterführende(r) Link(s):

http://dejure.org/gesetze/StGB/224.html

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_%28Deutschland%29

§226a

 

s. a. Körperverletzung

Weiterführende(r) Link(s):

http://dejure.org/gesetze/StGB/226.html

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_%28Deutschland%29

17x5

Bezeichnet die Länge und Breite des Schwanzes nach EU-Norm 600

24/7

 

Eine Bezeichnung für den Zeitraum von vierundzwanzig Stunden, sieben Tagen – faktisch also über die gesamte Zeit, sprich immer.

Es beschreibt eine Situation, in der zwischen Top und Bottom ein permanentes Machtgefälle besteht; es bedeutet nicht permanente Kontrolle, aber ein ständiges Bewusstsein beider Personen über das Machtgefälle. Als Beziehungsform nicht unumstritten.


 

s. a. PE, Machtaustausch, vierundzwanzig / sieben

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/24/7

http://www.smiki.de/Total_Power_Exchange

120 / 3-Aktion

 

Ist die Bezeichnung für ein Spiel von 120 Minuten Dauer mit einem Bottom und drei Tops.

25/180/65

Alter / Größe / Gewicht in kg

2-Loch-Sklave/Sklavin

 

Hierbei handelt es sich um einen Bottom, der ohne Einschränkungen in zwei Löcher benutzbar ist. Dies können die Varianten oral, anal oder vaginal sein.

3-Loch-Sklavin

 

Ist die Bezeichnung für einen weiblichen Bottom, der in alle drei Öffnungen uneingeschränkt benutzt werden kann. Der Würgereiz wurde hier abtrainiert.

5 Neins

 

Die Internetseite www.debris-x.com nennt fünf nicht verhandelbare Tabus:

Keine Kinder

Keine Unmündigen

Keine Hilflosen

Kein Zwang

Keine Täuschung

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=5&id=236&lang=en

69

Gegenseitiger Oralverkehr

7 Hauptfehler

 

Die Internetseite www.debris-x.com nennt 7 Hauptfehler, die ein Bottom begehen kann:

Hochmut

Frechheit

Ungehorsam

Unehrlichkeit

Heuchelei

Undank

Geschwätzigkeit

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=7&id=61&lang=en

7 Hauptpflichten

 

Die Internetseite www.debris-x.com nennt 7

Hauptpflichten eines Bottoms. Hierbei handelt es sich um grundsätzliche Anforderungen, die für jeden Bottom verpflichtend sind.

Demut

Respekt

Gehorsam

Ehrlichkeit

Selbstdisziplin

Dankbarkeit

Verschwiegenheit


 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=7&id=49&lang=en

 


 

A wie Augenweide, Abenteuer

 

AAR

Akronym für Allgemeine Verhaltensregeln

Abartiger Sex

Eine unwissenschaftliche Bezeichnung für Sexpraktiken, die von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt werden.

 

Abbinden

Spielarten, bei denen bestimmte Körperstellen abgebunden werden. Dabei wird der Blutfluss in diese Körperteile für eine gewisse Zeit ganz bewusst unterbunden.

Aufgrund der Anatomie wird bei leichtem abbinden der venöse Blutabfluss zum stocken gebracht während der arterielle Zufluss nur wenig beeinträchtig wird. Diese selektive Unterbindung des Blutabflusses führt dann zu der typischen Gewebeschwellung.

Durch den veränderten Blutfluss, kommt es zu veränderten Empfindungen für den Bottom, der zumeist häufig auch das Wissen, dass ein gewisser Bereich seines Körpers vom Rest isoliert ist.

Beim Abbinden wird die Haut sehr viel empfindlicher, was zu besonders intensiven Empfindungen führt. Wird die Abbindung längere Zeit aufrecht erhalten, führt es zu starken schmerzen, zu kribbeln und schließlich bis hin zur Taubheit.

Stellen, die sich zum Abbinden eignen sind vor allem die männlichen Genitalien, die weiblichen Brüste, deutlich seltener die Extremitäten. Scharfes abbinden des Penis führt zum Beispiel dazu, dass eine Erektion verhindert wird während wenn er im steifen Zustand leicht abgebunden wird, die Abbindung errektionsverstärkend bzw.- verlängernd wirkt.

Die Gefahren liegen vor allem im zu langen und zu harten abbinden. Durch den Blutsstau wird das Gewebe nicht mehr optimal mit Blut versorgt, so dass eine ausreichende Sauerstoffversorgung nicht mehr gewährleistet ist. Dabei sind primär sensorische Nerven betroffen, Anzeichen dafür sind kribbeln oder Taubheit.

Tritt ein Kribbeln aus, sollte die Abbindung entfernt werden, da das Kribbeln ein Anzeichen für eine deutliche Unterversorgung der Nerven mit Sauerstoff darstellt.

Scharfes Abbinden kann Nerven auch direkt durch den starken Druck schädigen, vor allem jene, die direkt unter der Haut verlaufen.

Bei Schlagspielen auf abgebundenen Körperstellen muss darauf geachtet werden, dass diese nur mit weichen Schlaginstrumenten ausgeführt werden, da harte Gegenstände dazu führen können, dass die Haut platzt oder es kann zu Gewebeschäden kommen, da das angeschwollene Gewebe deutlich weniger elastisch ist und auch nicht ausweichen kann.

Zum abbinden eignen sich weiche, breite Bänder aus Leder oder Stoffen, aufblasbare Stauschläuche, Schnüre und Senkel wenn sie in mehreren Lagen nebeneinander angebracht werden. Ungeeignet hingegen sind alle dünnen und schmalen Dinge wie Draht oder Plastik-Kabelbinder, da diese beim anschwellen des Gewebes so in der Haut verschwinden können, dass sie nicht mehr ohne weiteres entfernt werden können.

 

Abbrechen

Bezeichnet das Vorzeitige beenden einer Situation (Dressur, Abstrafung, Vorführung, Abrichtung vor dem erreichen des vereinbarten Ziels oder Benutzung) durch den Bottom.

Dieses Recht auf abbrechen steht jedem Bottom zu jeder Zeit und uneingeschränkt zur Verfügung und kann nicht aufgegeben werden. Eine Abrichtung abzubrechen, ist für beide Seiten eine endgültige Entscheidung und nicht umkehrbar.

Entsprechend ist es eine vorzeitige Beendigung durch den Bottom.

 

s. a. Abbruch, Codeword

Abbruch

Vorzeitige Beendigung einer Übung, einer Benutzung oder eines Trainings durch den Top.

Erfolgt in der Regel nach einer Phase der Unsicherheit oder unterschiedlicher Ansicht über den Umfang und die Art der Abrichtung bzw. der Bestrafung oder Züchtigung. 

 

s. a. Abbrechen

Abhalsen

Bezeichnet das Abnehmen eines Halsbandes. Das Gegenteil, also das Anlegen eines Halsbandes heißt Anhalsen.

Ablegen

Hinlegen / Niederknien des Bottom an eine zugewiesene Stelle und Verbleib dort, bis ein Gegenbefehl des Tops erfolgt.

Abmelken

Abmelken ist der wiederholte und erzwungene Orgasmus des männlichen Bottoms. Durch mehrfache Zwangsorgasmen über einen längeren Zeitraum wird der Hoden des Bottoms komplett entleert, was seinen Trieb beseitigt. Dies kann zum Beispiel vor einer Veranstaltung sinnvoll sein. Letztlich dient das Abmelken auch der Orgasmuskontrolle durch die Herrin.

Das Abmelken kann auf verschiedene Arten erfolgen. So zum Beispiel durch eine Stimulierung von Hand, mit Hilfe eines Ejakulators oder auf Befehl durch den Sklaven selbst als Zwangsmasturbation.

Wiederholtes Abmelken ist zudem auch als Strafe bekannt.

Das Gegenstück bei Sklavinnen ist der Zwangsorgasmus.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Abmelken

Abrichtung

Die Basis von einer Abrichtung ist immer die übergeordnete Freiwilligkeit von Top und Bottom und beinhaltet das Recht, die Abrichtung jederzeit abbrechen zu können.

Die Abrichtung ist der Gesamtkomplex aus Kontrolle, Strafe, Training und Dressur mit dem Endziel des fertig abgerichteten Bottom im Sinne umfassender Disziplinierung, Konditionierung und finaler Besitzübernahme.

Der Ursprung jeder Abrichtung ist der unbeeinflusste Wunsch des Bottoms durch die angestrebte Abrichtung die Konventionen seines bislang bestehenden Lebens- oder Beziehungsrahmens aufzubrechen und sich auf seinen neuen Lebensentwurf voll und ganz einzulassen. Dieser kann verschiedene Aspekte von D/S und sadomasochistischen  Aspekten enthalten.

Hierdurch wird ein Rahmen geschaffen, der es dem Bottom ermöglicht, innerhalb dieses alleingültigen Rahmens sein eigenes Ich neu auszurichten. Diese Neuausrichtung führt schnell zu persönliche Grenzen und kann massiv eigene Gewissheiten infrage stellen.

Zudem bedeutet Abrichtung, bestimmte Anlagen des Bottoms herauszuarbeiten und verborgene Anlagen auf das Rollenbild herauszuarbeiten und in die gewünschte Top/Bottom Konstellation zu integrieren.

Die Art der Abrichtung orientiert sich daran, welche Fähigkeiten beim Sklaven/der Sklavin besonders herausgearbeitet werden sollen.

Die Abrichtung erfolgt in der Regel Stufenweise und kann bis zu mehreren Jahren dauern. Häufig kommt es dabei auch zu einem Abbruch noch vor Ende der Abrichtung.

Die Abrichtung setzt also zwingend die ausdrückliche, unbeeinflusste Einwilligung des Bottoms voraus und besteht aus den Teilen Dressur und Training. Die Abrichtung kann jederzeit durch den Bottom angebrochen werden.  

Das Ziel kann ganz verschiedener Natur sein, zum Beispiel  zu einem Pony, Hund oder einem Sklaven beliebiger Art. Es handelt sich also um das Herausarbeiten und Ausbilden vorhandener Fähigkeiten des Bottom, die in den Dienst und Nutzen des Tops  gestellt werden. Man geht von einer Dauer von ein bis drei Jahren bei einer Abbruchrate von ca.50 % aus.  

 

 

(Quelle: www.debris-x.com)

Abrichtunsgelemente

Abrichtungen bestehen für gewöhnlich aus verschiedenen Elementen, die die folgende Strukturierung in unterschiedliche Bereiche ermöglicht:

Üblich ist folgende Systematik :

Die einzelnen Elemente lassen sich dabei allerdings nicht klar voneinander abgrenzen, so dass es immer wieder zu Überschneidungen kommt.

 

(Quelle: www.debris-x.com)
Abrichtungsphasen

Im folgenden wird die übliche Systematik der Abrichtungsphasen dargestellt (Quelle: www.debris-x.com):

·         Vorphase : Exploration, Analyse, Genese

·         Abrichtungsphase 1 : Disziplin und Adaption

·         Abrichtungsphase 2 : Konditionierung, Depersonalisierung, Körpermodifikation

·         Abrichtungsphase 3 : Permanente Verfestigung

Diese Strukturen kann man, abgesehen von individuellen Abweichungen und Ausprägungen, modellhaft für alle Abrichtungen zu Grunde legen.

Abrichtungsphase 1

 Abrichtungsphase 1 bezeichnet die erste Phase einer Abrichtung vergleichbar dem Soften up vor einer Aktion oder Dressur.

In dieser ersten wirklichen Abrichtungsphase wird für den Sklaven/die Sklavin der Bedeutungsinhalt von Abrichtung sinnlich, umfassend erfahrbar. In dieser Phase entscheidet sich, ob die eigenen Wünsche und Phantasien einer Konfrontation mit realer Umsetzung über längere Zeit stand halten.

Kennzeichnend für diese Phase ist die Etablierung kontinuierlicher, übergeordneter Basis-Kontrollen als Grundlage für das weitere Vorgehen.

Basiskontrollen:

Der Sklave/die Sklavin erlebt diese Phase erfahrungsgemäss als emotionales Chaos, das Disziplin und eine fortlaufende innere Adaption an die Fortschreibung der eigenen Rollendefinition erfordert.

siehe auch Abrichtungsphasen

Abrichtungsphase 2

Abrichtungsphase 2 bezeichnet die zweite Phase einer Abrichtung, in der die Ergebnisse der Abrichtungsphase 1 vertieft und ausdifferenziert werden.

Der Bottom hat die bewusste Adaption an das Rollenbild vollzogen und vertieft sie nun bis in unbewusste Bereiche bzw. bis zur bewussten Änderung der eigenen Persönlichkeit. Körpermodifikationen unterstreichen diesen willentlichen Übergang in eine neue Ich-Identität.

Kernpunkte dieser Phase sind :

·         Konditionierung

·         Depersonalisierung

·         Körpermodifikation

Mit dem Abschluss der Abrichtungsphase 2 ist in der Regel das Rollenideal des Sklaven/der Sklavin erreicht worden und integraler Bestandteil bzw. Basis der Lebensrealität.

Abrichtungsphase 3

Abrichtungsphase 3 ist die abschließende Phase jeder Abrichtung, in der die Ergebnisse der Abrichtungsphase 1 und Abrichtungsphase 2 bereits tief eingeprägt sind und nun kontinuierlich verfestigt werden. Diese End-Phase ist ethisch nicht unproblematisch, da eine eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit der eigenen Rollendefinition vielen Sklaven/ Sklavinnen nur eingeschränkt möglich ist.

Es obliegt dem Top im vollen Bewusstsein der eigenen Verantwortung für eine jederzeitige, bewusste Kommunikation über Ziele und Inhalte zu sorgen.

Die Abrichtungsphase 3 hat kein definiertes Ende und ist bestimmt von der kontinuierlichen Neuausrichtung und Verfestigung des erarbeiteten Rollenverhältnisses zwischen Herr / Herrin und Sklave/Sklavin.

 

Abschnürung

Abschnürung bezeichnet das zeitweise Abschnüren von Körperteilen im Rahmen von Dressuren oder als temporäre Strafen.

Bei größeren Körperteilen wie Arm, Bein, Titten, etc. kann die Abschnürung mit Riemen oder Schnüren erfolgen.

Detailabschnürungen an kleineren Körperstellen wie Nippel, Schwanz und Klitoris werden Nylonschnüre, dünne Zwirnfäden oder feine Lederbänder eingesetzt. Hierbei bitte beachten, was dazu bereits unter dem Stichwort abbinden zu lesen ist.

Da Abschnürungen zumeist den Blutfluss stoppen, müssen sie regelmässig kontrolliert und ggf. rechtzeitig zu entfernt werden.

 

 

s. a. Abbinden

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Abbinden

Absprache

Absprachen sind ein wichtiges Mittel in der Kommunikation zwischen Top und Bottom und geben beiden Seiten insbesondere vor einem Spiel entsprechende Sicherheit. Hierbei werden unter anderem die Tabus und das Safeword besprochen. Zumeist werden zumindest die folgenden Punkte angesprochen:

Vorlieben des Bottoms

Grenzen des Bottoms

Medizinische Fragen

Festlegung des Safeword oder eines Ampelcodes

Wenn Top und Bottom sich länger kennen, werden häufig neue Absprachen fällig, um insbesondere dem Top mehr Möglichkeiten zu geben.

Der Bottom hat trotz aller Absprachen nicht das Anrecht darauf, dass der Top eine Art Wunschliste abarbeitet. Vielmehr dienen Absprachen dem Top, den Bottom besser einzuschätzen und verantwortungsvoll mit ihm umzugehen.

Absprachen können sowohl im persönlichen Gespräch, schriftlich oder auch in Form eines durch den Bottom auszufüllenden Fragebogen erfolgen.

Es gibt allerdings auch Sadomasochisten, die Absprachen ablehnen, da sie der Ansicht sind, dass damit eine Menge an Spontanität genommen wird. Werden keine Absprachen getroffen, kommt insbesondere dem Top eine besonders große Verantwortung zu, auf das Wohlergehen des Bottoms zu achten.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Absprache

Abspritzen

Auch eine Bezeichnung, wenn es zur Ejakulation kommt.

 

 

s. a. Abmelken

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Ejakulation

Abstammungsnachweis

Papiere, dienen dem Nachweis der Herkunft und Historie des Bottoms. Er enthält die Namen aller Besitzer nebst Vorbesitzer, Angaben zur Herkunft wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht, besondere Kennzeichen, Ausbildungsstand, etc. Das Dokument ist nur von Besitzer zu Besitzer zu übergeben, der Bottom hat darin keinen Einblick zu nehmen.  

Abstrafen

Unter abstrafen versteht man eine stärkere Form von bestrafen oder auch züchtigen

 

 

s. a. Abstrafung

Abstrafung

Bei einer Abstrafung handelt es sich immer um eine reale Strafe. Der Unterschied zur Bestrafung liegt darin, dass es sich um eine länger andauernde, rituelle und ggf. einer festgelegten Choreographie folgenden Bestrafung des Bottoms handelt. Zur Anwendung kommt die Abstrafung bei konkreten Strafanlässen oder auch regelmäßig zur allgemeinen Disziplinierung.

Um eine anhaltende Wirksamkeit sicherzustellen, sollten Abstrafungen in unregelmäßigen Intervallen variieren.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Abstrafung. Diese lassen sich in Demütigung, Einschränkung, Temporärstrafe und Züchtigung unterteilen.

 

Wie bei allen Strafen ist es Pflicht des Tops, dafür Sorge zu tragen, dass dauerhafte Schäden der Verletzungen vermieden werden.

Absturz

Als Absturz bezeichnet man ein emotionales „Chaos“, das aus einem fehlgeschlagenem Spiel heraus resultiert und sowohl Bottom als auch Top betreffen kann. Klassische Symptome sind Gefühle des alleine seins, Vertrauensverlust oder aber auch das abreißen der erotischen Spannung zwischen Top und  Bottom. Dinge, die vorher als erregend empfunden wurden, wirken nun genau entgegengesetzt, viel intensiver und in die falsche Richtung.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Absturz

Abuse

Engl. für missbrauchen, aber auch beleidigen.

 

Wird auch zum Beispiel als „abuse me“ verwendet.

Abwehrmechanismus

Abwehrmechanismen im Verhalten des Bottoms deuten darauf hin, dass es einen inneren Widerstand des Bottoms aufgrund von mangelhafter Verarbeitung des in der Abrichtung erlebten gibt. Dies kann zum Beispiel in einer mangelhaften Adaption des Rollenbildes des Bottoms liegen.

 

Abwehrmechanismen die leicht erkennbar sind können zum Beispiel sein Autoaggression oder symbolisches Ungeschehenmachen z.B. durch übertriebene Reinlichkeit.

Abweichung

s. a. deviant

Abzeichen

Abzeichen können künstlicher oder natürlicher Natur sein. Zu den künstlichen Abzeichen gehören zum Beispiel Markierungen wie Tattoos, Cuttings oder Brandzeichen, zu den natürlichen Abzeichen besondere körperliche Merkmale  wie Verfärbungen, Leberflecken, Narben, etc. Anhand dieser Abzeichen können die Bottoms zum Beispiel unterschieden werden.

 

s. a. Piercing, Tattoo, Cutting, Body Modifikation

Adaption

Adaption (lat. adaptare: anpassen) hat im Sadomasochismus und hier insbesondere in der Abrichtung des Bottoms zwei Bedeutungsebenen.

 

  1. Anpassung bzw. Annäherung des Bottoms an die Regeln und Forderungen des Tops. Dies erreicht der Top dadurch, dass er ein Rollenbild für den Bottom definiert, dass er durch Regeln, Strafe, Kontrolle und Dressuren durchsetzt. Hierdurch findet eine mentale Anpassung (Adaption) des Bottoms an den Top statt.
     
  2. Bei der sensorischen Adaption handelt es sich um eine Anpassung an bestimmte Reize, so dass diese immer weniger intensiv wahrgenommen werden. Es triit also ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Eine sensorische Adaption ist allerdings nicht immer möglich, Atemkontrolle und Elektrobehandlung bieten zum Beispiel keine Möglichkeit der Adaption. In einigen Bereichen ist die sensorische Adaption gewünscht, bei Strafen oder Dressuren sind sie aber unpassend und es sollte durch abweichendes verhalten durch den Top verhindert werden.
Achter

Ist eine besonderer Knoten, der verhindert, dass ein seil durch eine Öse rutscht. Der Achter hat noch dazu einen höheren ästhetischen Wert als andere einfachere Knoten.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Achterknoten

Achterbahnmodell

Das Achterbahnmodell soll insbesondere nicht Sadomasochisten eine Beschreibung für die Motivation von Sadomasochisten liefern.

Das Gefühl einer Achterbahnfahrt kennt jeder, ganz egal ob Sadomasochist oder nicht. Jeder kennt dabei auch das Gefühl der Situation in der Achterbahn entfliehen zu wollen, aber eben auch da gute Gefühl wenn man sich im Nachhinein daran erinnert. Die Angst it dann vergessen und es bleibt der Reiz, die Achterbahnfahrt zu wiederholen.

Dieses Modell kann auch für die Erklärung anderer Sachverhalte verwendet werden, zum Beispiel dem Metakonsens.

Achterknoten

s. a. Achter

Adler

AuchSpreadeagled bezeichnet, engl. für X-Stellung. Bezeichnet die liegende Stellung des Bottoms, in der Arme und Beine weit, eben wie ein x, gespreizt sind. Diese Stellung wird auch immer häufiger als Adler bezeichnet. Klassicherweise wird der Bottom durch den Top auf ein Bett gefesselt und Arme und Beine jeweils an den Bettpfosten befestigt.

In stehen kann eine solche Fixierung zum Beispiel mit einem Andreaskreuz durchgeführt werden.

 

s. a.  Spreadeagled

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Spreadeagle

Adult Baby

Engl. für Erwachsenes Baby. Es handelt sich um einenTeilaspekt aus dem Age Play Bereich

 

s. a. Rollenspiel, Ageplay

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ageplay            

http://de.wikipedia.org/wiki/Ageplay

http://de.wikipedia.org/wiki/Erotisches_Rollenspiel

http://www.smiki.de/Rollenspiel

Ärzte

Deutsche Musikgruppe, die in Ihren Liedtexten immer wieder sadomasochistische Themen aufgreift.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_%C3%84rzte

Ärzte, Schweigepflicht

In Deutschland herrscht die Schweigepflicht bei Ärzten. Das bedeutet, dass nicht über das Arzt-Patientenverhältnis oder Krankheiten bzw. Behandlungen Seitens des Arztes gesprochen werden darf. Eine Ausnahme besteht, wenn er vom Patienten von seiner Schweigepflicht entbunden wurde.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Patient-Arzt-Beziehung

http://de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht

Aftercare

Engl. für Nachsorge

Afterhaken

Haken (Länge ca. 0,5 m, Durchmesser ca. 3 cm) in der Regel aus Edelstahl, der in de After des Sklaven / der Sklavin eingeführt wird. Am oberen Ende des Hakens ist eine Ringöse, an dem ein Seil befestigt werden kann. Durch Zug an diesem Seil kann der Sklave / die Sklavin auf die Zehenspitzen gezwungen werden, ein Anheben führt zu Verletzungen am Darm und After und ist zu unterlassen. 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&id=17&Itemid=113⟨=de

Afterkontrolle

Da bei häufiger und intensiver Analbenutzung Verletzungen und Entzündungen entstehen können, ist eine so genannte Afterkontrolle in regelmäßigen Abständen nötig. Dabei ist darauf zu achten dass der After dehnbar ist und in einem sauberen, gepflegten Zustand ist. Die Haut sollte ein helles, gesundes Aussehen aufweisen, elastisch und ohne Verletzungen sein.  Die Untersuchung bis in den Darm erfolgt mit einem Analspekulum, wobei hier zusätzlich auf Geschwulste zu achten ist.

Da der After stets eine mit Schamgefühl behaftete Körperzone ist die Überprüfung auch eine starke Demütigung.

Ageplay

Engl. für Altersspiele

Bei dieser Art des Spiels nimmt wenigstens einer der beiden Partner eine  Rolle mit einem anderen als dem tatsächlichen Alter. Die beiden häufigsten Versionen sind die, in der der Bottom die Rolle eines (Klein-)Kindes oder der Top die Rolle der älteren Gouvernante  oder Lehrerin einnimmt. 

 

s. a. Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ageplay            

http://de.wikipedia.org/wiki/Ageplay

http://de.wikipedia.org/wiki/Erotisches_Rollenspiel

http://www.smiki.de/Rollenspiel

AG S/MÖff

Abkürzung für den vollständigen Namen "Arbeitsgemeinschaft S/M und Öffentlichkeit

Agura

Hierbei handelt es sich um eine Fesselstellung beim japanischen Bondage

 

s. a. Japanische Bondage

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Agura

AIDS

Abkürzung für das Human Immunodeficiency Virus. Hierbei handelt es sich um ein Virus, dass sich seit Mitte der 80er auf der ganzen Welt verbreitet und wenn die daraus folgende Krankheit AIDS dann ausbricht, zum Tode führt. Eine Übertragung findet über Blut- und  Sexualkontakte statt. Safer Sex sollte daher immer oberstes Gebot sein. Informationen sind auch unter folgenden Links zu finden: www.aidshilfe.de, http://www.bzga.de/infomaterialien/aidsaufklaerung/plakat-das-wichtigste-ueber-aids/

Aids kann durch Eindringen des AIDS-Erregers HIV in die Blutbahn und über Schleimhäute übertragen werden. Vor allem durch

·         Ungeschützten Sex. Der AIDS-Erreger HIV kann durch Eindringen in die Blutbahn und über die Schleimhäute der Geschlechtsorgane und des Enddarms übertragen werden. Kondome schützen!

·         Infiziertes Blut, vor allem beim gemeinsamen Gebrauch von Spritzen und Nadeln beim Drogenspritzen

·         Eine angesteckte Mutter auf ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stimmen

Der AIDS-Erreger HIV wird auf folgenden Wegen nicht übertragen durch:

·         Körperkontakte wie Händeschütteln, Umarmen, Zärtlichkeiten und Küssen

·         Anhusten

·         Besuche im Schwimmbad, in der Sauna oder beim Sport

·         Zusammenleben mit Infizierten oder Kranken

·         Benutzen von Toilette, Bad und Dusche

·         Gemeinsames Arbeiten im Betrieb

·         Insektenstiche und Haustiere

·         Das Spenden von Blut

Im sadomasochistischen Kontext betrachtet, gibt es Praktiken, die als relativ sicher angesehen werden können wie zum Beispiel, Atemkontrolle, Fesselspiele, D/S oder auch nicht zu harte Schlagspiele. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn es zu offenen Wunden oder Spielen mit Blut kommt. Hierbei sollten Einmalskalpelle und Handschuhe getragen werden.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

www.aidshilfe.de

http://www.bzga.de/infomaterialien/aidsaufklaerung/plakat-das-wichtigste-ueber-aids/

http://de.wikipedia.org/wiki/Aids

http://de.wikipedia.org/wiki/HIV

http://www.smiki.de/AIDS

Aktion

Unter Aktionen versteht man im allgemeinen den pauschalen Oberbegriff für alle geplant durchgeführten Aktivitäten, also Aktionen. Im Gegensatz zu Ritualen folgen Aktionen allerdings keinen festen Regeln und/oder Abläufen und beinhalten nicht die Einbindung in  übergeordnete Abrichtungs- oder Dressursystematiken. Beispiele für Aktionen sind zum Beispiel Benutzung, Vorführung, SM-Aktion oder sonstige nicht explizit strukturierte Abläufe

AK Medizin

Auch SMed, voller Name Arbeitskreis für Prävention und Medizin im Sadomasochismus, dieser wurde am 1. Januar 1993 in Mannheim gegründet.

Aktiv

Aktiv ist häufig eine andere Bezeichnung für Top oder Synonym für dominant.

 

 

s. a. Top, Herr, Dom

Akzeptanz

 

Akzeptanz

Aus dem lat. accipere, annehmen, gutheißen. Im sadomasochsitsichen Kontext bezeichnet die nach der DEBRIS-Definition, das bewusste, innere Annehmen, also eine innere Einwilligung in eine Situation. Aber auch das bewusste annehmen der eigenen Rolle, von Regeln, Kontrollen und Strafen, etc. Die genaue Definition finden sich unter dem Link unten.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&Itemid=111&id=627&lang=de

Algolagnie

Zusammengesetzt aus dem griechischen algos (Schmerz) und lagneia (Wollust)

Ist ein veralteter medizinischer Oberbegriff für Sadismus und Masochismus.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Algolagnie

http://de.wikipedia.org/wiki/Algolagnie

Alkohol

Alkohol kann im Übermaß genossen zu Sinnesbeinträchtigungen führen und sich somit auch negativ auf das eigene Urteilsvermögen ausüben. Wenn überhaupt, sollte Alkohol ausschließlich im Kontext mit SM in Maßen genossen werden, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Neben motorischer Störungen kann es zu einer Selbstüberschätzung und einer Enthemmung kommen, die abhängig von der Person zur Gewalttätigkeit führen kann, die weit über das sadomasochistische Ziel hinaus führen kann.

 

s. a. Drogen

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol

Allgemeine Abstrafungsregeln (AAR)

Die Allgemeinen Abstrafungsregeln wurden bereits vor einigen Jahren festgelegt. Ziel war es, nicht immer einen neuen rahmen für eine Abstrafung definieren zu müssen. Hier sind es acht Punkte, die dabei anzuführen wären.

1.)    Der Top kann den Bottom im eigenem ermessen körperlich züchtigen oder temporäre Strafen auferlegen

2.)    Der Top nennt dem Bottom vor der Abstrafung Grund, Art und Umfang und hält diese Angaben dann auch ein. Zudem führt der Top die Abstrafung im vollem Unfang aus, sofern der Bottom dieser zugestimmt hat.

3.)    In dem der Bottom die Strafe akzeptiert verpflichtet er sich, die Abstrafung vollständig anzunehmen und er verzichtet auf jegliche Einspruchsmöglichkeiten. Einen Abbruch kann er allerdings weiterhin herbeiführen.

4.)    Der Top kann vom Bottom verlangen, die Abstrafung nackt entgegen zu nehmen. Mindestens muss aber die züchtigende Körperstelle unbedeckt sein.

5.)    Der Top entscheidet darüber, ob der Bottom an Armen und Beinen fixiert wird.

6.)    Der Bottom darf das entsprechende Körperteil während der Züchtigung nicht schützen. Sollte er dies wiederholt versuchen, muss der Bottom fixiert werden.

7.)    Während der Abstrafung darf der Bottom schreien und weinen. Zur Strafverschärfung ist ein Knebel erlaubt, allerdings nicht um die Geräusche zu reduzieren.

8.)    Der Bottom muss sich nach der Abstrafung beim Top für die erhaltene Strafe bedanken.

Alligatorklammern

Hierbei handelt es sich um Kunststoff überzogene Krokodilklemmen.

 

Wichtige Sicherheitshinweise zu Klammern und zum Klammern finden sich hier: http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

 

s. a. Klammern

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Klammer_%28BDSM%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Klammer_%28BDSM%29#Krokodilklammer

Amelothaphilie

Eine sexuelle Vorliebe für Amputierte. In der sadomasochistischen Subkultur sind Behinderte eher unterrepräsentiert, der genaue Zusammenhang von Amelothaphilie ist unklar.

Amerikanisches Bondage

Hierbei handelt es sich um einen Dachbegriff für Fesseltechniken, die primär im Westen Anwendung finden. Im Gegensatz zum Japanbondage unterliegt dieses Bondage keinen konkreten Regeln.

 

s. a. Japanbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Amerikanisches_Bondage

Ampelcode

Beim Ampelcode handelt es sich um einen Zusammenschluss von Safeword und Slowword. Der Ampelcode ist von den Farben einer Verkehrsampel abgeleitet. Grün signalisiert hierbei, es ist alles ok und wird in der Regel nur auf Nachfragen durch den Top ausgesprochen. Gelb steht für, es ist noch auszuhalten, aber ich nähere mich meiner Grenze und rot steht dabei für sofortigen stopp. Eine genaue Absprache sollte hier zwischen Top und Bottom besprochen werden. 

Der Vorteil der Verwendung des Ampelcodes im Gegensatz zum Safeword liegt darin, dass flexibler auf verschiedene Situationen reagiert werden kann.

 

s. a. Safeword

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ampelcode

http://www.lustqual.de/html/ampelcode.html

Ampelwort

s. a. Ampelcode

Analbesamung

Spritzen des Spermas in den After des Bottoms. Der Hauptaspekt ist nicht die anale Benutzung, sondern optische Aspekte. In der Regel wird der Anblick des aus der Analöffnung herauslaufenden und die Schenkel herab laufenden Spermas betrachtet. Für viele Sadomasochisten ein Fetisch. Da es sich hierbei um eine Innenbesamung handelt, darf diese nur durch getestete und gesunde Personen durchgeführt werden.

 

s. a. Innenbesamung, Außenbesamung

Analdehnung

Die Dehnung des Anus des Bottoms entweder mit Hilfsmitteln wie z. B. (aufpumpbare) Dildos oder der Hand. Der Top hat dafür Sorge zu tragen, dass Gleitmittel in ausreichender Menge eingesetzt wird und der Dehnungsvorgang langsam durchgeführt wird, da sonst Verletzungen / Einrisse entstehen können.

Die maximal zu erreichende Dehnung variiert von Bottom zu Bottom und kann von wenigen cm bis hin zu 10 cm reichen. Als gut anal benutzbar gilt ein Bottom, bei dem sich 2-3 Finger problemlos in den After einschieben lassen.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Analdehnung

Analdildo

s. a. Analplug, Butt-Plug

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Analplug

http://www.smiki.de/Plug

Analdressur

Unter Analdressur versteht man eine einleitende Dressur mit dem Ziel, dem Bottom zu verdeutlichen, dass der Top ihm zeitweise oder auch dauerhaft die Kontrolle über seinen After entzieht. Der Bottom gibt dabei die eigene Verantwortung an den Top ab, was das individuelle Lustempfinden deutlich verstärken kann.

Hinzu kommt, dass der Bottom sich immer mehr als Objekt begreift, insbesondere durch monotone Eigen- oder Fremdpenetration. Der Top kann dieses Gefühl noch weiter verstärken, in dem er verschiedene Gegenstände in den After des Bottoms einführt. Als gewünschter Nebeneffekt wird durch die Analdehnung die anale Benutzbarkeit des Bottoms deutlich verbessert.

Sinnvoll ist es, vor einer Analdressur den Enddarm ausgiebig, zum Beispiel durch mehrfaches spülen, zu reinigen.

 

Lässt der Top den Bottom nach den Analdressur die verwendeten, eingeführten Gegenstände sauber lecken, erhöht das die Sorgfalt des Bottoms bei der Darmreinigung deutlich.

Analkontrolle

s. a. Afterkontrolle

Analfotze

After eines Bottoms, der einem Analtraining unterzogen wurde und der entsprechend geweitet und somit gut benutzbar ist.

Um jederzeit rektal benutzbar zu sein, ist es die Pflicht des Bottoms, den Darm regelmäßig durch Rektalspülungen zu reinigen. Für den Fall, dass die Benutzung des Bottoms ganz auf die Analvotze konzentriert ist, spricht man von einem Analbottom.

Analplug

Sonderform eines Dildos, der für die Einführung in den After des Bottoms vorgesehen ist. Seine Form weicht von der eines Dildos ab, damit ein Heraus – und Hereinrutschen aus bzw. in den After vermieden wird. Dieser läuft konisch zu und hat am Ende eine Verdickung, damit er nicht völlig in den Darm des Bottoms hineinrutscht.

Durch diese spezielle Form ist auch ein längeres tragen des Plug zum Beispiel auch unter der Kleidung möglich. Die individuelle maximale Tragezeit ist dabei stark vom Bottom anhängig.

 

s. a. Butt Plug Plug

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Analplug

http://www.smiki.de/Plug

http://de.wikipedia.org/wiki/Buttplug

Analpumpe

Hierbei handelt es sich um ein Sexspielzeug, mit dem der After des Bottoms schmerzhaft aufgedehnt werden kann.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Anal-Pumpe

Analsklave

Ein Sklave, dessen Benutzung sich in weiten Teilen bis vollständig auf den After konzentriert. Dafür wird der After nach und nach so trainiert, dass der so geweitet und gedehnt ist, dass er zu jeder Zeit auch von ungeübten benutzt werden kann.

 

 

s. a. Analsklavin

Analsklavin

Eine Sklavin, deren Benutzung sich in weiten Teilen bis vollständig auf den After konzentriert. Dafür wird der After nach und nach so trainiert, dass der so geweitet und gedehnt ist, dass er zu jeder Zeit auch von ungeübten benutzt werden kann.

Eine Analsklavin kommt im Gegensatz zu einem Analsklaven eher selten vor.

 

 

s. a. Analsklave

Analspiele

Analspiele können verschiedene Ebenen haben, beziehen sich aber immer auf Spiele, die den Arsch und den Enddarm einbeziehen. Analspiele sind keine rein sadomasochistische Handlung und finden auch bei anderen Spielarten Anwendung.

In Zusammenhang mist SM finden folgende Spielarten häufig Anwendung:


Tragen von Analdildos oder –plugs
Präsentation der Analregion
Rimming
Einläufe
Fisten

Häufig wird bei diesen Spielen ausgenutzt, dass dem Bottom solche Dinge peinlich sind, da wir bereist als Kind in diese Richtung erzogen wurden, dass der After eine unsaubere Stelle sei. Diese Peinlichkeiten können aber auch eine extreme Erregung beim Bottom auslösen.

Zudem kann der Top dem Bottom untersagen, die Toilette aufzusuchen oder Ihm auftrage, den Anus des Tops oder einer anderen Person zu lecken. Ebenso ist es üblich, dass dem Bottom Gegenstände in den After eingeführt werden.

Analverkehr

Hier runter versteht man das Einführen eines Gegenstandes oder des Penis des Herrn in der Regel in den After des Bottoms. Analverkehr sollte immer nur safe praktiziert werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Analverkehr

http://de.wikipedia.org/wiki/Analverkehr

Analvotze

Ein Bottom, dessen Benutzung sich in weiten Teilen bis vollständig auf den After konzentriert. Dafür wird der After nach und nach so trainiert, dass der so geweitet und gedehnt ist, dass er zu jeder Zeit auch von ungeübten benutzt werden kann. Bei einer Analvotze ist die  anale Dehnung des After auch in unbenutzten Zustand gut erkennbar.

 

 

Der Bottom hat zudem häufig die Verpflichtung auferlegt bekommen, den Darm rein zu halten und regelmäßig zu reinige, so dass eine jederzeitige Benutzung möglich ist.

 

s. a. Analsklave, Analsklavin

Analyse

Analyse bezeichnet zwei Aspekte, die aus dem Begriff der Abrichtung des Bottoms stammen:

1)      Top und Bottom analysieren ihre eigenen Wünsche und Vorraussetzungen

2)      Der Top analysiert ausführlich, systematisch und umfassend verschiedene Aspekte den Bottom betreffend. Hierzu zählen persönliche Anlagen, Entwicklungsmöglichkeiten aber auch Realisierungsszenarien des potentiellen Bottoms

Andersartig

Deutschsprachiges sadomasochistisches Online-Magazin. Die Internetseite lautet www.andersartig.de

Die Internetseite scheint jedoch seit geraumer Zeit inaktiv zu sein.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

www.andersartig.de

Andreaskreuz

Ein wie ein X geformtes Kreuz, wird oft auch einfach als Kreuz Abgekürzt. Es gehört zur Standartausrüstung von Dominastudios und SM-Clubs. Da es leicht zu bauen ist, ist es auch häufig in privaten Räumlichkeiten präsent. Zumeist wird es an der Wand montiert, eher selten steht es frei im Raum.

Der Vorteil es Andreaskreuzes besteht darin, dass nach dem fixieren des Bottoms die Beine nicht mehr geschlossen werden können und entweder Vorder- oder Rückseite ungehindert dargeboten werden, so dass der Bottom für den Top besonders leicht zugänglich ist. Da die Füße zumeist den Boden berühren, ist ein relativ entspanntes und vor allem längeres stehen in der vom Top gewünschten Position möglich, ohne das eine gesundheitliche Gefahr bestehen würde.

 

s. a. X-Stellung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Andreaskreuz

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreaskreuz

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreaskreuz#BDSM-Szene

Androgynie

Bezeichnung für eine Person, deren Geschlecht nicht am Aussehen erkennbar ist. Im Gegensatz zu transsexuellen Personen empfindet die Person nicht dem für sie falschem Geschlecht anzugehören.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Androgynie

AnfÀnger

Anfänger bezeichnet eine Person, die erst am Anfang Ihres sadomasochistischen Werdegangs steht und sich zunächst orientieren muss. Das Wort Anfänger sollte nicht missverstanden werden, es ist nicht negativ behaftet, schließlich war ja jeder mal Anfänger.

Für die meisten SM-Neulinge dürfte wohl gellten, dass sie nicht vertraut sind mit den Sitten und Regeln, die in der Subkultur bestehen.

Anfänger sollten sich zu Beginn vor allem über Sicherheitsregeln, das eigene Selbstverständnis und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und die hierbei gültigen Regeln, informieren.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%A4nger

http://de.wikipedia.org/wiki/Neuling

AnfĂŒttern

Anfüttern ist der primär in der Schweiz verwendete Begriff für die ersten Schritte eines Bottoms in eine sadomasochistische Beziehung.

 

Ziel dabei ist es, interessierte aber SM unerfahrene Menschen schrittweise an BDSM heranzuführen. Wichtig dabei ist es, vorbehalte gegen sexuelle Praktiken abzubauen und die gewünschten Anlagen herauszuarbeiten. Das Anfüttern darf nur im Einvernehmen erfolgen. Fehlt es an der Zustimmung beider beteiligten, ist das Anfüttern zu beenden.

Angst

Bei Angst handelt es sich um eine menschliche Basisfunktion. Sie ist als Warn- und Abwehrmechanismus zu verstehen und ist häufig eine Reaktion auf etwas Unbekanntes oder Neues, kann aber auch in Zusammenhang mit bereits gemacht Erfahrungen und gewissen Schlüsselreizen auf bestimmte Situationen ausgelöst werden.

Angst stellt kein Fehlverhalten des Bottoms dar und sollte eine für den Bottom zulässige Reaktion sein. Sie sollte auch nicht als Verweigerung begriffen werden, muss dabei aber vom bocken differenziert werden. Ziel der Abrichtung eines Bottoms soll dennoch eine relative Angstfreiheit dem Bottoms sein. Hierzu spielt das Vertrauen zum Top eine maßgebliche Rolle.

 

s. a. Bocken

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Angst

Anilingus

Hierbei handelt es sich um ein Kunstwort aus lateinisch Anus/After und englisch lingere/lecken, eine andere Bezeichnung ist auch Rimming

Gemeint ist das lecken des Afters des Tops mit Zunge und Lippen oder auch das hinein schieben der Zunge in den After. Der Top nutzt dieses Instrument häufig als Demütigung oder auch Bestrafung.

Unterschieden wird zudem zwischen sauberen, hierbei ist der Afterbereich gründlich gereinigt, und dem dreckigen, hier werden keine besonderen Reinigungsmaßnahmen ergriffen, Anilingus unterschieden. Über die Risiken bei der dreckigen Variante sollten sich beide Seiten im klaren sein.

 

s. a. Rimming, Oraldressur

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Anilingus

http://de.wikipedia.org/wiki/Anilingus

Anhalsen

Anlegen eines Fixierhalsbandes (nicht Zier- oder Showhalsband) beim Bottom. Das Abnehmen heißt abhalsen. Dieser Begriff wird auch gerne im Pet Play benutzt.

Animal Play

s. a. Pet Play

Anketten

Hierbei handelt es sich um eine Immobilisierung des Bottoms. Hierzu wird zumeist eine an der Wand angebrachte Kette am Hals, Hand- oder Fußgelenken des Bottoms befestigt. Hierzu werden dem Bottom Halsbänder, Ledermanschetten oder Halseisen angelegt.

Das Anketten ist zwar weniger fest wie das fixieren, ermöglicht dem Bottom allerdings nur einen geringen Bewegungsspielraum. Ein Bottom kann ohne Probleme über einen längeren Zeitraum angekettet sein.

 

s. a. Fesseln

Anlernen

Der Zeitraum der benötigt wird, einen Bottom im Sinne des Tops anzulernen und ihn mit den Wünschen des Tops vertraut zu machen.

 

s. a. Analyse

Anonym

Hiermit sind Situationen gemeint, in denen der Bottom nicht weiß, wer ihn gerade benutzt. Zumeist im Zusammenhang mit Fremdbenutzung. Für gewöhnlich werden dem Bottom hierfür seine Sinne entzogen.

 

Zu jeder ernsthaften Abrichtung gehört auch eine anonyme Fremdaktion.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Anonym

Antesten

Unter Antesten versteht man die ersten Versuche mir einem neuen Bottom. Diese erfolgen zumeist eher spielerisch. Die Analyse steht dabei im Vordergrund.

Anus

Der Anus (von lat. ānus = (Fuß)-ring, auch After) bezeichnet die Öffnung des Darmtraktes aus dem Körper. Genau genommen bezeichnet es nur die Öffnung im Bereich der inneren und äußeren Schließmuskeln. Der After kann, abhängig vom Bottom, zum Teil sehr stark gedehnt werden. Diese Dehnung kann bis zu 10 cm betrage.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Anus

http://www.smiki.de/Anus

Apportieren

Apportieren ist das Holen von beliebigen Gegenständen mit dem Mund. Dies erledigt der Bottom auf allen vieren. Apportieren ist zum einen ein Element der Degradation aber auch ein häufig angewandte Dressurübung aus dem Pet Play.

 

s. a. Pet Play, Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Apportieren

Arbeiten

Unter Arbeiten versteht man die Durchführung von einer Dressur oder einem Training im Sinne einer Abrichtung des Bottoms.

Arztspiele

Bei dieser Art des Spiels nimmt der Top die Rolle eines Arztes wahr und führt z.B. gynäkologische Untersuchungen durch oder legt einen Katheder. Dafür sind unbedingt spezielle Kenntnisse notwendig. Zudem muss auf sehr gute Hygiene geachtet werden.

 

s. a. Weiße Erotik, Klinikspiele, Doktorspiele, Rollenspiele, Hygiene

Asian Bondage

s. a. Asienfesselung

Asienfesselung

Eine aus Asien stammende Fesselmethode. Ziel hierbei ist es, dass Körper und Fesselutensilien zu einem harmonischen und ästhetischen Ganzen zusammenfügt werden. Im Gegensatz hierzu steht das Bondage im Westen, bei dem es nicht um die Harmonie zwischen Bottom und der Fesselung geht, sondern das Augenmerk mehr auf der Präsentation des Bottoms liegt.

In der Reinform wird das Asian Bondage ausschließlich mit Seilen durchgeführt, die möglichst symmetrisch um den Körper des Bottoms gewunden werden.

 

s. a. Zierbondage, Zweckbondage, Bondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Asienfesselung

http://de.wikipedia.org/wiki/Shibari

http://www.bondagefreunde.de/

Ass Play

Engl. für Analspiel. Der Begriff ist im deutschen eher unbekannt und unter Sadomasochisten relativ unüblich.

 

 

s. a. Analspiele

Asymmetrische Fesselung

Bezeichnet eine Fesselform beim Bondage, bei der nicht beide Körperhälften symmetrisch bzw. gleichmäßig gefesselt sind.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Asymmetrische_Fesselung

Atemkontrolle

Regulierung der Atmung des Bottoms  durch den Top. Die Atemkontrolle kann durch Würgen, Strangulieren, Zuhalten von Mund und / oder Nase, zudrücken des Brustkorbs oder entsprechender Masken passieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass der Top den Kopf des Bottom unter Wasser drückt. Das zuhalten von Mund und Nase durch den Top eignet sich nur, wenn der Kopf des Bottoms gut fixiert ist. Auf Grund des hohen Risikos sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zwingend erforderlich. Der Bottom darf in dieser Zeit keinesfalls unbeaufsichtigt bleiben.

 

s. a. Atemreduktion

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Atemkontrolle

http://de.wikipedia.org/wiki/Atemreduktion

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrgen

http://www.smiki.de/Atemkontrolle

http://www.smiki.de/Atemreduktion

Atemreduktion

Atemreduktion ist eine Sonderform der Atemkontrolle. Die Atmung des Bottoms wird hierbei nicht komplett unterdrückt sondern durch den Top stark eingeschränkt. Dies kann zum Beispiel durch geeignete Masken erfolgen und führt zu einer sehr bewussten Atmung durch den Bottom, die zudem sehr anstrengend ist. Atemreduktion darf eben so wie Atemkontrolle nur unter Aufsicht durch den Top erfolgen.

 

s. a. Atemkontrolle

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Atemreduktion

ATV

Abkürzung für Attached to Vanilla, engl. für in Beziehung mit einem Nicht-BDSMler lebend

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/ATV

Auditeur

Lat. audire für Zuhören. Eine Person, die ihre Befriedigung aus dem Hören sexueller Handlungen gewinnt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Auditeur

Aufgeilen

Aufgeilen bezeichnet den zumeist deutlich wahrnehmbaren Erregungszustand des Bottoms und ist vielfach gerade in der Anfangsphase nicht sofort zu erkennen. Unkontrolliertes aufgeilen ist vom Top zumeist unerwünscht. Der Top kann es jedoch auch ganz gezielt einsetzen, um den Bottom ein seinem Sinne zu beeinflussen.

AufhÀngung

Auch Suspension im engl.. Gemeint ist das Aufhängen des Bottoms. Unterschieden wird hierbei zwischen aufhängen in der Einleitungsphase zum einstimmen und einer Strafaufhängung.

Beiden Varianten ist gemein, dass dem Bottom seine Bewegungsfreiheit durch eine entsprechende Fixierung genommen wird. Alleine durch das Eigengewicht ist es dem Bottom auf Dauer kaum möglich, sich zu wehren. Ein Vorteil der Aufhängung ist, dass der Körper des Bottoms nahezu frei zugänglich ist.

 

s. a. Hängebondage

Aufnehmen

Meint zumeist in der Umgangssprache das Aufnehmen von Sperma durch den Bottom.

Die eigentliche und ursprüngliche Bezeichnung des Aufnehmens bezeichnet einen erfolgreichen Deckakt und eine im Anschluss trächtig werdende Sklavin. In diesem Zusammenhang stammt der Begriff aufnehmen aus der Tiermedizin oder auch aus dem Pet Play Bereich.

Im Kontext des Sadomasochismus bezeichnet das Aufnehmen das Schlucken von Sperma, Urin etc. bei oralen Spielen. Seltener wird auch das Einführen des Penis in den Mund des Bottoms als Aufnehmen bezeichnet.

 

s. a. Decken

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Begattung

Augenbinde

Augenbinden dienen primär der sensorischen Deprivation, speziell des Sehsinns.

 

Ein guter Blinder deckt die Augen vollständig ab und ist so gearbeitet, dass er auch über einen längeren Zeitraum getragen werden kann. Hierzu sollte der Nackenriemen zum befestigen einstellbar sein.

 

Augenbinden steigern ebenso wie Knebel die Hilflosigkeit des Bottoms und beeinflussen auch die direkte Kommunikation zwischen Top und Bottom.

 

Vielen Menschen mit Orgasmusschwierigkeiten helfen Augenbinden sich fallen zu lassen und die Kontrolle abzugeben.

 

Es gibt verschiedene Arten von Augenbinden. Bei der oben beschriebenen handelt es sich um einen Blinder. Andere Augenbinden verschließen die die Augen des Bottoms vielleicht nicht vollständig, dies variiert eben von Modell zu Modell und kann vom Top gesteuert werden. Wichtig bei allen Ausführungen ist immer, dass kein Druck auf die Augäpfel ausgeübt wird.

 

s. a. Blinder, Deprivation

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Augenbinde

http://de.wikipedia.org/wiki/Sensorische_Deprivation

AusfĂŒhren

Unter Ausführen versteht man öffentliche Auftritte von Top und Bottom zum Beispiel Spaziergänge oder Wanderungen, bei denen der Bottom in einer erkennbar Rollenspezifischen Art  (z.B. mit Knebel) Outdoor bewegt wird.

 

Unterschieden wir zwischen Ausführungen im öffentlichem Bereichen und geschützten Bereichen.

 

 

In öffentlichen Bereichen muss der Top dafür Sorge tragen, dass der Bottom nicht zum öffentlichen Ärgernis wird.  Geschützte Bereiche können zum Beispiel Waldspaziergänge sein, bei denen der Bottom durchaus nackt ausgeführt werden kann.

Ausleitungsphase

Ausleitungsphase meint die Zeit nach einer Abstrafung oder Dressur. Eine allgemeine Definition gibt es hier allerdings nicht und hängt wohl auch von dem jeweiligen Bottom und der Situation ab. Ziel ist es, wieder ein stabiles Gleichgewicht beim Bottom hervorzurufen.

Auslieferung

Hierbei handelt es sich um eine sehr intensive Form des Spiels zwischen Top und Bottom. Der Bottom begibt sich dabei völlig in die Hand des Tops.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Auslieferung

Ausmelken

Ausmelken kann zwei verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen, dass ausstreichen oder abpumpen von Muttermilch aus den Zitzen einer Sklavin, zum anderen das ausmelken eines Sklaven, der mehrfach hintereinander zum (Zwangs-)Orgasmus geführt wird. Bei der Sklavin kann das ausmelken mit den Händen oder mit Melkmaschinen erfolgen und wird zumeist im Pet Play angewandt.

 

s. a. Abmelken

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Melken

Auspeitschen

Auspeitschen eines Bottoms durch Schlagen auf Pobacken, Oberschenkel, den Rücken und die Brüste mit einer Peitsche. Auspeitschen dient zumeist zur Abstrafung des Bottoms und wird sowohl bei konkreten Strafanlässen als auch zur allgemeinen Disziplinierung angewandt.

Es ist die Pflicht des Top, dafür Sorge zu tragen, dass dauerhafte Schäden oder Verletzungen vermieden werden.

 

s. a. Schlaginstrumente

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Auspeitschung

Auspeitschung

Als Auspeitschung bezeichnet man die Abstrafung eines Bottoms. Das auspeitschen erfolgt hier länger und strikt und wird entweder bei Strafen oder zur allgemeinen Disziplinierung eingesetzt. Eine Auspeitschung ist zumeist aufwändiger wie einfache Schläge.

Verwendet werden zur Auspeitschung die üblichen Schlaginstrumente wie Peitsche, Klatsche, Gerte und Stock, dir während der Auspeitschung häufig variiert werden.

Der Top hat darauf zu achten, dass er dem Bottom Schmerzen zufügt, ernsthafte Verletzungen oder dauerhafte Schäden aber unbedingt verhindert werden.

Für eine Auspeitschung bieten sich Po, Oberschenkel und Rücken an, aber auch Brüste oder Geschlecht des Bottoms können ausgepeitscht werden.

 

s. a. Schlaginstrumente

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Auspeitschung

http://www.smiki.de/Rute

Außenbesamung

Mit Außenbesamung wird das Abspritzen auf den Körper der Sklavin bezeichnet. Klassisch werden Gesicht, Brüste, After und Vagina des Bottoms besamt.

 

 

s. a. Besamung, Innenbesamung

Autoagression

Bezeichnet eine Selbstverletzung bzw. ein selbst zerstörerisches Verhalten und hat mit Sadomasochismus nichts zu tun. Dies steht jedoch auch immer wieder in der Diskussion, gerade Außenstehende sehen häufig eine Verbindung von Autoagression und Sadomasochismus.

 

s. a. Automasochismus

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Autoaggression

Automasochismus

Automasochismus ist das Selbstzufügen von Schmerzen durch den Bottom und erfolgt entweder aus Eigenlust oder auf Befehl des Tops. Der Top darf Automasochismus nicht akzeptieren, wenn dieser auf Eigeninitiative erfolgt. In diesen Fällen handelt es sich zumeist um eine psychische Störung.

AZZLO

Hierbei handelt es sich um eine Selbstverletzung oder auch ein selbst zerstörerisches Verhalten. Zumeist handelt es sich hierbei um eine psychische Störung.

 


 

B wie Begeisterung, Begierde

 

Babysex, Babyspiele

Der Bottom nimmt dabei die Rolle eines Babys oder eines Kleinkindes ein. Es besteht dabei keinerlei Verbindung zu Pädophilie.

 

s. a. Age Play, Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ageplay

http://www.smiki.de/Rollenspiel

http://de.wikipedia.org/wiki/Ageplay

http://de.wikipedia.org/wiki/Erotisches_Rollenspiel

Backbraker

Aus dem englischen, wörtlich für Rückenbrecher. Steht für eine extremere Form des Hogtie. Hierbei werden die Handgelenke direkt an oder sogar unter die Knöchel gefesselt. Der Backbraker darf bei Bottoms mit Rückenproblemen niemals angewandt werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hogtie

Backlash

Engl. für Rückschlag. 

Ball Seperator

Hierbei handelt es sich um die engl. Bezeichnung für einen Hodenspreitzer

 

s. a. Hodenspreitzer

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ball_Separator

BĂ€ndsel

Die dünne Schnur an der Spitze einer Dressurgerte.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerte

http://www.smiki.de/Gerte

Bahnpeitsche

Peitsche, lang, mit Schnur. Für Züchtigungen ungeeignet, wird zum Longieren genutzt. In der Regel im Pet Play Bereich.

 

s. a. Peitsche

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Peitsche

http://www.minihof.com/lexikon_b.html

Ball Gag

Engl. für Ballknebel. Knebel, bei denen das Mundstück aus einem Gummiball besteht.

 

s. a. Knebel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ball_gag

Ball Spreader

Engl. für Eierteiler. Spielzeug, das die Hoden auseinander drückt.

Dabei gibt es primär zwei Formen. Flexible aus Leder und harte aus Metall oder Kunststoff, die oft mit Schraubkonstruktionen in der Weite verstellt werden können.

Lederne können auch über einen längeren Zeitraum bequem getragen werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Ball_spreader

Bara

Hierbei handelt es sich um eine Sklavenposition.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bara

Baroness

Engl. für Baronin, Freifrau, in England unterste Stufe des Hochadels.

 

s. a. Herrin, Gebieterin, Lady, Mistress.

Bastinado

s. a. Bastonade

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bastinado

Bastonade

Franz. / Ital. für schlagen, Prügeln.

 

Strafe aus dem Orient; besteht aus Peitschen,- Stock- oder Riemenschlägen auf die Fußsohlen. Wird selten angewendet, da die Strafe sehr grausam ist und der Bottom Stunden bis Tage nicht mehr auftreten kann. Ein Gehen ist oft unmöglich.

 

Aus diesem Grund wird die Bastonade eher selten als Strafe für den Bottom angewandt.

 

Da die Fußsohlen ein sehr kompliziertes Gebilde sind, darf nicht zu feste geschlagen werden, da es ansonsten zu Trümmerbrüchen der kleinen Knochen kommen kann. Bei Diabetikern oder Personen mit Durchblutungsstörungen sollte bei der Bastonade auf strenge Fesselungen verzichtet werden. Zudem muss noch stärker darauf geachtet werden, dass es zu keinen Verletzungen und Wunden kommt, da diese nur extrem schlecht wieder heilen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bastonade

http://www.smiki.de/Bastinado

http://de.wikipedia.org/wiki/Bastonade

Bat

Engl. für Fledermaus. Bezeichnet das aufhängen des Bottoms kopfüber.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bat

BB

Abkürzung für Brustbondage. Brustbondage ist das Abbinden, Einschnüren oder Umschnüren der Brust oder der Brüste. Hierdurch werden diese optisch betont und die Empfindlichkeit gesteigert.

 

s. a. Bondage, Brustbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustbondage

BDSM

Abkürzung für bondage and discipline, dominance and submission, sadism and masochism, engl. für Fesselung und Disziplin,  Herrschaft und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus

Bezeichnet die Bereiche des Sadomasochismus.

 

s. a. Masochismus, Sadismus

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM

BDSM-Emblem

Hierbei handelt es sich um ein Emblem, bestehend aus drei Komponenten. Eine Abbildung sowie eine genaue Beschreibung findet sich unter dem unten stehenden Link.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/BDSM-Emblem

BDSM Lebenshilfe e.V.

Hierbei handelte s sich um einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen mit BDSM Neigungen einen Anlaufpunkt zu bilden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/BDSM-Lebens-Hilfe_e.V.

BDSMer

Hierbei handelt es sich um eine umgangssprachliche Bezeichnung für Personen, die in einem BDSM-Kontext stehen bzw. sich zu BDSM hingezogen fühlen.

 

s. a. SMler, Sadomasochist

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/BDSMer

BDSMler

s. a. BDSMer

Beduften

Hier runter versteht man das Vertraut Machen des Bottoms mit dem Duft des Tops. Erfolgt anfangs einmal im Monat, später alle fünf Monate. Die Raumtemperatur sollte 25 °C bis 30°C betragen und der Bottom sollte sich in einem geschlossenen Raum aufhalten.

Der Bottom wird über einen Zeitraum von drei bis vier Tagen mehrmals täglich mit frischem Urin des Tops unter Zuhilfenahme eines großen Schwammes eingerieben. Ein Waschen des Bottoms erfolgt in dieser Zeit nicht.

Begriffe

Hierunter versteht man eine unter Sadomasochisten verwendete Terminologie. Im deutschsprachigen Raum gibt es hierfür allerdings kaum einheitliche Regeln, so dass es um Begrifflichkeiten immer wieder zu Streitigkeiten unter Sadomasochisten kommt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Begriffe

Behandlung

Als Behandlungen bezeichnet man Elemente einer jeden Dressur. Ziel hierbei ist es, dem Bottom einzelne Körperteile zu objektivizieren.

 

Der Umfang und die Dauer sind variable und richten sich nach Abrichtungsstand, Ziel und Behandlungsart. Beispiele für Behandlungen sind Unterdruckbehandlung, Wachsbehandlung, Elektrobehandlung und Brustbehandlung.

Behandlungen werden von vielen BDSMlern auch als ein gebräuchlicher Begriff für ein Spiel gesehen.

 

 

s. a. Wachs, Unterdruckbehandlung, Brustbehandlung

Behandlungsgestell

Häufig ein Gestell ähnlich einem Gyn-Stuhl, auf dem der Bottom sicher fixiert werden kann. Danach können z.B. Strafen, Behandlungen, Modifikationen, Untersuchungen etc. vorgenommen werden.

Es gibt keine klaren Konstruktionsvorgaben, außer die der mechanischen Haltbar- Belastbarkeit und der Möglichkeit der vielseitigen Fixierbarkeit. Wichtig ist zudem die Möglichkeit, verschiedene Zusatzteile für verschiedene Spielmöglichkeiten anbringen zu können.

 

s. a. rape rack

Behandlungsstand

Bezeichnet ein großes, universell einsetzbares Dressurgerät. Zumeist handelt es sich um einen senkrechten Pfahl, an dem der Bottom gut und sicher fixiert werden kann, um ihm so der gewünschten Behandlung zuzuführen. Zur sexuellen Benutzung ist ein Behandlungsstand allerdings ungeeignet, hier ist ein Behandlungsgestell deutlich besser geeignet. Für die Beschaffenheit gibt es keine Form- oder Materialvorgaben, unabdingbar ist allerdings, dass der Bottom fest und sicher darauf fixiert werden kann.

Behang

Bezeichnung für Schwanz und Hoden des Sklaven. Der Behang ist typischerweise vollständig enthaart und mitunter durch Tattoos oder Piercings markiert.

Beleidigungsspiele (Verbal Abuse)

Form der Erniedrigung

Belohnung

s. a. Verstärker

Ben Gay

Sportsalbe aus Amerika. Durch einen relativ hohen Mentholgehalt kommt es zu einer stark kühlenden Wirkung. Sie sollte nicht im Übermaß mit Schleimhäuten in Berührung kommen.

 

 

s. a. Menthol

Benutzbarkeit

Ist das Maß für die Benutzbarkeit der verschiedenen Körperöffnungen wie Mund, Vagina und After des Bottom. Gut benutzbar ist der Bottom, wenn die jeweiligen Körperöffnungen ohne Anstrengung benutzt werden kann.

Benutzung

Rein sexuelle Nutzung eines Bottoms, unabhängig von der Art oder dem Nutzer. Mitunter auch Reduzierung des Bottoms auf einen Gegenstand (Möbel, Toilette). Es wird hierbei nicht nach dem Benutzer oder der Art der Benutzung unterschieden und es muss nicht zwanghaft eine Penetration des Bottoms erfolgen.

Beratungstelefon

Von verschiedenen Organisationen angebotene Information- und Anlaufstelle. Die Qualität ist jedoch regional sehr unterschiedlich, je nachdem welche Organisation das Angebot bereithält.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

Beringung

Beringung steht für das Anbringen eines Funktionspiercings beim Bottom. Als Piercingschmuck wird hierbei ein Ring eingesetzt. Aufgaben dieser Beringung können zum Beispiel in der Markierung, Verdeutlichung des Sklavenstatus oder als Befestigungsmöglichkeit für Ketten, Gewichte, Seilen, Glöckchen, verschließen oder anketten liegen

 

s. a. Piercing, Funktionspiercing

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Piercing

http://de.wikipedia.org/wiki/Piercingschmuck

http://www.smiki.de/Piercing

Besamung

Bezeichnung für das Spritzen von Sperma auf (Außenbesamung) oder in (Innenbesamung) den Körper des Bottoms. Intention ist nicht die sexuelle Befriedigung des Tops, sondern die Demütigung des Bottoms durch die Nutzung als Expositionsobjekt für das Sperma.
Im Falle einer Gesichtsbesamung einer Frau durch mehrere Männer spricht man auch von Bukkake; diese Sonderform gilt teilweise als Kunst.
Eine Innenbesamung bietet das Risiko der Übertragung von Geschlechtskrankheiten und sollte nur durch getestete Personen erfolgen, bei denen jedes Risiko ausgeschlossen ist.

 

s. a. Gesichts-, Anal-, Strafbesamung , Bukkake, Innenbesamung, AIDS

Beschneidung

Entfernen der Vorhaut des Sklaven oder der Klitorisvorhaut und mitunter der kleinen Schamlippen der Sklavin. Sinn ist es, das Geschlechtsteil leichter zugänglich zu machen, die Sensibilität zu erhöhen und die Hygiene zu verbessern. Es handelt sich hierbei um eine so genannte Körpermodifikation. Bei Beschneidungen handelt es sich immer um einen massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Bottoms und darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung durchgeführt werden.

Davon zu differenzieren ist die Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen, die zur Verstümmelung führen und in einigen Ländern noch heute durchgeführt werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumzision

Besitzer

Bezeichnet den Top eines Bottom, nachdem dieser erfolgreich abgerichtet wurde und final in den Besitz des Herrn übergegangen ist.

 

 

s. a. Herr, Top, O, Oberer

Besitzerin

Bezeichnet den Top eines Bottom, nachdem dieser erfolgreich abgerichtet wurde und final in den Besitz der Herrin übergegangen ist.

 

 

s. a. Herrin, Top, O, Obere

BesitzĂŒbernahme

Hierbei handelt es sich um einen abgeschlossenen Prozess der Objektifiezierung. Hierzu gehen zunächst einzelne Körperteile des Bottoms in den Besitz des Tops über, während in einem weiteren Schritt  eine komplette Besitzübernahme an den Top erfolgt. Im finalen Schritt geht der Bottom vollständig in den Besitz des Tops über.

Besitzzeichen

Ist eine Markierung, die fest mit dem Körper des Bottoms verbunden ist und die eindeutig auf dem entsprechenden Top des Bottoms verweist. Beispiele hierfür sind eintätowieren des Besitzernamens, Beringung mit einer Namenskette zum Beispiel am Geschlecht, ein Halsring mit Namensplakette oder aber auch ein Branding mit dem Besitzzeichen des Tops

 

s. a. Beringung, Piercing, Cutting

Besprung

Sexualakt zwischen zwei Sklaven männlichen oder männlichen und weiblichen Sklaven. Bei Besprung einer Sklavin durch zwei Sklaven spricht man vom Doppelbesprung.

 

Der Besprung erfolgt nur auf Befehl, die Art der Ausführung kann anal oder vaginal sein.

Bestrafung

Schnelle, spontane Bestrafung eines Vergehens im unmittelbaren Zusammenhang zur Tat – im Gegensatz zu der langfristig geplanten Abstrafung. Sie sollte strikt durchgeführt werden, damit der Zusammenhang zwischen Handlung und Konsequenz / Strafe  klar ist und ein Lerneffekt eintritt. Eine Bestrafung ist immer real.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bestrafung

Bestrafungsspiel

Hierbei handelt es sich um ein Spiel, bei dem ein Verstoß des Bottoms geahndet wird. Hierbei gibt der Top in der Regeln bestimmte Verhaltensvorgaben und benutzt Strafe und Belohnung um das Verhalten des Bottoms in seinem Sinne zu korrigieren.

 

Bei Bestrafungen handelt es sich letztlich immer um einen Metakonsens. Sie sollten so gewählt sein, dass sie dem Bottom in bleibender Erinnerung bleiben und so zu einer Verhaltensänderung in der Zukunft führen. Häufig werden Bestrafungsspiele auch in Zusammenhang mit dem führen eines Strafbuches gebracht. Hierbei erfasst der Bottom seine Verstöße, die dann vom Top in einem entsprechenden Rahmen bestraft werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bestrafung

Bewusstlosigkeit

 

Unter Bewusstlosigkeit versteht man eine länger andauernde Ohnmacht. Zumeist liegt ein Sauerstoffmangel im Gehirn zugrunde, der verschiedene Ursachen haben kann.

 

Hinweise zur Ersten Hilfe finden sich unter dem Links unten.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&Itemid=111&id=749&lang=de

http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstlosigkeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Stabile_Seitenlage

Bezahlung

Bezahlung erfolgt häufig, wenn der Bottom durch seinen Top zur Fremdnutzung, Fremdabstrafung oder Verleih angeboten wird. Häufig ist eine Abgrenzung zur Prostitution schwierig, vor allem wenn es über die Übernahme der Umkosten hinausgeht.

 

 

s. a. Hure, Prostitution

Bienenwachs

Ein Wachsgemisch für Kerzen, das deutlich höhere Temperaturen wie Stearinkerzen erreicht. Es ist aufgrund seiner hohen Schmelztemperatur nicht für sadomasochistische Spiele geeignet.

 

s. a. Wachs, Kerze

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Wachsspiele

Birching

Engl. für mit der Rute schlagen.

Das Schlagen des Bottoms mit einer Birkenrute.

 

s. a. Schlagspiele, Schlaginstrumente

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Birching

http://de.wikipedia.org/wiki/Birkenrute

http://de.wikipedia.org/wiki/Spanking

Birkenreiser
BisexualitÀt

Gleichbehandlung von angehörigen unterschiedlicher Geschlechter. Meint, dass sich eine Person sexuell zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt.

 

s. a. Bisexuell

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bisexualit%C3%A4t

http://de.wikipedia.org/wiki/Bisexuell

Bisexuell

Bezeichnet die sexuelle Orientierung zu beiden Geschlechtern. Dies wird insbesondere von Tops von weiblichen Bottoms häufig gewünscht oder erwartet. Entsprechend fördern die Tops dies häufig durch entsprechende Dressuren.

 

s. a. Bisexualität

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bisexuell

Bit

Engl. für Mundstück des Pferdegeschirrs. Im sadomasochistischen Sinne meint es das Mundstück des Knebels, insbesondere bei Stabknebeln.

 

s. a. Knebel

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschirr_%28Zugtier%29

Bitch

Engl. für Hündin. Im deutschen zumeist verwendet für eine Kombination aus Schlampe und Zicke. Oft auch in Kombination von Verbalerotik für den Bottom.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bitch

http://www.smiki.de/Bitch

Bizarr

Bezeichnung, die insbesondere in den Medien häufig Verwendung findet, wenn es um die Berichterstattung rund um Sadomasochismus geht.

Bizarrlady

Def. bizarr: seltsam, launisch, ungereimt

Def. Lady: s. a. Lady,

Der Begriff dient zur Unterstreichung des Ungewöhnlichen in der Regel bei kommerziell Tätigen, Person wird mitunter zwischen einer Prostituierten und einer Domina eingestuft; auch eine Bezeichnung für eine Domina, die auch sexuelle Leistungen anbietet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bizarr-Lady

BJ

Kurzform von Blow Job. Oralsex an einem Mann, auch blasen, french kiss oder Fellatio genannt.

 

s. a. Oralsex, Oraldressur, Fellatio, Deep Throat, Fellatio

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fellatio

Blasen

Bezeichnet die Stimulation männlicher Geschlechtsorgane mit dem Mund.

 

s. a. Fellatio, BJ

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Blasen

Blickkontakt

Blickkontakt wird dem Bottom vielfach vom Top aufgezwungen, insbesondere in für den Bottom als demütigend empfundene Situationen. Dies wird von vielen Bottoms als (zusätzliche) Demütigung empfunden und fällt unter die so genannten Degrationstechniken, die häufig bei der Abrichtung des Bottoms zum Einsatz kommen. Dem Bottom ist es dabei strengstens verboten, die Augen zu schließen, den Blick zu senken oder vom Top abzuwenden. Das Gegenteil vom Blickkontakt ist das Blickverbot.

Blickverbot

Das Blickverbot ist das Gegenteil vom Blickkontakt. Hierbei ist es dem Bottom durch den Top untersagt, den Blickkontakt mit dem Top zu suchen, heißt, der Bottom darf den Top nicht in die Augen blicken oder je nach Befehl die Aktivitäten nicht beobachten. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Degrationstechnik in der Abrichtung des Bottoms. Dabei ist der Blick des Bottoms zumeist auf den Boden gerichtet und das schließen der Augen ist dem Bottom verboten.

 

Durch ein Blickverbot wird der Bottom gezwungen, die Augen in verunsichernden oder angst einflößenden Situationen geöffnet zu halten, ohne im Detail zu sehen, was um sich herum vor sich geht.

Blinder

Blinder ist ein Synonym für eine Augenbinde zumeist aus Leder oder ähnlichem. Sie dienen primär der sensorischen Deprivation, speziell des Sehsinns.

 

Ein guter Blinder deckt die Augen gut ab und ist so gearbeitet, dass er auch über einen längeren Zeitraum getragen werden kann. Hierzu sollte der Nackenriemen zum befestigen einstellbar sein.

 

s. a. Augenbinde

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Augenbinde

Blind Fold

s. a. Augenbinde, Blinder

Bloodsports

s. a. Cutting

Blow

Engl. für heftiger Schlag, in der Umgangssprache in Deutschland oft auch fellatiieren

Blow Job

s. a. BJ, Fellatio

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Blowjob

http://de.wikipedia.org/wiki/Blow_Job

Blut

Hierbei unterscheiden man zwischen Spielen, bei denen es gezielt darauf anlegt, dass Blut fließt und solchen, bei denen das eher eine Begleiterscheinung ist.

 

Bei ersteren ist das fließende Blut ein Stimulans, es symbolisiert das fließen des Lebens.

Deutlich häufiger kommt allerdings Variante zwei vor, bei denen bei sadomasochistischen Spielen geringe Mengen Blut austreten, wie zum Beispiel bei heftigen Schlagspielen, Piercen oder Scarifiction.

 

Wichtig bei allen Spielarten bei denen Blut fließt, ist die Hygiene, es muss sichergestellt werden, dass es nicht zu Infektionen an der Wunde oder zur Übertragung von Krankheiten kommt.

 

s. a. Infektion, AIDS

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Blut

Bluten

Bezeichnet die Regelblutung der Sklavin.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Menstruation

Bluterguss

s. a.  Hämatom

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bluterguss

BlĂŒmchensex

Eine Form der Sexualität die sich ausschließlich auf Zärtlichkeit ausrichtet. Unter Sadomasochisten wird der Begriff Blümchensex häufig als Kontrast zu SM benutzt. Ähnliche Synonym ist Vanille

 

s. a. Vanilla

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bl%C3%BCmchensex

http://www.smiki.de/Kuschelsex

http://www.smiki.de/Vanille

Bock

Hierbei handelt es sich um einen klassischen SM- Einrichtungsgegenstand, den es in verschiedenen Ausführungen gibt.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bock

Bocken

Bocken ist das (mehrfache) Verweigern des Bottoms eine Aufgabe zu erfüllen. Die Aktion wird in der Regel durch das Bocken des Bottoms allerdings nicht abgebrochen. Zumeist ist es der Versuch des Bottoms, seinen Willen oder seine Wünsche gegenüber dem Top durchzusetzen ohne es zu riskieren, dass es zum Abbruch kommt und er dadurch auf die Aktion verzichten muss.

 

Ein Bocken kann durch den Top nicht akzeptiert werden und der Ungehorsam des Bottoms sollte durch den Top geahndet werden. Ansonsten läuft der Top die Gefahr, dass sich dieses falsche Verhaltensmuster beim Bottom einprägt. Der Top sollte ein bocken des Bottoms daher schon im Ansatz konsequent unterbinden und sofort und hart strafen.

Bodyharness

Hierbei handelt es sich um eine Seilfesselung, die den Rumpf umschließt. Es bezeichnet ebenso Kleidungsstücke, die wie eine Fesselung um den Körper liegen.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bodyharness

Body Modifikation

Engl. für Körperveränderung. Die Veränderung des Körpers durch Piercings, Brandings, Cutting, etc.

Es existiert dabei nicht unbedingt ein enger Zusammenhang mit dem Sadomasochismus, findet allerdings unter Sadomasochisten eine breite Beliebtheit.

 

s. a. Cutting, Piercing, Branding, Infektion

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Modification

http://www.smiki.de/Body_Modification

Bondage

Stellt den Oberbegriff für Fesselungen im sexuellen Umfeld dar; sie kann auf vielfältige Art hergestellt werden und dient der Gewinnung oder Steigerung der sexuellen Lust. Es kommen unterschiedlichste Hilfsmittel zum Einsatz (Metall-, Lederfesseln, Ketten, Seile aus versch. Materialien, Tücher, Klebeband,…).

 

s. a. Fesselspiel, Hängebondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bondage

http://www.smiki.de/Bondage

Bondage and Discipline

Begriffe für Fessel- und Erziehungsspiele. BD ist zudem Teil des Akronyms BDSM.

Bondagetape

Bei Bondagetape handelt es sich um ein spezielles dünnes Plastikband, das ca. 5-10 cm breit und in verschiedenen Farben erhältlich ist. Es bleibt elektrostatisch an sich selber haften, „klebt“ aber an haut noch Haaren.

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bondagetape

http://www.smiki.de/Bondagetape

Bondage Bag

Engl. für Fesselsack. Hierbei handelt es sich um einen Sack, in den der Nottom vom Top hilflos eingeschnürt wird.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bondage_Bag

Bondage Bunnie

Hierbei handelt es sich um eine Person, die sich besonders gerne fesseln lässt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bondage_Bunnie

Bondage Bunny

s. a. Bondage Bunnie

Bondagisten

Bezeichnet den Top beim Bondage, der Begriff ist allerdings eher ungebräuchlich.

Bondagisten

Bezeichnet den Top beim Bondage, der Begriff ist allerdings eher ungebräuchlich.

Bootcamp

Engl. für das Grundausbildungslager beim Militär oder auch für Grundausbildung Im sadomasochistischen Kontext häufig ein Rollenspiel.

s. a. Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bootcamp_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Bootcamp

Bottom

Engl. für unten, niedrigster Stand, Boden, auch engl. Umgangssprachlich für Po

Im Zusammenhang mit BDSM als Synonym für Sub oder Sklave, Sklavin, Bezeichnung für beide Geschlechter.

 

s. a. Sub, Sklave, Slavin, U

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bottom

http://www.smiki.de/Bottom

Bottom Marks

Zeichen eines Bottoms, zum Beispiel Striemen oder blaue Flecken nach einem Spiel.

Boy Toy

Aus dem englischen, steht für einen Bottom gleich welchen Geschlechts, der einem männlichen Top aus zumeist sexuelles Spielzeug dient.

BPjM

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften. In Deutschland also eine stelle der Zensur. Hier werden allerdings keine Schriften verboten, daher handelt es sich nicht um ein Zensurorgan. Vielmehr werden hier Werbeverbote ausgesprochen oder ein Verkauf an minderjährige untersagt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.bundespruefstelle.de/bmfsfj/generator/bpjm/die-bundespruefstelle,did=93838.html

Branding

Kennzeichnen des Bottoms mit einem permanenten Bild aus (verheilten) Narben. Das Bild, in der Regel ein Eigentümersymbol oder besonderes Zeichen,  wird mit heißem Metall in die Haut eingebrannt und stellt eine Markierung des Bottoms dar.

 

s. a. Body Modifikation, Markierung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Branding

http://de.wikipedia.org/wiki/Branding

http://de.wikipedia.org/wiki/Skarifizierung

Brandmarken

Brandmarken fallen in den Bereich der Bodymodifikation und bezeichnen in der Regel ein mit einem Brandeisen in die oberste Hautschicht eingebranntes Symbol. Hierdurch entsteht eine dauerhafte Narbe. Allerdings eignen sich nicht alles Motive als Branding, da zu feine Strukturen nicht immer in der Narbe erkannt werden können. Als geeignete Stellen für Brandings bieten sich alle Körperregionen an, auf denen das Brandeisen plan aufliegen kann.

 

s. a. Branding, Body Modifikation

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Branding

http://de.wikipedia.org/wiki/Branding

http://de.wikipedia.org/wiki/Skarifizierung

Brandzeichen
BraunĂŒle

Hierbei handelt es sich um einen Venenkatheder, der in steriler Form gut geeignet für Nadelungen ist.

 

s. a. Nadeln

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Braun%C3%BCle

http://de.wikipedia.org/wiki/Braun%C3%BCle

Breath Control (play)

s. a. Atemkontrolle

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Breath_Control_Play

Breath Play

s. a. Atemkontrolle

Breast Bondage

Engl. für Brustbondage. Bezeichnet die Fesselung der meist weiblichen Brust.

 

s. a. Brustbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Breast_bondage

Breast Torture

s. a. Brustfolter

Breeding

Hierbei handelt es sich um ein Rollenspiel, bei dem der weibliche Bottom als Zuchtvieh betrachtet wird.

 

s. a. Rollenspiel

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Breeding

Bridle

Engl. für den Teil des Pferdezaums, der das Mundstück an der vorgesehenen Stelle hält. Im BDSM ist damit das Knebelgeschirr beim Knebel gemeint, der das Mundstück im Mund des Bottoms hält. Es besteht zumeist aus mehreren Riemen.

 

s. a. Knebel

Bruise

Engl. für blauer Fleck, genauer übersetzt ein Hämatom. Wird häufig auch als Verb für das erzeugen von Hämatomen verwendet.

 

s. a. Hämatom, blauer Fleck

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matom

BrĂŒste

Brüste bestehen aus Brustkorb, Warzenhöfen und Zitzen. Die Zitze ist die eigentliche Brustwarze bzw. das grazile Geflecht aus zusammenlaufenden Milchgängen, die in der Brustwarzen münden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Brust

http://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Brust

Brustbehandlung

Brustbehandlung meint die Behandlung von zumeist weiblichen Bottoms im Rahmen einer Session oder als Objektifizierung der Brüste des Bottoms im als Dressurbestandteil.

 

Die meisten Bottoms sehen in Ihren Brüsten einen hohen Stellenwert der für Sie ein Symbol für Selbstwert und ihr Selbstverständnis als Sklavin bedeuten. Daher stellen härtere Behandlungen der Brüste für viele Bottoms eine tiefer gehende Grenzüberschreitung und Degration dar.

 

Brustbehandlungen werden im sadomasochistischen Zusammenhang häufig auch als Strafe eingesetzt.

 

s. a. Brustfolter

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustfolter

Brustbondage

Das Abbinden, Einschnüren oder Umbinden der Brüste der Sklavin; diese werde dadurch optisch betont und empfindlicher.

 

s. a. Bondage, Abschnüren, BB

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustbondage

Brustfesseln

s. a. Brustbondage, BB

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustbondage

Brustfesselung

s. a. Brustbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustfesselung

Brustfolter

Auch Tit Torture oder Breast Tortiure. An der Brust liegen schmerz und Lust sehr eng bei einander, da die Brust prinzipiell sehr empfindlich ist.

Brustfolter wird zumeist mit den Fingern oder Klammern durchgeführt. Hierbei werden vor allem die Brustwarzen behandelt. Aber auch die Brüste können einer intensiven Brustfolter unterzogen werden. Dies kann zum Beispiel durch Schläge, abbinden oder auch Wachs erfolgen.

 

Zu beachten bei der Brustfolter ist aber immer, dass das Brustgewebe sehr empfindlich ist und schnell zu Vernarbungen neigt.

 

s. a. Brust, Brustbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Brustfolter

Brustwarzenklammer

Klammern, die an die Brustwarzen angebracht werden, zum dem Ziel, dem Bottom Schmerzen zu bereiten oder etwas an die Brüste zu hängen. Gleichzeitig wird dem Bottom die Macht des Tops präsentiert.

Bitte die Sicherheitshinweise unter folgendem Link beachten: http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

 

s. a. Klammern

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Klammer_%28BDSM%29

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://www.smiki.de/Brustwarzenklammern

B und D / B&D

Bezeichnet Fessel- und Erziehungsspiele.

 

 

B&D ist zudem Teil der Bezeichnung BDSM und bezeichnet die Begriffe Bondage and Discipline. Nicht gemeint damit ist die Top- und Bottomrolle einer bestimmten sadomasochistischen Richtung.

Bukkake

Jap. für Spritzer. Ursprungsland für diese Bezeichnung ist Japan; gemeint ist das ejakulieren von mehreren Männer auf das Gesicht einer knienden Frau, bis das Gesicht von einer Spermaschicht überzogen ist. Der Ursprung liegt ende der 80iger Jahre, da wurden verschiedene Videos mit entsprechenden Bildern veröffentlicht.

 

s. a. Gesichtsbesamung

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bukkake

http://www.smiki.de/Bukkake

Bullenpeitsche

Hierbei handelt es sich um eine einstriemige Lederpeitsche für sehr harte Auspeitschungen. Da bei zu scharfem Gebrauch Verletzungsgefahr besteht nur durch erfahrene Nutzer anzuwenden.

 

s. a. Bulllwhip, Schlaginstrumente, Peitsche, Singletail

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Peitsche

http://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche

BullÂŽs Pizzle

s. a. Ochsenziemer

Bullwhip

s. a. Bullenpeitsche

BĂŒrste

Die verschiedensten Arten von Bürsten können im Sadomasochismus Anwendung finden. Gerne werden Sie als Schlaginstrument für Bestrafungen eingesetzt. Dabei können sowohl die glatten wie auch die beborsteten Seiten Verwendung finden. Auch möglich ist ein Abbürsten des Bottoms durch den Top, was je nach Intensität ebenfalls sehr schmerzhaft sein kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrste

Buttplug

Engl. für Analstöpsel, Postöpsel

Sonderform eines Dildos, der für die Einführung in den After des Bottoms vorgesehen ist. Seine Form weicht von der eines Dildos ab, damit ein Heraus – und Hereinrutschen aus bzw. in den After vermieden wird.  Dieser läuft konisch zu und hat am Ende eine Verdickung, damit er nicht völlig in den Darm des Bottoms hineinrutscht.

 

s. a. Analdildo, Plug

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Plug

http://de.wikipedia.org/wiki/Buttplug

BußgĂŒrtel

Beim Bußgürtel handelt es sich um ein Strafinstrument, das zumeist aus Stahl gefertigt ist und vom Bottom auch zeitweise unter der Kleidung getragen werden kann. Es ist sehr eng gearbeitet und wird auch ebenso eng geschnürt, was bei Bewegungen oder Muskelkontraktionen beim Bottom zu deutlichen Schmerzen führen kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bu%C3%9Fg%C3%BCrtel

BVSM

Abkürzung der Bundesversammlung Sadomasochismus, den Dachverband bundesdeutscher Sadomasochisten.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesvereinigung_Sadomasochismus_e.V.

http://www.smiki.de/BVSM

http://www.bvsm.de/

 


 

C wie Charme

 

Cane

Engl. für Rohrstock

 

s. a. Schlagwerkzeug, Rohrstock

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Rohrstock_%28Schlaginstrument%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrstock

Canning

Das Schlagen mit dem Rohrstock. Harte Rohrstockabstrafungen.

 

s. a. Schlagwerkzeug, Rohrstock

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Rohrstock_%28Schlaginstrument%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrstock

Carotis Sinus Effekt

An der Vorderseite des Halses befinden sich Druckrezeptoren, die bei zu hohem Blutdruck dafür Sorge tragen, dass der Blutdruck und die Herzfrequenz abgesengt werden. Dies ist ein normaler Regelvorgang des Körpers zur Sicherstellung der ausreichenden Versorgung des Gehirns. Bei Druck von außen kann dies zur Reduzierung des Blutdruckes führen. Im Normalfall wird die Person in Ohnmacht fallen und dann umkippen. Das Umkippen kann zwar durch eine Fesselung verhindert werden, es besteht für den Bottom jedoch ein erhebliches, gesundheitliches Risiko. Der Carotis Sinus Effekt ist vor allem bei der Atemkontrolle eine Gefahr.

 

s. a. Atemkontrolle, Karotis Sinus Effekt

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Karotissinusreflex

Carotis-Sinus-Reflex

Hierbei handelt es sich um einen Regelmechanismus des Blutdruckes, der bei Sadomasochistischen Speiel unbeabsichtigt ausgelöst werden kann.

s. a, Carotis Sinus Effekt

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Carotis-Sinus-Reflex

Cat, Cat OÂŽNine Tails

Engl. für Neunschwänzige oder auch Neunschwänzige Katze. Das bezeichnet eine Peitschenform mit mehreren Riemen (traditionell neun).

 

s. a.. Peitsche, Schlagwerkzeuge

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Peitsche

http://www.smiki.de/Neunschw%C3%A4nzige

http://de.wikipedia.org/wiki/Neunschw%C3%A4nzige_Katze

http://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche

Catsuite

Engl. für einen hautengen, (meist Ganzkörper-) Anzug, häufig aus Latex, Gummi, PVC oder ähnlichem. Die Hände und Füße sind dabei frei.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Catsuit

Cayennepfeffer

Wird häufig verwendet, um die Durchblutung an den gewünschten Stellen des Bottoms zu steigern. Funktioniert ähnlich wie verschiedenen Salben (z. B Abc-Salbe)

 

s. a. Salben

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Cayennepfeffer

CBT

Abkürzung für Cock and Ball Torture

 

s. a. Cock and Ball Torture

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/CBT

Chafe

Engl. für wund reiben. Häufig im Zusammenhang mit Riemen bei Fesselungen, bei denen der Bottom sich aus Frustration der Beschränkungen und durch sein ankämpfen dagegen wund reibt.

Chain

Engl. für Kette

 

s. a. Fesselmaterial, Fesselspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Kette

http://de.wikipedia.org/wiki/Kette

Chaps

Hierbei handelt es sich um eine Hose, bei der der Schritt und oft auch der Hintern freigelassen ist.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Chaps

Chaste, Chastity, Chastity belt
Chinesische Fingerfalle

Stammt ursprünglich aus der Unfallchirugie, wenn eine Hand gestreckt gehalten werden muss. Wann der erste Zusammenhang mit SM bekannt wurde, ist unklar. Es handelt sich um einen fingerförmigen Sack aus scherengitterartig angeordneten Bambusriemen. Dieser schließt sich bei Zug und kann nur durch Stauchung wieder geöffnet werden.

Christ, Christentum

Sadomasochismus wird im Gegensatz zu verschiedenen anderen Sexualpraktiken im christlichen Glauben nicht prinzipiell verdammt. In der Bibel wird SM nicht erwähnt.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum

http://de.wikipedia.org/wiki/Religion

http://www.smiki.de/Arbeitskreis_SM_und_Christsein

http://www.sm-und-christsein.de/

CIS

Abkürzung für Complete and Irrevocable Submission( engl. für vollständige, unwiderrufliche Unterwerfung),

eine Steigerung von TPE. Es handelt sich hierbei um eine völlige und unwiderrufbare Unterwerfung. In Deutschland handelt es sich hierbei juristisch gesehen um Freiheitsberaubung und wäre damit, sollte es zu einer Anzeige kommen, strafbar. Der Bottom verfügt dabei über keine Möglichkeit, die Beziehung zu beenden.

 

s. a. TPE. EP

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/CIS

Clover Clips

Engl. für Zugklammern. Bei dieser Form der Klammern erhöht sich der Druck auf die Backen der Klammern wenn Zug auf sie gegeben wird. Bitte unbedingt die Sicherheitshinweise unter dem Begriff Klammern beachten.

 

s. a. Klammern

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Clover_Clips

CNC, Consensual non-consent

Engl. für einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit. Die Abkürzung ist sehr ungewöhnlich und entspricht dem im deutschen verwendeten Begriff des Metakonsens.

Cock and Ball Torture

Engl. für Penis und Hoden Folter

Das Quälen des Sklaven durch das Zufügen von Schmerzen an Penis und Hoden des Sklaven.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Cock_and_Ball_Torture

Cocking

Die Fesselung oder Umschnürung des Gliedes. Auch Penisring genannt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

de.wikipedia.org/wiki/Penisring

www.derpenisring.de/

 

 

 

Cock Ring

Dies ist ein Ring, der den Hoden und mitunter auch das Glied des Sklaven umfasst. Dies soll die Erektion verlängern oder aber die Ejakulation verhindern.

 

s. a. Penisring

Cock Whip

Siehe Schwanzpeitsche, Mösenpeitsche

Codes

Codes dienen zumeist folgenden zwei Zwecken:

1.)    Um Gleichgesinnte auch auf SM-neutralen Boden zu finden

2.)    Um zu Signalisieren, welche Rolle man selber bevorzugt und die eigenen Vorlieben zu signalisieren

 

Es existiert allerdings kein allgemein anerkannter Code, an dem Sadomasochisten erkannt werden können. Codes können zum Beispiel in Form eines Ringes oder einer Anstecknadel sichtbar sein. Klassisches Beispiel ist in Deutschland vor allem der Ring der O.

Codeword

Hierbei handelt es sich um ein zuvor verabredetes Signal zwischen den Spielpartnern. Je nach Absprache kann es zu einem Abbruch, einer Reduzierung oder auch Abwandlung der Handlung kommen.

 

s. a. Safeword

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Codewort

Coming Out

Ursprünglich vor allem im Homosexuellen Bereich angesiedelt. Dabei werden zwei Formen des Coming Out unterschieden.

Zum einen, die eigene Akzeptanz der Neigung, zum anderen Bekennung der eigenen Neigung in der Öffentlichkeit.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Coming_Out

Confessio

Kommt aus dem lateinischen confessio, Bekenntnis und hat zwei Bedeutungsebenen.

Zum einen bezeichnet es eine Art Ritual, bei dem der Bottom Selbstkritik oder Beichten seinem Top gegenüber erbringen muss. Hierbei müssen auch sämtliche Verstöße offen gelegt werden, die dann als Grundlage für eine Festlegung angemessener Strafen dienen.

 

Zum anderen bezeichnet es das finale Bekenntnis des Bottoms zu seiner eigenen Rolle

Consensual

Engl. für im gegenseitige Einverständnis, einvernehmlich

 

s. a. SSC

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Consensual

Consensual Meta Consens

Engl. für die einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit, abgekürzt mit CNC

 

s. a. Metakonsens

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Metakonsens

Coprophagie

Essen von Kot.

 

 

s. a. Koprophagie

Corporal Punischment

Engl. für körperliche Bestrafung, häufig als CP abgekürzt.

 

Früher auch oft die Bezeichnung einer Strafe durch den Lehrer in der Schule.

 

Im sinne von BDSM handelt es sich um Bestrafungsszenarien bei Rollenspielen (zum Beispiel Lehrer/Schüler). Die angewandten Praktiken sind zumeist Spanking und sonstige Schlagspiele mit Ruten.

 

s. a. Rollenspiel, Spanking

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Paddle_%28Spanking%29

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperstrafe

Cover

Engl. für ummanteln, Schutz

 

Meint die Person, die über Aufenthaltsort des zu Coverneden informiert ist und auch die Identität des anderen Parts kennt.

 

s. a. Schutzengel, Covern

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Cover

http://de.wikipedia.org/wiki/Cover_%28BDSM%29

http://www.smiki.de/Covern

Covern

Bezeichnet die Rückversicherung für ein Treffen mit einem unbekannten Spielpartner.

 

Cover, zu deutsch Schutzengel, ist die Person, die im Notfall die Polizei alarmiert. In der Regel wird zwischen dem gecoverten und dem cover eine genaue Uhrzeit und Art vereinbart, bei der abgeklärt wird, ob alles in Ordnung ist. Sollte die Nachricht anders wie vereinbart ausfallen oder gar nicht erst erfolgen, ist es Aufgabe des Cover alles nötige und abgesprochene zu veranlassen.

 

 

s. a. Cover

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Cover

http://de.wikipedia.org/wiki/Cover_%28BDSM%29

http://www.smiki.de/Covern

CP

s. a.  Corporal Punischment

Crop

Engl. für Gerte

 

 

s. a. Gerte, Schlagwerkzeuge

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gerte

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerte

Crossdressing

Engl. für Transvestismus, d.h. das eine Person sich gezielt mit der Kleidung des anderen Geschlechts kleidet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Crossdressing

Cuckold

Ein Cuckold (oft ein Bottom) muss den Top beim Sex mit einer anderen Person beobachten. Dabei ist er zumeist gefesselt. Teilweise muss der Cuckold dabei auch zur Hand gehen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Cuckold

Cunnilingus

Von lat. cunnus=weibliche Scham und lingua=Zunge

Dies ist eine Bezeichnung für den Oralverkehr mit einer Frau.

 

s. a. Fellatio

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Cunnilingus

http://www.smiki.de/Cunnilingus

http://www.smiki.de/Oralverkehr

Cunt

Aus dem engl., abwertender Begriff für das weibliche Geschlechtsorgan. Im deutschen gleichzusetzen mit dem Begriff Fotze. Wird auch wie im deutschen als Beleidigung benutzt.

Cunt Torture

Engl. für Genitalfolter

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Cunt_Torture

Cutter

Zwei Bedeutungen:

1) Aus dem engl. von to cut, schneiden

Der Aktive Part beim Cutting (Schneidespiele)

2) aus dem engl. für Verschneider.

 

 

s. a. Cutting

Cutting

Engl. für Schneiden

Das Kennzeichnen des Bottom durch das Einschneiden der Haut bzw. des Hautgewebes mit Messer, Skalpell oder einem anderen scharfen Gegenstand, wobei Skalpelle am besten geeignet sind..

Wird auch zur Bestrafung eingesetzt. Sonderform ist Sacrification, bei der die Schnitte künstlich offen gehalten werden, damit die Abzeichen durch stärkere Narbenbildung deutlicher werden.

Bei allen Cuttings ist die Hygiene besonders wichtig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern und Entzündungen zu vermeiden.

Für den Bottom ist ein Cutting häufig eine besondere Intimität und besonders tiefer Hingabe während der Top den Reiz primär im fließen von Blut als Lebenssaft sieht.

 

s. a. Markierung, Sacrification, Skarifizierung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Cutting

http://de.wikipedia.org/wiki/Cutting

http://de.wikipedia.org/wiki/Skarifizierung

Cybersex

Brief- oder Onlinebeziehung zwischen Sadomasochisten.


Der Bottom erhält seine Befehle dabei über verschiedene Medien (z.B. Mail, Brief, Chat, Tonkassette, etc). Diese müssen von ihm dann ausgeführt und häufig auch dokumentiert werden (z.B. als Video).

 

Der Vorteil liegt in der geographischen Unabhängigkeit und darin, dass sich Vertrauen zwischen unbekannten Spielpartnern aufbaut. Eine Gefahr besteht darin, dass bei einem ersten realen Treffen die Erwatungen nicht erfüllt werden oder eine Überforderung stattfindet. Hier durch kann die Wahrscheinlichkeit eines Absturzes erhöht werden.

 

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Cybersex

C-Clamp

Englisch für einen C-förmigen Schraubstock

 


 

D wie Dominant, Demut

 

DACHS

Steht für Datenschlag-Chronik des Sadomasochismus, ein Projekt von Datenschlag.

 

Weiterführende(r) Link(s):

www.datenschlag.org/dachs/

D.A.F.

Ist die Abkürzung für Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade. Es steht für Aktionen, bei denen der Bottom nur als Objekt angesehen und behandelt wird.

 

s. a. de Sade, Marquis

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Marquis_de_Sade

http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sade

DamenwÀschetrÀger

Bezeichnet einen Mann, der weibliche Unterwäsche trägt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Damenw%C3%A4schetr%C3%A4ger

Darkroom

Engl. für Dunkelkammer

Hierbei handelt es sich um einen abgedunkelten Raum, in dem sexuelle Handlungen mit unbekannten Partnern stattfinden. Der Begriff findet nur im deutschsprachigen Raum Anwendung und hat seinen Ursprung in der Schwulenbewegung.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Darkroom

Darmrohr

Hierbei handelt es ich um ein medizinisches Gerät, dass zum verabreichen eines Einlaufs verwendet wird.

 

s. a. Klistier

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Darmrohr

Datenschlag

Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Sadomasochisten. Ihr Ziel ist es, Daten und Wissen aus dem SM-Bereich zusammenzutragen und anderen Sadomasochisten zur Verfügung zu stellen.

 

s. a. DACHS

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/index.html

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/datenschlag.html

http://www.smiki.de/Datenschlag

 

Damm

Den Beckenausgang bedeckende Teil der Körperwand, liegt zwischen Afteröffnung und Vagina bzw. Hoden; trennt Vagina und Hoden. Bei den meisten Menschen einer der erogensten Zonen.

 

s. a. Perineum

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Perineum

Dammriss

Riss des Dammgewebes; ernste, unverzüglich zu behandelnde Verletzung; tritt durch zu starke Dehnung des Gewebes z. B. in Folge einer Geburt, einer extremen Dildonutzung oder Pfählung in After oder Vagina. Die Elastizität kann durch regelmäßige Massage des Dammbereiches unter Verwendung eines geeigneten Öls oder Gleitmittels erhöht werden; dies mindert die Verletzungsgefahr.

 

s. a. Perineum

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Perineum

http://de.wikipedia.org/wiki/Dammriss

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine der Hauptverpflichtungen für den Bottom gegenüber dem Top. Dankbarkeit kann der Bottom in unterschiedlichster Art und Weise zeigen und sollte für ihn selbstverständlich sein. Es ist auch üblich, dass der Bottom sich nach einer Strafe bei seinem Top bedankt. Dankbarkeit kann zwar nicht erzwungen, aber dennoch konsequent eingefordert werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dankbarkeit

Darkroom

Ein völlig verdunkelter Raum,  der den Verkehr von Personen miteinander ohne das Erkennen und Wissen um den anderen ermöglicht. In der Regel in SM- und Swingerclubs vorzufinden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Darkroom

http://de.wikipedia.org/wiki/Darkroom

http://de.wikipedia.org/wiki/Darkroom#BDSM

Dauerknebelung

Dauerknebelung ist das längere verschließen einer oder mehrere Körperöffnungen des Bottoms mit einem geeigneten Knebel oder Knebelgeschirr. Hierbei ist nicht nur das knebeln des Mundes vom Bottom gemeint, auch beim tragen eines Keuschheitsgürtels oder von Schwanzkörben spricht man von Dauerknebelung. Die Zeitdauer kann dabei sehr unterschiedlich sein und kann vom Top frei bestimmt werden, solange die Gesundheit des Bottoms nicht darunter leidet. Beim Dauerknebeln des Mundes insbesondere darauf zu achten, dass dieser ausreichend Luft bekommt. Über Nach dürfen zudem nur geeignete Knebel verwendet werden.

Dauerspreizung

Unter Dauerspreizung versteht man das gezielte, längere aufspreizen einer Körperöffnung des Bottoms durch geeignete Werkzeuge wie z.B. einem Mundspreizer. Geeignet für Dauerspreizungen sind Mund, Votze und After des Bottoms. Sie dienen oft als Temporärstrafen. Die Zeitdauer kann dabei sehr unterschiedlich sein und kann vom Top frei bestimmt werden, solange die Gesundheit des Bottoms nicht darunter leidet. Zeiten von über 12 Stunden sind dabei eher unüblich.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Spreizung

Dauerstretching

Engl. Stretching für Dehnen, Recken, Strecken.

 

Unter Dauerstretching bezeichnet man eine länger dauernde Streckung verschiedener Körperstellen des Bottoms. Klassisch sind dies, Schamlippen, Hoden und Zitzen. Für das Hodenstretching gibt es spezielle Hodenstrecker, die Schamlippen können mit Klammern und Gewichten gedehnt werden. Bei Zitzen findet die Dehnung mit Nippelstretchern statt. Die Zeitdauer kann dabei sehr unterschiedlich sein und kann vom Top frei bestimmt werden, solange die Gesundheit des Bottoms nicht darunter leidet.

 

Dauerstretchings können sowohl im fixierten Zustand als auch bei sich frei bewegenden Bottoms eingesetzt werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Stretching

Daumenschellen

Daumenschellen sind kleine Schellen, die um die Daumen gelegt werden. Sie sind sehr robust und können individuelle auf die Daumendicke angepasst werden. Sie sind nicht zu verwechseln mit Zierhandschellen. Dem Top kommt beim anlegen die Verantwortung zu, keine Nerven abzuklemmen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Daumenschellen

http://www.smiki.de/Daumenschellen

D.E.B.R.I.S.

D.E.B.R.I.S
= domination enhanced beyond rule induced superiority
= Beherrschung, erweitert über regelbasierte Überlegenheit hinaus

Es bezeichnet das metakonsensuales Beziehungsmodell.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&Itemid=111&id=587⟨=en

Decken

Vaginale Benutzung der Sklavin mit dem Ziele der Trächtigkeit, unabhängig vom Status des Ausführenden. Ein Begriff aus dem Pet Play Bereich.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Begattung

http://de.wikipedia.org/wiki/Decken

Deep Throating

Auch Deepthroating. Aus dem englischen für deep/ tief und Throat/Kehle.

 

Es bezeichnet die Aufnahme eines Schwanzes oder eines Dildos hinein bis in den Kehlbereich des Bottoms. Hierbei wird der Schwanz durch die Enge der Kehle besonders gut stimuliert. Parallel handelt es sich um eine Form der Atemkontrolle, dem so genannten Gagging. 

 

Damit das Deepthroating ungestört durchgeführt werden kann, muss dem Bottom der Würgereiz abtrainiert werden. Daher ist es die schwierigste Form der oralen Benutzung des Bottoms. Idealerweise ist der Kopf des Bottoms bei dieser Benutzung deutlich nach hinten überstreckt. Sollte sich der Bottom erbrechen, muss der Top für eine ausreichende Atemmöglichkeit Sorge tragen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Throat

http://de.wikipedia.org/wiki/Deepthroating

http://www.smiki.de/Deepthroat

Defeminisierung

Defeminisierung hat zwei unterschiedliche Bedeutungen. Es meint zum einen eine gezielte Entfernung von weiblichen Attributen z.B. Entfernung von Kopfhaar und Wimpern, Flachschnüren der Brust oder Brustverkleinerung, etc., zum anderen eine allgemeine Veränderung verschiedener Charakteristika  einer Frau hin zu männlichen Charakteristika.

 

Bei Defeminisierung handelt es sich um eine Phantasie, die zwar immer wieder beschrieben wird, die aber kaum in der Realität anzutreffen sein dürfte.

Deformation

s. a. Body Modifikation

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Deformation

Degration

Lat. Degrado für herabsetzen, zu gradus, Schritt

 

Gemeint ist damit die Herabsetzung der Persönlichkeit des Bottoms mit dem Ziel, dass dieser seine eigene Wertlosigkeit verinnerlicht.

Dehnung

Dehnung ist das (Über-)dehnen von Körperöffnungen beim Bottom. Ziel ist es, diese Öffnungen benutzbar zu machen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dehnung

http://de.wikipedia.org/wiki/Dehnen_von_Piercings

Dehnungsmaß

Das Dehnungsmaß gibt den Durchmesser einer Körperöffnung an, bis zu der diese aufgedehnt werden kann und bis zu welchem Durchmesser eine normale Nutzung der entsprechenden Körperöffnung beim eindringen möglich ist.

Dehnungsspiele

Dehnen der Vagina oder des Anus des Bottoms entweder mit der Hand oder mit Hilfsmitteln. Der Top hat dafür Sorge zu tragen, dass Gleitmittel in ausreichender Menge eingesetzt wird und der Dehnungsvorgang langsam durchgeführt wird, da sonst Verletzungen / Einrisse entstehen können. Schmerzen stehen hier klassischer weise nicht im Fordergrund der Handlung. Aber auch andere wie die oben genannten Körperöffnungen können gesehnt werden. So geht dies auch bei der Harnröhre oder den Nasenlöchern. Hierbei ist jedoch verstärkt auf die Hygiene zu achten.

 

s. a. Analdehnung, Fisten

Demut

Demut gehört zu den Hauptpflichten des Bottoms gegenüber dem Top. Demut beschreibt die Ergebenheit und das Einsehen darin, dass der Bottom alles, was der Top ihm aufträgt hinnimmt und sich daran erfreut. Demut ist einer der ersten und wichtigsten Schritte, das zurückstellen der eigenen Person zu verinnerlichen. Es ist das vorbehaltslose annehmen einer fremden Verfügungsgewalt und genau dieses auch von sich aus zu wollen. Demut ist die wichtigste Grundlage für eine ehrliche Unterwerfung und kann durch Verhalten, Sprache, Kleidung oder Haltung gezeigt werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Demut

DemĂŒtigung

Meint die Erniedrigung des Bottoms. Dies kann durch Handlungen, aber auch durch Äußerungen geschehen. Ziel ist es immer, den Bottom zu degradieren. Es wird unterschieden zwischen verbaler (z.B. Beschimpfungen), passiver (z.B. Kleidung, Waschverbot) und aktiver (z.B. Zwangsmasturbation) Demütigung.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dem%C3%BCtigung

http://de.wikipedia.org/wiki/Dem%C3%BCtigung

Denial

Engl. für Entsagung.

Meint, jemandem etwas zu verweigern bzw. vorzuenthalten.

Dental Dam

Hierbei handelt es sich um ein kleines Latextuch aus der Kieferchirugie. Es dient dem Safer Sex beim Oralverkehr.

Depersonaliation

s. a. Depersonalisierung

Depersonalisierung

Hierbei wird dem Bottom seine eigenständige Persönlichkeit abgesprochen, er ist nur noch der Bottom des Tops. Er wird nach und nach zu einem gesichtslosen Objekt, das Gesicht wird oft durch Masken oder Kapuzen unkenntlich gemacht.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Depersonalisation

Deprivation

Aus dem lateinischen von de-privare für berauben.

Eine Bezeichnung für den Entzug der Sinne. Dem Bottom werden die meisten Sinne z. B. durch Augenbinde, Ohrenstöpsel oder Masken entzogen. Des fördert das Gefühl der Auslieferung und sensibilisiert die übrigen Sinne. Da Deprivation eine starke psychische Wirkung auf den Bottom hat, darf diese nur mit dessen Einwilligung stattfinden und sollte nur von erfahrenen Menschen sehr verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

 

s. a. Masken, Augenbinde

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Deprivation

http://www.smiki.de/Sensual_deprivation

http://www.smiki.de/Sensorische_Deprivation

http://www.smiki.de/Augenbinde

http://www.smiki.de/Sinnesentzug

Desensibilisierung

Desensibilisierung bedeutet, dass eine bestimmte Körperstelle des Bottoms für bestimmte Reize weniger empfindlich gemacht werden soll. Hierbei kommt es durch stetige Wiederholungen dann zu Verringerung der Empfindlichkeit.

 

Desensibilisierung bezeichnet des weiteren eine Behandlung von Gefühlsüberflutungen durch eine langsame, zunehmende Reizkonfrontation.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Desensibilisierung

http://de.wikipedia.org/wiki/Systematische_Desensibilisierung

http://de.wikipedia.org/wiki/Desensibilisierung_%28allgemeiner_Begriff%29

Desorientierung

Desorientierung bezeichnet einen Verlust der Orientierungsfähigkeit und kann in Bezug auf Zeit, Raum und Identitätswahrnehmung erfolgen. Sie ist im Rahmen von sadomasochistischen Spielen oft gewünscht und vom Top bewusst herbeigeführt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Desorientierung

http://www.smiki.de/Sinnesentzug

Determination

Determination hat zwei Begriffsebenen. Zum einen beschreibt es eine Definition von Realitätswahrnehmungen und Begrifflichkeiten des Tops, zum anderen das planmäßige und gewünschte herausarbeiten bestimmter Merkmale beim Bottom im Rahmen der Abrichtung.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Determination

http://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

Determinationshoheit

Bezeichnet zusammengefasst das Recht des Tops, den Bottom nach seinen Vorstellungen zu formen und die Abrichtung so anzulegen, dass die Entwicklung des Bottoms in die gewünschte Richtung forciert wird. Auch steht es dem Top zu, Wertungen festzulegen.

Deutsch-TĂŒrken

Über die Situation von deutsch-türkischen Sadomasochisten ist bislang nur wenig bis nichts bekannt. Sie sind aber nur in wenigen Fällen Mitglied in entsprechenden SM-Organisationen. Es existiert aber eine Internetseite, unter der Informationen in türkischer Sprache bereitgehalten werden. Der Link lautet www.bdsmturk.com .

 

Begrifflichkeiten finden sich auch unter folgendem Link www.falaka.net/falakanet/sozluk/BDSM.htm

 

Weiterführende(r) Link(s):

www.bdsmturk.com

www.falaka.net/falakanet/sozluk/BDSM.htm

Dev

Dev ist die Kurzform für Devot und findet vor allem im Internet auch Anwendung für das Synonym Bottom.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Devot

http://de.wikipedia.org/wiki/Bottom

http://www.smiki.de/Devot

http://www.smiki.de/Dev

http://www.smiki.de/Bottom

Deviant

Engl. für abweichend

Dies ist eine Bezeichnung für eine von der Norm abweichende Person bzw. eine Person mit von der Norm abweichendem Verhalten.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Deviant

DeviantÂŽs Dictionary

Englischsprachiges Gegenstück zum Papiertiger von Datenschlag. Die Internetseite lautet http://public.diversity.org.uk/deviant/

Devot

Dies beschreibt ein unterwürfiges, dienendes Verhalten.

 

s. a. Sub, Bottom, Dev

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Devot

http://de.wikipedia.org/wiki/Bottom

http://www.smiki.de/Devot

http://www.smiki.de/Dev

http://www.smiki.de/Bottom

De Sade, Marquis

Französischer Namensgeber des Sadismus. Er lebte1740 bis 1814, der volle Name lautete Donatien Alphonse Francois.

Der Name Marquis de Sade steht für das Gebiet der sexuellen Lust durch Schmerzen und Beherrschung.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/de_sade_marquis.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Donatien-Alphonse-Fran%C3%A7ois_de_Sade

http://www.smiki.de/Marquis_de_Sade

http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sade

Diaper Position

Engl. für Internatsstellung

Dick

Engl. umgangssprachlich für Penis.

 

s. a. Penis

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Penis

Diener

s. a. Dienerin, jedoch im Gegensatz dazu maskulinen Geschlechtes.

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Diener

Dienerin

Gegensatz zu Herr, Bedeutung ist Knecht sein

Bemüht sich um die Angelegenheiten seines Tops und unterwirft sich aus diesem Grunde, weniger aus Gründe der sexuellen Lust. Die Dienerin zieht Ihre Befriedigung direkt aus der Zufriedenheit des Tops.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Diener

Dienst

Unter Dienst versteht man die Verrichtung, die seitens des Bottoms eigenverantwortlich und ohne Anleitung vollbracht wird. Dies können Hausarbeiten oder sexuelle Dienste sein.

 

s. a. Pflichten.

Dildo

Es handelt sich um die Nachbildung des Penis und ist in verschiedenen Größen und Formen erhältlich. Er weist im Gegensatz zum Vibrator keine Vibration auf.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dildo

http://www.smiki.de/Dildo

Dildogeschirr

Ein Dildogeschirr besteht in der Regel aus einem bzw. zwei Schrittriemen, an dem ein fester Knebelzapfen angebracht wird, der dann in Vagina oder Afteröffnung des Bottoms eingeführt wird und einem zusätzlichen Bauchgurt. Durch die Riemenkonstruktion, die dann auch um den Bauch führt wird, wird der Dildo sicher an Ort und Stelle gehalten und kann vom Bottom auch nicht mit den Händen eigenständig entfernt werden. Der Bottom hat somit keine Verfügungsgewalt mehr über die geknebelte Körperöffnung.

Dildoharness

Engl. Harness für Gurtzeug oder Geschirr. Zumeist handelt es sich hierbei um gekreuzte Lederbänder, die um den Oberkörper getragen werden.

 

s. a. Harness

Dildostange

Bei der Dildostange handelt es sich um ein klassisches Dressurwerkzeug. Dabei ist ein Dildo auf einer längeren Stange befestigt, mit dem dann die verschiedenen Körperöffnungen des Bottoms penetriert werden. Für eine Dauerknebelung sind Dildostangen nicht geeignet.

Dirty Talk

Engl. für schmutziges Reden

 

s. a. Verbalerotik

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dem%C3%BCtigung

http://de.wikipedia.org/wiki/Verbalerotik

http://de.wikipedia.org/wiki/Dirty_Talk

Discipline Hood

s. a. Kapuze

Disposition

s. a. Prädisposition

Discipline

Discipline, aus dem engl. für Disziplin. Disziplin bildet das Akronym D Bei der Abkürzung BDSM. Gleichzeitig kommt Disziplin aus dem lat. von disciplina und bedeutet dort Lehre, Zucht, Schule und Selbstdisziplin.

Es meint die Disziplin des Bottoms, die er zu jeder Zeit seinem Top gegenüber aufbringen muss.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Disziplin

http://de.wikipedia.org/wiki/Gehorsam

http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstdisziplin

http://www.smiki.de/Disziplin

Disziplin

s. a. Discipline

DL

Abkürzung für Diaper Lover oder Windelliebhaber

 

s. a.

Aduld Baby

Dog Play

Engl. für Hundespiel

 

s. a. Pet Play

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dogplay

Doktorspiele

s. a. Arztspiele Rollenspiele, Weiße Liebe, Weiße Erotik

Dokumentation

Die Dokumentation ist ein unerlässliches Mittel um die Fortschritte eines Bottoms aufzuzeigen. Aber auch Verstöße werden erfasst, so dass der Top stehst eine Übersicht darüber hat, ob der Bottom gehorsam ist oder sich verweigert. Auch können hier die bereits angewandten Trainingsmethoden erfasst werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentation

Dom

Abkürzung für Dominus bzw. Domina (beides aus dem lateinischen für Herr, Hausherr, bzw. Hausherrin). Dom bezeichnet eine männliche, dominante Person. Da diese Bezeichnung teilweise inflationär verwendet wurde, ist die derzeit gebräuchlichere Bezeichnung in einer gelebten D/S-Kinstellation Herr.

 

s. a. Herr, Top, Master

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dom

Domestic Servant

Engl. für Hausdiener, also ein Butler. Das weibliche Pandant ist die Zofe.

Domestic Violence

Engl. für Gewalt in einer Partnerschaftssituation.

Domfit

Bezeichnet einen Top, der gerade besonders bösartig wird und einen Beherrschungs – oder Peinigungsanfall hat.

Domina

Lat. für Herrin. Hierbei handelt es sich um eine weibliche, dominante Person. Der Begriff Domina wird zumeist in gewerblichen Kontexten verwendet. In privaten Zusammenhängen in realen Konstellationen wird zumeist der Begriff Herrin benutzt.

 

s. a. Herrin, Top, Mistress

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Domina

http://de.wikipedia.org/wiki/Domina_%28BDSM%29

http://www.smiki.de/Domina

Dominance

Engl. für Dominanz. Ist zumeist eine der Haupteigenschaften des Tops.

 

s. a. Dominanz

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

Dominance and Submission

Engl. für Dominanz und Unterwerfung, einer der Hauptrichtungen des Sadomasochismus. D und S sind auch in dem Akronym BDSM zusammengefasst.

 

s. a. BDSM, Dominance, Submission

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

http://de.wikipedia.org/wiki/Submission

http://de.wikipedia.org/wiki/Submissiv

http://www.smiki.de/Dominance_and_Submission

Dominant

Bedeutet beherrschend, vereinnehmend und beschreibt eine Charaktereigenschaft der meisten Tops.

 

s. a. Dominance

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

Dominastudio

Bezeichnet den Arbeitsplatz einer Domina.

 

s. a. Domina

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dominastudio

Dominatrix

Gleichzusetzen mit Domina.

 

s. a. Domina

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Domina

http://de.wikipedia.org/wiki/Domina_%28BDSM%29

http://www.smiki.de/Domina

Dominus

Lat. für Herr, wird unter Sadomasochisten mitunter als das männliche Gegenstück zur Domina bezeichnet. Je nach Definition kann es also einen mehr oder weniger bezahlten Top bezeichnen.

 

s. a. Herr, Top, Master

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominus

http://de.wikipedia.org/wiki/Sado_%28BDSM%29

Donatien Alphonse Francois

s. a. de Sade, Marquis

Doppelbesprung

Gleichzeitiger Besprung einer Sklavin durch zwei Sklaven. In der Regel eine vaginale und anale Penetration.

 

s. a. Besprung

Doyenne

Wird sehr selten als Synonym für eine Domina verwendet. Stammt aus dem französischen, hier ist es die Anführerin eines diplomatischen Korps.

Do-Me-Queen

Begriff für einen Bottom, der von seinem Top erwartet, dass ich dieser ganz nach seinen Wünschen handelt.

Dreiloch

Bezeichnet einen weiblichen Bottom, bei dem alle drei Löcher begehbar sind.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Drei_Loch

Dresscode

Engl. für Kleiderordnung.

Dies kann bei einzelnen Veranstaltungen vorgegeben werden, in der Regel wird als Minimum schwarze Bekleidung erwartet. Der richtige Dress ist oft die Grundvorrausetzung für den Einlass zu einer party.  Der Dresscode varriiert dabei von Party zu Party und ist auch stark themenabhängig.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dresscode

http://de.wikipedia.org/wiki/Dresscode

Dressur

Neben dem Training Teil der Abrichtung des Bottoms mit dem Ziel, bestimmte Verhaltensweisen dauerhaft einzuprägen. Diese sollen später durch die feste Konditionierung automatisch ablaufen. Die Dressur besteht aus verschiedenen Trainings (Haltung, Anal,...). Nach und nach soll es zu einer Objektifizierung des Bottoms durch den Top kommen. Der Begriff wird auch gerne im Pet Play Bereich genutzt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dressur

Dressur Dressurgemeinschaft

Ziel der Gemeinschaft ist die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten und Geräten sowie das gemeinsame Abrichten von Bottoms. Dies auch bei regelmäßigen Treffen, die auch dazu dienen, voneinander zu lernen und die Bottoms  an Gehorsam auch in einer Gruppe zu gewöhnen.

 

s. a. Haltergemeinschaft

Dressurgeräte

Bei Dressurgeräten handelt es sich zumeist um größere Geräte, die speziell für Dressuren entwickelt wurden. Kleinere Geräte werden unter dem Begriff Dressurwerkzeuge zusammengefasst.

Dressurgerte

Eine Dressurgerte ist eine spezielle Form einer Reitgerte. Sie ist lang und läuft vorne Schlank zu, zudem ist sie dünner als eine Springgerte. Dressurgerten schlagen sehr präzise wenn sie richtig angewendet werden und haben eine Länge zwischen 120 und 160 cm. Durch ihre extreme Flexibilität wird beim Schlag eine große Menge an Energie freigesetzt, dadurch sind die Schläge sehr schmerzhaft.

 

s. a. Gerte, Schlagwerkzeuge

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dressurgerte

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerte

Dressur-Schuhe

Dressur-Schuhe sind besonders stabile Schuhe. Sie haben zumeist hohe Absätze und der Bottom kann sie nicht abstreifen. Getragen werden sie zumeist von weiblichen Bottoms während Dressuren. Sie sind in der Regel aus Leder gefertigt und müssen dem Bottom gut passen, damit er sicheren halt hat.

Dressurwerkzeuge

Dressurwerkzeuge sind kleinere Geräte und Werkzeuge. Größere Geräte werden als Dressurgeräte bezeichnet. Viele Dressurwerkzeuge sind speziell für die jeweilige Dressur entwickelte Gegenstände. Gängige Beispiele sind Nasenklammern, Dildostangen, Mundspritzer, etc.

Drogen

Informationen zum Thema Drogen in Zusammenhang mit SM sind sehr ausführlich auf der Internetseite von www.datenschlag.org aufgeführt. Der Link lautet: http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/drogen.html

Eine Beschreibung der Chemie- und Wirkungsweisen findet sich auch unter www.land-der-traeume.de

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Drogen

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/drogen.html

www.land-der-traeume.de

Drowning

Drowning engl. für Ertrinken

Drowning gehört in den Bereich der Atemkontrolle. Dem Bottom wird hierbei durch das unter/eintauchen in Wasser die Möglichkeit genommen, zu atmen. Beim Drowning geht es darum, dem Bottom das Gefühl des Ertrinkens zu vermitteln. Dies kann z.b in einer Badewanne aber auch in einem Pool erzeugt werden. Das Unterwassertauchen erzeugt beim Bottom Angst und häufig auch eine nicht steuerbare Panik. Diese Art des BDSM-Spiels kann für viele sehr reizvoll sein ist aber aber durch die Einschränkung einer Körpergrundfunktion mitunter sehr gefährlich.

Weiterführende(r) Link(s):
http://de.wikipedia.org/wiki/Atemkontrolle

DS

Seit Mitte der 90iger Jahre existiert eine begriffliche Trennung des Sadomasochismus in zwei Hauptrichtungen von Vorlieben. Diese Beiden sind SM und DS. DS bezieht sich dabei auf ein Spiel, das sich primär um Statusänderungen dreht. Häufig wird der Bottom dabei durch den Top, erniedrigt, unterworfen, dressiert oder beherrscht.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/DS

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

D/S-Beziehung

Ist abgeleitet aus dem amerikanischen für dominance and submission, engl für Herrschaft und Unterwerfung, Beziehung, bei der ein Part über den andere herrscht; dies kann zeitlich befristet (Spielszenario) sein. Im D/S Bereich gibt es einige Untergruppierungen, die die unterschiedlichen Beziehungsarten festlegen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/DS

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

DSM

Ist die Abkürzung für Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Es handelt sich um das Klassifikationsschema der American Psychiatric Association für psychische Krankheiten. Nach diesem Muster wird der Sadomasochismus in Sadismus und Masochismus aufgeteilt.

DSSM

Setzt sich zusammen aus den Begriffen DS und SM und wird nur sehr selten (im Internet) verwendet.

D/S-Szenario

Ein sadomasochistisches Szenario, bei dem ein Machtverhältnis zwischen Top und Bottom, also der dominierenden und der unterworfenen Person, aufgebaut wird.

Dual

Ungebräuchlicher Begriff für Switcher.

 

s. a. Switcher

Duck

Engl. für das Drücken des Kopfes unter Wasser. Wörtlich übersetzt bedeutet es jemanden ducken.

 

s. a. Atemkontrolle

http://de.wikipedia.org/wiki/Atemkontrolle

http://www.smiki.de/Atemkontrolle

Duct Tape

Hierbei handelt es sich um ein spezielles Klebeband, aus den USA kommend. Es hat eine silberne Farbe, ist ca. 3 cm breit und in zwei Klebestärken erhältlich.

D&S

Abkürzung für Dominance and Submission. Es handelt sich um eine alternative Schreibweise für DS.

 

s. a. DS

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/DS

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

Dungeon Monitor

Aus dem engl. für einen Wächter über den Spielbereich bei SM-Partys. Sie sind in Deutschland eher unüblich, hier wird diese Aufgabe eher von Ordnern oder Partyorganisatoren übernommen.

DWT

Eine Bezeichnung für eine männliche Person, die zur Erzielung des Lustgewinnes Damenwäsche trägt.

 

s. a. Transvestismus, Damenwäscheträger

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/DWT

Dyke

Dyke ist die engl. umgangssprachliche Bezeichnung für Lesbe. Im Gegensatz zu früher wird dieser Begriff zumindest in sadomasochistischen Zusammenhängen inzwischen wertfrei verwendet.

D-Ring

Beim D-Ring handelt es sich um einen zumeist Stahlring , der die Form eines großen D´s aufweist. Er dient zum Beispiel dazu, dort ein Seil oder eine Kette anzubringen und so den Bottom zu führen oder zu fixieren. Dazu muss der D-Ring an der Kleidung oder einem Halsband mit dem Bottom verbunden sein.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/D-Ring

D/S

Eher seltenes Synonym für Sadomasochismus. Es wird allerdings immer mal wieder auch im Internet als Abkürzung für Dominance and Submission verwendet. Häufiger ist die Abkürzung DS.

 

s. a. DS

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/DS

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz_%26_Unterwerfung#Dominance_and_Submission

 


 

E wie Edel, Elegant

 

Eagled

s. a. Spreadeagled, Adler

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Spreadeagle

Edgeplay

Ein Spiel, welches gefährliche Praktiken wie z. B. Atemreduktion beinhaltet und deshalb als an der Grenze liegend betrachtet wird.
 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Edgeplay

Effeminization
Ehrlichkeit

Hierbei handelt es sich um eine der Hauptpflichten des Bottoms gegenüber dem Top. Gemeint ist die Verpflichtung des Bottoms, immer ehrlich gegenüber seinem Top zu sein und ihm nichts zu verheimlichen sowie alle Fragen offen und vor allem auch ehrlich zu beantworten.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrlichkeit

Einleitungsphase

Hiermit ist der Zeitraum vor einer Abstrafung oder Dressur gemeint. Sie dient der Vorbereitung des Bottoms auf die geplante Aktion.

Einsteiger

Bezeichnet den Einstieg sadomasochistischer „Anfänger“. Meint Personen, die neu in sadomasochistische Kontexte hineintreten.

 

s. a. Neulinge

Eis

Kann bei sadomasochistischen Handlungen dafür genutzt werden, eine leichte Unterkühlung des Bottoms herbeizuführen.

 

s. a. Unterkühlung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Eis

Eispenis

Hierbei handelt es sich um einen Eiswürfel in Form eines Penis. Um einen solchen herzustellen, füllt man ein Kondom mit Wasser und lässt es dann gefrieren. Bei der Verwendung ist dringend darauf zu achten, dass die Schleinhäute des Bottoms nicht zu kalt werden, da es ansonsten zu Spätfolgen kommen kann.

Ejakulator

Stabförmiges Gerät, welches in den After des Sklaven eingeführt wird und mit Reizstrom arbeitet. Es kann bei Eignung des Sklaven durch die Reizung der Prostata eine Zwangsejakulation hervorgerufen werden. Das Gerät kann bei Eignung des Sklaven somit als Bestrafung wie auch zum Abmelken eingesetzt werden.

Ekelspiel

Hierbei handelt es sich um Handlungen, bei denen der Widerwille des Bottoms gezielt genutzt wird.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Ekel

http://de.wikipedia.org/wiki/Ekel_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

http://www.smiki.de/Grenze

Elektrobehandlung

Erfolgt unter Nutzung von Elektroden an Brüsten oder Geschlecht des Sklaven / der Sklavin oder innerlich durch Plugs und Dildos in der After- oder Vaginaöffnung.

 

Sicherheitshinweise finden sich unter unten stehenden Link:

 

Weiterführende(r) Link(s):

 

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=E&id=42⟨=en

http://www.smiki.de/Reizstrom

Emailerziehung

Hierbei handelt es sich um eine Brief- oder Onlineerziehung unter Sadomasochisten. Dabei erteilt der Top dem Bottom über verschiedene Medien Aufgabe, die dieser dann zu befolgen und zu dokumentieren hat. Es handelt sich um eine beliebte Form des Austausches.

Emla

Handelsname eines Lidocain Präparates.

 

s. a. Lidocain

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Lidocain

Endorphine

Die sog. „Glückshormone“ des Körpers; eine körpereigene Droge, die in Extremsituationen erzeugt werden und sowohl angstlösend, als auch schmerzlindernd wirken.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Endorphin-Surfen

http://de.wikipedia.org/wiki/Endorphine

Englische Erziehung

Ein Spiel, bei dem die Erziehung unter Zuhilfenahme eines Rohrstockes stattfindet. Typischerweise wird auf das Gesäß des Bottom geschlagen.

 

s. a. Schlagspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Erziehung

http://www.smiki.de/Schlagspiele

EPE

Engl. für erotischer Machtautausch

Eine Form der D/S-Beziehung mit erotisch / sexueller Motivation.

 

s. a. Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/EPE

http://en.wikipedia.org/wiki/Power_exchange_%28BDSM%29

Epilation

Bezeichnet die Entfernung der Körperhaare mit samt der Wurzel.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Epilation

Equipment

Engl. für Ausrüstung.

 

s. a. Spielzeug

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Equipment

http://de.wikipedia.org/wiki/Equipment

Erkennungszeichen

Hierbei wird unterschieden zwischen Erkennungszeichen im SM-Neutralen Umfeld und dem Anzeigen von Vorlieben unter Sadomasochisten. Ein klassisches Beispiel ist der Ring der O.

 

s. a. Ring der O

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Erkennungszeichen

Erniedrigung

s. a. Statusspiel, Demütigung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Erniedrigung

http://de.wikipedia.org/wiki/Erniedrigung

Erotic Torture

Engl. für ein ausführliches und extrem langes erregen des Bottoms. Der Top lässt ihn dabei allerdings nicht zum Orgasmus kommen.

 

s. a. Torture Sex

Erotic Power Exchange

Engl. für erotischer Machtaustausch

 

s. a. EPE

Erste Hilfe

s. a. Notfälle

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Hilfe

Erziehungsspiele

Hierbei handelt es sich zumeist um Dinge, die sich bis in den normalen Alltag, sprich in Zeiten außerhalb des Spiels, hinein auswirken. Das Ziel sind Verhaltensänderungen des Bottoms nach den Wünschen des Tops.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Erziehungsspiel

http://www.smiki.de/Rollenspiel

http://www.smiki.de/Dressur

http://de.wikipedia.org/wiki/Erziehungsspiel

Essensentzug

Hiermit ist das zeitlich begrenzte Verbot der Nahrungsaufnahme für den Bottom gemeint. Es muss dabei zwingend auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden.

Euter

Bezeichnet große, meist stark hängende Brüste einer Sklavin.

 

s. a. Gesäuge

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Ges%C3%A4uge

http://de.wikipedia.org/wiki/Euter

http://www.smiki.de/Breeding

Exhibitionismus

Hierbei gewinnt der Handelnde seine Lust aus dem Zeigen von Geschlechtsteilen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus

Exkretion

Lat. excernere für ausscheiden.

Bezeichnet das Ausscheiden von Kot und Urin.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Exkretion

Exkretionskontrolle

s. a. Toilettenkontrolle

 


 

F wie FLAIR

 

F65.5

 

F65.5 steht für die Verschlüsselungsnummer von Sadomasochismus im Abrechnungskatalog der Ärzte zur Krankenkasse. Alle dort aufgeführten Schlüssel bezeichnen eine Krankheit, somit ist Sadomasochismus bei Ärzten und Krankenkassen als Krankheit, als Störung der Sexualpräferenz, deklariert. Früher war dort auch Homosexualität mit aufgeführt, dies wurde jedoch inzwischen herausgenommen.

 

Problematisch ist dies, seit Ärzte jeden Patienten bei der Krankenkasse einzeln abrechnen. So weiß die Krankenkasse um die sexuellen Vorlieben eines Versicherten. Insbesondere im Hinblick auf die immer wieder diskutierte individuelle Berechnung von Krankenkassenbeiträgen für verschiedene Risikogruppen können hier Probleme auftauchen. Zudem ist die Weitergabe solcher Daten an die Krankenkassen mitunter auch Datenschutzrechtlich bedenklich.

 

In vielen anderen EU-Staaten sowie in den USA wurde einvernehmlicher Sadomasochismus teilweise schon vor vielen Jahren aus der ICD herausgenommen. In Deutschland arbeiten viele verschiedene Organisationen gemeinsam daran, dies ebenfalls zu erreichen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

https://www.sklavenzentrale.com/?act=mag&artID=1658

F / DOM

Die Bezeichnung kann zwei verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen steht es für female Dom (engl. für eine weibliche, dominante Person), zum anderen für Female Domination (engl. für weibliche Dominanz).

 

s. a. Femdom

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Femdom

http://www.smiki.de/Femdom

Facefuck

Engl. für Gesichtsfick.

 

Dabei handelt es sich um eine Form der Oralbenutzung, bei dem der Bottom als Objekt benutzt wird. Es handelt sich um eine härtere Version des Fellatio.

 

Mitunter wird beim Facefuck noch zwischen aktiven und passiven Facefuck differenziert. Beim aktiven Facefuck penetriert der Bottom mit einem Dildo, der vom Mund gehalten oder am Kopf befestigt ist, Vagina oder After einer anderen Person. Beim passiven Facefuck wird der Mund des Bottoms durch den Penis des Herrn penetriert. Wird hierbei die Kehle des Bottoms mit einbezogen spricht man von Gagging oder Deepthroating.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Facefuck

Facesitting

Engl. für Face=Gesicht und to sit=sitzen, also Gesichtssitzen

Die Herrin sitzt mit ihrem Gesäß auf dem Gesicht des Bottom. Dies ermöglicht einerseits das Ableisten oraler Dienst durch den Bottom als auch eine Atemreduktion beim Bottom. Es handelt sich hierbei um eine Form der Oralbenutzung, die dem Bottom zudem sehr deutlich seinen Status zeigt.     

 

s. a. Queening

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Facesitting

http://www.smiki.de/Facesitting

http://www.smiki.de/Queening

FĂ€ustlinge

Finden primär Anwendung, um dem Bottom ein verstärktes Gefühl von Hilflosigkeit zu vermitteln.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4ustling

http://de.wikipedia.org/wiki/Handschuh

Falaka

Hierbei handelt es sich um eine klassische Fußfolter. Dem Bottom werden Schläge direkt auf die Fußsohlen erteilt. Diese Praktik birgt ein hohes Verletzungsrisiko und bedarf besonderer Vorsicht.

 

s. a. Bastonade

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Falaka

http://de.wikipedia.org/wiki/Bastonade

http://www.smiki.de/Bastonade

Feeding Gag

Engl. für Fütterungsknebel. Hierbei handelt es sich um einen Knebel, bei dem das Mundstück aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist und die Form eines Trichters aufweist. Durch diesen kann der Top den Bottom dann füttern.

 

s. a. Knebel

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Knebel_%28Mund%29

http://www.smiki.de/Gag

http://www.smiki.de/Knebel

Fehlspiel

s. a. Absturz

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Fehlspiel

Fellatio

Lat. fellare für saugen, meint Oralsex an einem Mann. Hierbei stimuliert der Bottom den Penis des Manns mit Mund und Zunge. Es handelt sich dabei um eine eher weiche Form der oralen Benutzung des Bottoms.

 

s. a. Cunnilingus, Blow Job

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fellatio

http://www.smiki.de/Fellatio

http://www.smiki.de/Oralverkehr

Female Domination

Engl. für Spiele mit einem weiblichen Top.

Female Submissive

Engl. für einen weiblichen Bottom. Die Bezeichnung wird allerdings nur selten verwendet.

Female Superiority

Engl. für weibliche Überlegenheit.

Femdom

Gemeint ist ein weiblicher Top.

 

s. a. Domina

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Femdom

Feminisierung

Zwingen des Sklaven in die Rolle einer Frau durch das Auferlegen entsprechender Regeln wie z. B. das Tragen weiblicher Bekleidung, entsprechenden Make-ups und so fort.

 

s. a. Forced Feminization, Rollenspiel

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Feminisierung_%28BDSM%29

Feminisation

Engl. für Feminisierung

 

s. a. Feminisierung

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Feminisierung_%28BDSM%29

Fesselmaterial

Das wohl bekannteste und am weitesten verbreiteste Fesselmaterial sind Seile. Geeignet sind zudem Tücher, Riemen, Gürtel, Riemen, Ketten, Manschetten, Handschellen, etc. Eine genaue Beschreibung findet sich jeweils unter dem jeweiligen Stichwort.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/fesselmaterial.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Fesseln

http://de.wikipedia.org/wiki/Bondage

http://de.wikipedia.org/wiki/Fesselung_%28physisch%29

http://www.smiki.de/Bondage

Fesseln

Es gibt die vielfältigsten Möglichkeiten der Fesselung. Eine genaue Differenzierung findet sich bei Datenschlag unter den unten aufgeführten Link.

 

s. a. Fesselspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/fesselmaterial.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Fesseln

http://de.wikipedia.org/wiki/Bondage

http://de.wikipedia.org/wiki/Fesselung_%28physisch%29

http://www.smiki.de/Bondage

FesselsÀcke

Hierbei handelt es sich um einen Überbegriff für fesselnde Kleidungsstücke. Diese Bezeichnung ist jedoch eher ungebräuchlich. Ein klassisches Beispiel ist der Monohandschuh.

Fesselschuhe

Hierbei handelt es sich um Stiefel oder Schuhe, an denen Befestigungsmöglichkeiten zum Beispiel D-Ringe angebracht sind, an denen der Bottom dann bei Fesselspielen gefesselt werden kann.

Fesselspiele

Es gibt die vielfältigsten Möglichkeiten der Fesselung und Fesselspiele. Eine genaue Differenzierung findet sich bei Datenschlag unter den unten aufgeführten Link.

 

s. a. Fesseln

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

Fetisch

Fixierung auf einen unbelebten Gegenstand, den Fetisch, zur Erzielung der Stimulans. Ein Fetisch kann ein besonderes Outfit sein, oder aber auch z.B. derer Materialbeschaffenheit. Die häufigsten Fetische sind Lack, Leder, Latex, Korsetts, High Heels, Stiefel, Handschuhe, Pelz, Dessous, Handschellen und Autos.

Bei dem so genannten Körperteilfetisch werden bestimmte Körperteile verehrt. Die bekanntesten hier dürften wohl die Füße und Haare sein.

 

s. a. Fetischismus

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fetisch

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Fetischismus

http://www.smiki.de/Fetisch

Fetischismus

Hier runter versteht man den Begriff für eine sexuelle Vorliebe, die sich auf bestimmte Objekte, Gegenstände oder Gerüche bezieht.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fetisch

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Fetischismus

http://www.smiki.de/Fetisch

FF

Abkürzung für Faustfick.

 

s. a. Faustfick, Fisting

Fieberglas

Fiberglas ist ein Material, aus dem Schlaginstrumente hergestellt werden können. Solche Schlaginstrumente verursachen bei harten Schlägen Striemen, die über Wochen hinweg erkennbar sein können und die Haut durchaus auch aufplatzen lassen. Sie dürfen nur auf geeigneten Körperstellen eingesetzt werden und werden heutzutage häufig mit Leder umkleidet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fiberglas

Fieberglasgerte

s. a. Fieberglas

Figure eight knot

s. a. Achter

Filmknebel

Ist die Bezeichnung für das häufig in Filmen verwendete Tuch, das in den Mund des Bottoms geschoben wird und zu einem Verstummen eines jeden Lautes führt.

 

s. a. Knebel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Knebel

http://de.wikipedia.org/wiki/Knebel_%28Mund%29

Finalgon

Handelsname für eine Hitzeerzeugende Salbe.

 

s. a. Salben

Finanzkontrolle

Hierbei handelt es sich um eine Basiskontrolle. Hierbei gibt der Bottom jegliche Kontrolle über die eigenen Finanzen an den Bottom ab. Ein solcher Schritt durch den Bottom sollte immer sehr, sehr gut überlegt sein, da sie häufig sehr lange nachwirken.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkontrolle

Fingerfick

Das Einführen des Fingers oder mehrerer Finger in die Vagina oder den After des Bottoms.

Fisten

Engl. für Faustfick.

Gemeint ist das Einführen einer Hand in den After oder die Vagina des Bottoms. Dies ist nicht ohne ein ausreichendes Maß an Zeit, Vorsicht und Vorbereitung durchführbar. Näheres zu Vorsichtsmaßnahmen, Hygiene, etc. findet sich auf der Internetseite von Datenschlag unter den angegebenen Links.

 

s. a. Fisting, Faustfick

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/fisting.html

http://www.smiki.de/Faustfick

http://www.smiki.de/Fisting

http://de.wikipedia.org/wiki/Faustfick

http://de.wikipedia.org/wiki/Fisting

Fisting

Das Einführen der Faust oder der ganzen Hand in die Vagina oder den After des Bottoms. Zur Vermeidung von Verletzungen ist dringlich ein Gleitmittel zu verwenden. 

 

s. a. Fisten

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/fisting.html

http://www.smiki.de/Faustfick

http://www.smiki.de/Fisting

http://de.wikipedia.org/wiki/Faustfick

http://de.wikipedia.org/wiki/Fisting

Fistfuck

s. a. Fisten, Fisting

Fitzen

Fitzen ist ein Synonym für züchtigen.

Fixierung

Bezeichnet eine harte Fesselung des Bottoms, die ihm jegliche Bewegungsmöglichkeit nimmt. Zur Anwendung können die verschiedensten Fesselmaterialien (z. B. Seile, Manschetten, Handschellen, etc.) kommen.

 

s. a. Fesseln

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fixierung

FlÀmmen

s. a. Urtikation

Flag

Engl. für Geißelung, lat. flagellare für peitschen, schlagen


s. a. Schlagstrafen

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Flag

http://www.smiki.de/Flagellantismus

Flagellant

Kann zwei Bedeutungsebenen haben. Im sadomasochistischen Sinne bezeichnet Flagellant einen Sadomasochisten, dessen Vorliebe im Bereich der Schlagspiele liegt. Außerdem ist es der historische Name für eine Strömung im 13. und 14. Jahrhundert, bei denen viele Menschen zusammenkamen um sich zu geißeln.

 

s. a. Flag

Flaschenzug

Flaschenzüge bieten eine bequeme Möglichkeit, den Bottom in eine schwebende Position zu bringen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Flaschenzug

http://www.smiki.de/H%C3%A4ngebondage

Fledermaus

Ist häufig eine Bezeichnung für das Aufhängen des Bottoms kopfüber, besonders als spreadeagled

 

s. a. spreadeagled

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Fledermaus

http://de.wikipedia.org/wiki/Fledermaus

Fleischvotze

Hierbei handelt es sich um eine Vulvaform, bei der die inneren Schamlippen deutlich hervortreten und nahezu ohne Übergang in die äußeren Labien übergehen.

Fliegen

s. a. Headspace

Flog

Engl. für peitschen.

 

s. a. Schlagspiele

Flogger

Eine zu den Katzen gehörende Art der Riemenpeitschen, die aus einer Vielzahl von Riemen besteht und als relativ mildes Strafinstrument gilt.

 

s. a. Katze

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Flogger

http://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche

Födophilie

Med. für die Vorliebe für hässliche oder entstellende Eigenschaften.

Foot fetishism

Engl. für Fußfetischismus. Hierbei handelt es sich um einen speziellen Fetisch, der sich auf die Füße bezieht. Es ist wohl der häufigste Körperteilfetisch.

 

s. a. Fetisch, Körperteilfetisch

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Podophilie

Foot punishment

Engl. für Fußfolter, dabei insbesondere für Bastonade

 

s. a. Bastonade

Foot torture

Eng. für Fußtortur. Gemeint sind damit alle Spielarten, die dem Bottom Schmerzen an den Füßen zufügen. Verbreitet sind hier vor allem Schläge, Wachs, Eis oder auch Kitzeln.

 

s. a. Bastonade

Foot worship

Das Verehren der Füße des Tops.

 

s. a. Fetischismus, Körperteilfetisch

Foot discipline

Engl. Begriff für Fußfolter, insbesondere für Bastonade.

 

s. a. Bastonade

Forcet feminization

Engl. für Erzwungene Verweiblichung

Zwingen des Sklaven in die Rolle einer Frau durch das Auferlegen entsprechender Regeln wie z. B. das Tragen weiblicher Bekleidung, entsprechenden Make-ups und so fort.

 

s. a. Feminisierung

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Erzwungene_Feminisierung

Fouet

s. a. Schlaginstrumente

Fourchette

Hierbei handelt es sich um ein Funktionspiercing durch das Perineum. Es wird längs hindurch gestochen.

 

s. a. Funktionspiercing, Guiche, Piercing

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fourchette

http://www.smiki.de/Piercing

Frayed Rope Flogger

Hierbei handelt es sich um ein besonders harmloses Schlaginstrument.

Frechheit

Hierbei handelt es sich um einen Hauptfehler des Bottoms. Frechheit stellt das Gegenteil von Respekt dar

Freiwillige Selbstkontrolle

s. a. Zensur

Fremdabstrafung

Hierbei handelt es sich u eine Abstrafung die von einer dritten Person im Rahmen einer Überlassung durchgeführt wird.

Fremdbenutzung

Kurzzeitige Überlassung eines Bottoms zur Benutzung an einen anderen Top.

 

s. a. Fremdabstrafung, Fremdüberlassung

FremdĂŒberlassung

Zeitlich begrenzte, vollständige Übertragung der Rechte an einem Bottom an einen anderen Top. Ausgangspunkt ist die Überstellung des Bottoms mit der Übergabe der genauen Informationen über den Bottom. Für den Bottom mit starkem emotionalen Stress verbunden und daher nur für Erfahrene geeignet.

 

s. a Fremdbenutzung, Fremdabstrafung, Zession

French kissing

s. a. Oralsex, Fellatio, Blow Job, Blasen

French maid

Engl. für Hausmädchen

Friktion Frotteur

Eine Bezeichnung für eine Person, die sexuelle Lust aus dem Reiben an der Bekleidung fremder Personen gewinnt.

FS

Abk. für engl. female Submission für weibliche Unterwerfung. Ist die Bezeichnung für einen weiblichen Bottom.

FSK

Abkürzung für Freiwillige Selbstkontrolle.

 

s. a. Zensur

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Selbstkontrolle_der_Filmwirtschaft

Funktionspiercing

Hierbei handelt es sich um Piercings, die dem Bottom speziell zum spielen eingesetzt werden. So kann der Bottom dann z. B. an diesen fixiert oder verschlossen werden. Auch Gewichte können an diesen angebracht werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Piercing

http://www.smiki.de/Piercing

Fußdienst

Hierbei handelt es sich um die orale Reinigung des Fußes des Tops. Hierdurch wird der Bottom zu einem Objekt degradiert.

Fußfetischismus

s. a. Fetischismus, Körperteilfetisch

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Fu%C3%9F

http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Ffetischismus

Fußfolter

Hier handelt es sich um einen Überbegriff für Spiele, die im Zusammenhang mit Schmerzzufügen an den Füßen des Bottoms stehen. Klassisch sind dies zumeist Kitzeln, Schlagspiele, Wachs und Eis.

 

s. a. Bastonade

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Fu%C3%9F

http://www.smiki.de/Bastonade

http://de.wikipedia.org/wiki/Bastonade

Fussschellen

Weisen eine ähnliche Konstruktion wie Handschellen auf sind aber zudem mit einer kette verbunden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Fussschellen

http://www.smiki.de/Fu%C3%9F

FĂŒtterungsknebel

s. a. Feeding Gag

 


 

G wie Großartig, Gastlich

 

Gaffer-Band

Ist die Bezeichnung für ein sehr reißfestes Klebeband. Es eignet sich sehr gut, um den Bottom zu fixieren oder auch zu knebeln.

 

s. a. Klebeband

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gaffer-Tape#Gaffer_Tape

Gag

Engl. für Knebel, knebeln, aber auch würgend, ersticken.

 

s. a. Knebel

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gag

http://de.wikipedia.org/wiki/Knebel_%28Mund%29

Gagging

Hiermit ist eine Sonderform von Facefuck oder auch Deepthroating gemeint. Der Penis des Tops wird dem Bottom in die Kehle eingeführt, so dass dieser nicht mehr atmen kann. Dem Top steht es frei, dies noch durch das zudrücken der Nase zu unterstützen.

 

Zumeist wird der Bottom für das Gagging gefesselt. Da es zumeist zu einem Erbrechen des Bottoms kommt, sollte dieser längere Zeit vorher keine feste Nahrung zu sich genommen haben. Der Top muss drauf achten, dass der Bottom Erbrochenes aushusten bzw. ausspucken kann. Nach dem Gagging hilft Milch, die empfindlichen Mund- und Kehlbereiche zu beruhigen.

 

s. a. Atemkontrolle, Atemreduktion

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gagging

http://www.smiki.de/Deepthroat

Garter Belt

Engl. für Strumpfbandhalter, Strumpfband

Gates of Hell

Engl. für ein Spielzeug zur Schwanzfolter.

GB

Abkürzung für Gangbang. Gangbang ist eine spezielle Form des Gruppensex, bei dem die Anzahl der penetrierenden Teilnehmer stark überwiegt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppensex

Gebieter

s. a Gebieterin, jedoch im Gegensatz dazu maskulinen Geschlechtes, Herr

Gebieterin

Der Ausdruck ist verwandt mit „gebieten“ und taucht im 13 Jh. auch im Sinne von „befehlen“ auf; im heutige Sinne eine Person mit Befehlsgewalt.

 

s. a. Herrin

Gebrauchsfesselung

Eine Art der Fesselung, bei der ästhetische Gesichtspunkte weniger wichtig als der Nutzung, die Einschränkung der Bewegung oder die völlige Bewegungsunfähigkeit des Bottoms sind. 

 

s. a. Bondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gebrauchsfesselung

http://de.wikipedia.org/wiki/Bondage

Gebrauchssklave

s. a. Gebrauchssklavin, nur männlich

Gebrauchssklavin

Häufigste Sklavinnenart; weist die notwendigen Fähigkeiten auf, den Top den Tagesablauf entsprechend zu erleichtern: Übernimmt die Haushaltsführung, weist ein ansprechendes und aufreizendes Äußeres auf und ist auf jede Art jederzeit nutzbar. Anderen Formen sind die Analsklavin, Oralsklavin, Solitärsklavin, Pony / Tiersklavin.

 

s. a. Abrichtung

Gehorsam

Allgemeine Folgsamkeit des Bottoms in jeder Situation. Der Bottom befolgt die Befehle des Tops sofort und ohne Widerspruch. Es handelt sich um eine der Hauptpflichten des Bottoms und ein Ungehorsam muss vom Top konsequent bestraft werden.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gehorsam

Geilheit

Im sexuellen Sinne ist mit Geilheit die aktuelle Erregung des Bottoms gemeint.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Geilheit

Gelber Onkel

Ist eine regional begrenzte, umgangssprachliche Bezeichnung für Rohrtsock

 

s. a. Rohrstock, Schlaginstrumente

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gelber_Onkel

http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrstock

http://www.smiki.de/Rohrstock

http://www.smiki.de/Rohrstock_%28Schlaginstrument%29

Gelber Punkt

Ist ein Codeword unter Sadomasochisten um dem Gegenüber in der Öffentlichkeit zu signalisieren, dass seine Äußerungen zu deutlich wurden. Symbol hierfür ist häufig auch ein Centstück.

Gelbe Banane

Ähnlich wie der gelbe Punkt, nur noch etwas deutlicher und verstärkt. Die Gelbe Banane ist einer Rüge gleich zu setzen.

Gelbsucht

Hierbei handelt es sich um eine Entzündung der Leber. Genaueres unter Hepatitis.

Eine gefährliche Erkrankung der Leber die durch die Aufnahme von Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Eine Impfung ist möglich, es wird auf entsprechende Fachseiten und Ärzte erwiesen.

Es handelt sich dabei um eine Entzündung der leber, deren äußeres Erkennungsmerkmal eine Gelbfärbung von Augen und Haut ist. Man unterscheidet je nach Virus zwischen Hepatitis A, B, oder C.

Bitte unbedingt die Informationen zu den Übertragungswegen und dem Schutz davor bei den unten aufgeführten Links beachten:

 

s. a. Infektionen, Hepatitis

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis

http://www.smiki.de/Hygiene

Gender Bender

Eine Person, die im Spiel zwischen den Geschlechterrollen wechselt.

Gender Play

Engl. für Spiel mit dem Geschlecht

Ein Verhalten, bei dem einer der Beteiligten die Rolle des anderen  Geschlechtes - teilweise unter Zwang – einnimmt.

 

s. a. Feminisierung

Genitalfolter

Sind Schmerzspiele mit den Genitalien des Bottoms. Im englischen werden diese als Genitorture bezeichnet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Genitalfolter

http://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Lileen_Rosengarthen

Genitalpeitschung

Hierbei handelt es sich um eine besonders schmerzhafte Form der Peitschung. Hierzu wird der Bottom so fixiert, dass die Genitalien frei zugänglich sind. Zumeist kommen dabei mehrstriemige Peitschen zum Einsatz, Rohrstock und Reitgerte sind eher unüblich.

 

s. a. Genitalfolter

Gerontophilie

Die Liebe zu einem wesentlich älteren Partner.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerontophilie

Gerte

Ein Schlaginstrument, welche in verschiedenen Formen existiert. So z. B. als Springgerte (meist mit ledernem Dreieck am Ende) oder als  Dressurgerte (lang und dünn zulaufend). Gerten gehören zu den am häufigsten verwendeten Schlaginstrumenten und können mit etwas Übung vom Top sicher und sehr präzise geführt werden.

 

s. a. Reitgerte, Dressurgerte, Springgerte, Schlagspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerte

http://www.smiki.de/Gerte

GesÀuge

Bezeichnung für die Brüste der Sklavin (der Ursprung liegt allerdings in der Tierzucht), die je nach Form und Größe in folgende Gruppen unterschieden werden (Unsymmetrien und stark hängende Brüste gelten als mangelhaft, Künstl. / Korrigierte werden nicht berücksichtigt). Formen:
- apfelförmiges Gesäuge
- birnenförmiges Gesäuge
- euterförmiges Gesäuge (>Euter)
- spitzes Gesäuge
- flaches Gesäuge

 

s. a. Euter, Zitzen, Scheingesäuge                                                                                 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Ges%C3%A4uge

Geschichte der O

Die Geschichte der O ist wohl einer der bekanntesten Romane zum Thema SM. Viele Verhaltensregeln und Symbole leiten sich aus diesem Buch ab.

Genaueres findet sich unter den Links unten.

 

s. a. Ring der O

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_O

http://www.smiki.de/Geschichte_der_O

GeschwÀtzigkeit

Hierbei handelt es sich um einen der Hauptfehler, die ein Bottom begehen kann. Es findet dabei eine Differenzierung zwischen Geschwätzigkeit gegenüber des Tops (z. B. der Bottom spricht unaufgefordert) oder gegenüber Dritten (z.B. Weitergabe von Informationen) statt.

Gesichtsbesamung

Ziel ist die Bildung einer geschlossenen Spermaschicht auf dem Gesicht des Bottoms ohne das Sperma mit der Hand zu verteilen. Dies geschieht durch das ejakulieren mehrerer Benutzer auf das Gesicht des Bottoms. Dies wird auch als Strafbesamung eingesetzt.

 s. a. Bukkake

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bukkake

http://www.smiki.de/Bukkake

Gesichtsfotze

Hierbei handelt es sich um eine Bezeichnung für den Mund des Bottoms, die einen erniedrigenden Charakter hat. Gesichtsfotze wird in Zusammenhang mit Fellatio, Facefuck, etc. verwendet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gesichtsfotze

Gewalt

Gewalt liegt bei BDSM immer dann vor, wenn das Grundprinzip SSC verletzt ist. Abzugrenzen ist Gewalt dann jedoch noch vom Metakonsens.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gewalt

http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt

Glatze

s. a. Kopfrasur

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Glatze

Goddess Worship

Engl. für Spiele mit einem weiblichen Top. Das Gegenstück lautet Male Domination, also Maledom.

Golden shower

Engl. für Urinspiele

Bei dieser Art der Demütigung wird der Bottom mit dem Urin des Tops benetzt und / oder muss dieses trinken.

 

s. a. Pissspiele, Wassersport, Golden Shower, NS, Natursekt

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Natursekt

http://de.wikipedia.org/wiki/Natursekt

Gouvernante

Frz. für Erzieherin

In der Regel die Bezeichnung für den älteren, aktiven, weiblichen Part meist bei Erziehungsspielen, in der Regel sehr streng agierend.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gouvernante

http://www.smiki.de/Gouvernante

Grenze

Grenzen sind immer individuell zwischen beiden Spielpartnern vereinbart. Dabei unterscheidet man zwischen absoluten Grenzen, die durch den Top in keinem Fall verletzt werden dürfen. Dem Gegenüber stehen verhandelbare Grenzen. Ursachen für verhandelbare Grenzen sind häufig Unsicherheit, Angst oder auch tiefe Abneigung. Bei den verhandelbaren Grenzen möchte der Bottom nicht völlig unvorbereitet mit einer Situation konfrontiert werden, schließt diese aber nicht prinzipiell aus.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Grenze

http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM

Grundregeln

Grundregeln für Abstrafungen und Bestrafungen ist es sicherzustellen, dass der Bottom die Handlungen des Tops auch als reale Strafen versteht. Eine ausführliche Beschreibung der Grundregeln findet sich auf der unten genannten Internetseite.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=G&id=96&Itemid=111⟨=en

Gruppendressur

Hierbei handelt es sich um die gleichzeitige Dressur mehrere Bottoms. Sie sind im Gegensatz zur Einzeldressur nur wenig Effektiv, da nicht auf den einzelnen Bottom individuelle eingegangen werden kann.

GS

Abkürzung für Gruppensex

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppensex

Guiche

Hierbei handelt es sich um ein Funktionspiercing, dass, üblicherweise mit einem Ring als Piercingschmuck, quer durch das Perineum gestochen wird.

 

s. a. Funktionspiercing, Perineum

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Piercing

GummibÀnder

Gummibänder werden zumeist für zwei Arten von Fesselungen eingesetzt. Zum einen in Kombination mit zwei Essstäbchen, die durch die Gummibänder verbunden sind und so einen Druck auf das eingeklemmte Gewebe ausübt. Zum anderen zum Abschnüren bei der Sackfolter.  Hierbei liegt das Problem jedoch darin, dass der Druck bei einem eventuellen anschwellen des Gewebes nicht gelockert werden kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/St%C3%A4bchenpresse

Gummiband

s. a Gummibänder

Gummizofe

Ist ein weiblicher, Gummi tragender Bottom.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Gummizofe

GĂŒrtel

Wurden früher oft für die Züchtigung verwendet. Mit wachsender Anzahl alternativer Schlaginstrumente sind sie jedoch nahezu in Vergessenheit geraten.

Gurtschneider

Hierbei handelte s sich um ein Werkzeug, mit dem in einem Notfall die Fesselung schnell und sicher geöffnet werden kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gurtschneider

GV

Abk. für Geschlechtsverkehr

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/GV

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsverkehr

GynÀkophobie

Die Angst vor Frauen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Gyn%C3%A4kophobie

Gyn-Stuhl

Abkürzung für Gynäkologischer Stuhl. Wird häufig für Doktorspiele verwendet.

Gynosuperiority

Engl. für weibliche Überlegenheit.

 

 

H wie Herrlicher-Hotelersatz

Haare

Die Haare des Bottoms eignen sich wunderbar, um sie bei Fesselspielen mit einzubeziehen. Z. B. kann dem, meist weiblichen Bottom, ein Seil in den Zopf eingeflochten werden, an dem er dann geführt oder fixiert werden kann.

 

s. a. Fesselspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Haare

Habituation

Lat. habituell für zur Gewohnheit geworden.

 

Hierbei handelt es sich um eine wichtige Grundlage in der Abrichtung. Der Bottom wird langsam an bestimmte Praktiken gewöhnt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Habituation

Hackenfick

Hiermit ist das Einführen des Absatzes, eben der Hacke, eines Frauenschuhs in After oder Vagina gemeint.

 

Damit es nicht zu Verletzungen der empfindlichen Schleimhäute kommt, muss die Hacke dafür ganz glatt sein. Dies kann z.B. mit einem Nylonstrumpf getestet werden. Wenn der Strumpf diesen Test unbeschadet übersteht, dann wird die Hacke höchstwahrscheinlich genügend glatt sein.

HĂ€matom

Ist die medizinische Bezeichnung für einen Bluterguss, also einen Blauen Fleck.

 

s. a. Bluterguss

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Bluterguss

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matom

HĂ€ngefesseln

Hierbei handelt es sich um eine spezielle, besonders stabile, breite und gut gefütterte Form von Fesseln, die dafür geeignet sind, den Bottom daran aufzuhängen. Durch die spezielle Verarbeitung verteilt sich der Druck auf die Gelenke des Bottoms gleichmäßig. Hängefesseln für die Arme haben zumeist zusätzlich noch eine eingearbeitete Stange, an denen der Bottom sich festhalten und so die Handgelenke entlasten kann.

Neben den Armhängefesseln gibt es auch Hängefesseln speziell für die Füße, an denen der Bottom dann Kopfüber aufgehängt werden kann.

An Arm- und Beinmanschetten sind zudem Ringe oder D-Ringe eingearbeitet, an denen der Bottom dann gut an der Hebevorrichtung befestigt werden kann.

 

s. a. Bondage

Halsband

Halsbänder sind ein Symbol für Angehörige des BDSM; Aktive tragen ein Halsband ohne Ring, Passive mit Ring. Das Halsband  zeigt bei Passiven an, dass sie jemandes Besitz sind, der Ring wird auch zum Fixieren oder Einhängen einer Leine genutzt. 

Eine weitere Bedeutung von Halsbändern liegt in ihrem Symbol an Unterwerfung durch den Bottom. Zudem finden Sie Anwednung beim Pet Play, der Zoomimik, hier insbesondere bei Hundespielen und bei einigen Arten des Bondage um den Bottom daran zu fixieren.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Halsband

http://de.wikipedia.org/wiki/Halsband

http://de.wikipedia.org/wiki/Halsband#BDSM

Halskorsett

Hierbei handelt es sich um ein sehr eng um den Hals liegendes Korsett, dass ein drehen oder senken des Kopfes sehr wirkungsvoll verhindert. Es reicht zumeist vom Schlüsselbein bis hoch zum Kopf.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Korsett

Haltergemeinschaft

Gruppe von Tops, die Räume und Geräte aus Kostengründen gemeinsam nutzen; auch zwei oder mehrere Tops, die Bottoms gemeinsam nutzen. Im Gegensatz zur Dressurgemeinschaft ist hier nicht das gemeinsame Handeln, sondern die Kostenminimierung Hauptgrund.

 

s. a. Dressurgemeinschaft

Haltungsdressur

Hierbei geht es darum, dass der Bottom im Laufe seiner Abrichtung die richtige Haltung und die Grundpositionen für ihn als Bottom erlernt.

Handballing

Engl. für Faustfick.

Gemeint ist das Einführen einer Hand in den After oder die Vagina des Bottoms. Dies ist nicht ohne ein ausreichendes Maß an Zeit, Vorsicht und Vorbereitung durchführbar. Näheres zu Vorsichtsmaßnahmen, Hygiene, etc. findet sich auf der Internetseite von Datenschlag unter den angegebenen Links.

 

s. a. Fisten

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://www.smiki.de/Fisten

http://de.wikipedia.org/wiki/Fisting

Handcuffs

Engl. für Handschellen.

Handschellen sind einfach zu handhaben und machen dem Bottom ein entkommen aus der Fesselung unmöglich. Es sollten aber unbedingt double locking Handschellen verwendet werden, da diese sich nicht enger stellen können.

Handschellen sind zum aufhängen des Bottoms nicht geeignet. Bei ihrer Anwendung muss der Top stehst darauf achten, das sie nicht drücken oder die Hände(Finger) des Bottoms kalt werden.

 

s. a. Double Locking

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Handschellen

http://www.smiki.de/Handschellen

Handmaiden

Engl. Synonym für Maud, also für Zofe.

 

s. a. Zofe

Handschellen

Sehr beliebtes Fesselinstrument.

 

s. a. Handcuffs

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Handschellen

http://www.smiki.de/Handschellen

Hanky-Code

Ein aus der Schwulen-Szene stammendes Verfahren, über das Tragen von Tüchern seine Vorlieben darzustellen. Sollte das Tuch aus Sicht des Trägers in der rechten Tasche getragen werden bedeutet es, dass es sich um eine aktive Person / einen Top handelt. Ein aus Sicht des Trägers links getragenes Tuch deutet auf eine passive Person / einen Bottom hin. Switcher tragen es in der Regel mittig, also um den Hals.

Die verschiedenen Farben der Tücher bedeuten im Einzelnen: 

Anthrazit: Gummi

Braun: Kot / Spiele mit Kot

Gelb: Urin / Natursekt

Grau: Fesselungen / Bondage

Oliv: Militär

Orange: Keinerlei Einschränkung

Purpur: Piercen

Rose: Schlagspiele

Rot: Fisting

Senf / Koralle: Fußlecker

Schwarz: Harter SM

Weiß: Anfänger

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Hanky

http://de.wikipedia.org/wiki/Hanky_Code

Harness

Engl. für Gurtzeug oder Geschirr, welches häufig im Bereich des Ponyplays genutzt wird. Es kann nur den Kopf, aber auch den ganzen (Ober-)Körper umfassen. Es kann aus verstellbaren Lederriemen, aber auch aus Ketten bestehen.

Letztlich handelt es sich dabei um gekreuzte Lederbänder, die z.B. einen Haltegürtel für einen Strap On bilden oder die um den Oberkörper getragen werden.

 

s. a. Strap On, Ponyplay

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Bodyharness

http://de.wikipedia.org/wiki/Harness

Harnröhrendehnung

Für die Harnröhrendehnung gibt es spezielle Gegenstände in verschiedenen Größen bzw. Durchmessern, so genannte Dilatatoren. Wichtig ist bei der Harnröhrendehnung auf eine strikte Hygiene zu achten, alle eingeführten Gegenstände inklusive des Gleitgels müssen steril sein. Insbesondere bei weiblichen Bottoms kann es schnell zu einer Entzündung kommen, da die Harnröhre hier deutlich kürzer wie bei Männern ist.

 

Geeignet sind aber neben den Dilatatoren auch durchaus andere Gegenstände zum einführen in die Harnröhre. Wichtig dabei ist, dass diese stumpf und abgerundet sind, so dass sie keine Verletzungen hervorrufen können.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dilatator

http://de.wikipedia.org/wiki/Harnr%C3%B6hre

http://de.wikipedia.org/wiki/Dilatator

Harnspiele

s. a. Natursekt; NS, Pissspiele, Urophillie

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Natursekt

http://de.wikipedia.org/wiki/Natursekt

Haube

s. a. Kapuzen

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Kapuze

http://de.wikipedia.org/wiki/Kapuze

Headspace

Hierbei handelt es sich um einen geistigen Zustand des Bottoms während eines Spiels, in dem dieser seine Umwelt immer weiter ausblendet.

In diesem tranceartigen Zustand gelangen Bottoms in Situationen großen Vertrauens durch ritualisierte und monotone Handlungen, bei denen der Top auf Überraschungen verzichten sollte. Klassische Beispiele hierfür sind Spanking oder große Mengen an Wachs.

Heel

Engl. für Hacke.

Bei High Heels (Hochhackigen Schuhen) bezeichnet Heel den Absatz.

Heel to Haunch

Engl., gemeint ist eine Fesselung, bei der die Ferse (engl. Heel für Hacke) in den Oberschenkeln (engl. haunch für (bei Tieren) Oberschenkel) oder der Pobacke liegt.

Wird nun eine Fesselung von Ober- und Unterschenkel vorgenommen, kann der Bottom eine kniende Position nicht verlassen.

 

Personen mit Neigung zu Thrombosen oder Durchblutungsstörungen sollten in dieser Form nicht lange gefesselt werden, da der Blutfluss zum Herz deutlich erschwert ist.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Heel_to_Haunch

Heisswachsbehandlung

Hier runter versteht man Wachsbehandlungen, bei denen der Erstarrungspunkt des verwendeten Wachses über 65 Grad C liegt. Wichtig hierbei ist es, auf eine ausreichende Tropfhöhe zu achten und diese nur langsam zu verringern, da es ansonsten zu schlimmen Verbrennungen beim Bottom kommen kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Wachs

http://www.smiki.de/Wachs

HellÂŽs Gate

Engl. für ein für die Penisfolter verwendetes Spielzeug. Eine Beschreibung über den Aufbau findet man bei dem unten angegebenen Link.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

Hepatitis

Eine gefährliche Erkrankung der Leber die durch die Aufnahme von Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Eine Impfung ist möglich, es wird auf entsprechende Fachseiten und Ärzte verwiesen.

Es handelt sich dabei um eine Entzündung der Leber, deren äußeres Erkennungsmerkmal eine Gelbfärbung von Augen und Haut ist. Man unterscheidet je nach Virus zwischen Hepatitis A, B, oder C.

Bitte unbedingt die Informationen zu den Übertragungswegen und dem Schutz davor bei den unten aufgeführten Links beachten:

 

s. a. Infektionen

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis

http://www.smiki.de/Hygiene

Heroin
Herr

Ist eine andere Bezeichnung für einen männlichen Top. Viele Tops erwarten von dem Bottom während des Spiels mit Herr angesprochen zu werden.

 

s. a. Herrin, jedoch im Gegensatz dazu maskulinen Geschlechtes.

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Herr

http://www.smiki.de/Herr

http://www.smiki.de/Top

Herrengriff

Griff mit der rechten Hand in die Vagina der Sklavin zur Prüfung der Feuchtigkeit, der Öffnungsweite und der Zugänglichkeit; erfolgt mit zwei bis vier Fingern. Ein anderer Aspekt des Herrengriffs liegt in der Demütigung der Sklavin.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Herrengriff

Herrin

Der Ausdruck ist vom Grundstamm des Wortes verwandt  (althochdeutsch) mit "alt, ehrwürdig"; adj. Herrschen bedeutet: "Die Macht eines Herrn haben", es ist eine der Bezeichnungen für den aktiven, weiblichen Part, in der SM-Szene analog zu der Bedeutung Mistress, Gebieterin.

 

s. a. Top, Domina, Mistress

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Herrin

http://de.wikipedia.org/wiki/Domina_%28BDSM%29

http://www.smiki.de/Domina

Hetdom

Engl. Abk. fürheterosexual Dominant, steht also für einen heterosexuellen Top.

Hete

Ist ein Begriff für einen Heterosexuellen, der unter Homosexuellen, meist abwertend, verwendet wird.

Hetsub

Engl. Abk. für heterosexual Submissive, steht also für einen heterosexuellen Bottom

Heuchelei

Heuchelei ist einer der Hauptfehler, die ein Bottom gegenüber seinem Top begehen kann. Der Bottom spielt dabei dem Top vor, dessen Erwartungen vordergründig zu erfüllen oder auch deren Erfüllung vorzutäuschen.

 

Es ist die Aufgabe des Tops zu hinterfragen, was die Ursache der Heuchelei ist und angemessen damit umzugehen oder auch zu bestrafen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei

High Heels

Engl. für Schuhe mit besonders hohen Absätzen. Besonders beliebter Fetisch aus den Materialien wie Lack, Leder etc.

High Heels betonen durch eine aufgezwungene, aufrechte Körperhaltung den Po, sorgen für eine optische Verlängerung der Beine und sorgen dafür, dass der Bottom ein Hohlkreuz hat.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/High-Heels

http://www.smiki.de/High_Heels

Hilflosigkeit

Hilflosigkeit ist eine sehr starke Emotion, die zumeist nicht als angenehm empfunden wird. Viele Bottoms empfinden das Gefühl des ausgeliefert seins jedoch als sehr erregend. Sie führt zu einer besonders engen Bindung des Bottoms an den Top.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hilflosigkeit

Hingabe

Hierbei handelt es sich um die völlige innere Annahme und ein sich fallen lassen in die Unterwerfung.

Hirnkino

Ein psychologisches Spiel, bei dem dem Bottom das Eintrete eines Ereignisses vorgespielt werden, welches nicht eintritt. Das Hauptelement ist die Unberechenbarkeit und Unvorhersehbarkeit des eintretenden Ereignisses.

 

s. a. Mind Fuck

Histoire d`O

s. a. Geschichte der O

Hitzeerzeugende Salbe

s. a. Salbe, Cayennepfeffer, Menthol

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

HIV

Der Virus, der die tödliche Krankheit Aids auslöst. Es wird über Körperflüssigkeiten übertragen, es wird auf entsprechende Fachseiten und Ärzte verwiesen. Als Schutzmaßnahme wird dringend Safersex empfohlen. Bitte auch unbedingt die unten aufgeführten Links beachten.

 

s. a. AIDS, Infektionen

Weiterführende(r) Link(s):

www.aidshilfe.de

http://www.bzga.de/infomaterialien/aidsaufklaerung/plakat-das-wichtigste-ueber-aids/

http://de.wikipedia.org/wiki/Aids

http://de.wikipedia.org/wiki/HIV

http://www.smiki.de/AIDS

Hobble

Engl. für Humpeln

Dies ist eine Art der Bewegungseinschränkung des Bottoms, bei der entweder die Knöchel mit einem Riemen miteinander verbunden werden oder aber ein Kleidungsstück, dass die Bewegungsfreiheit entsprechend einschränkt.

Hobble Skirt

Engl. für einen langen Rock, der hauteng ist und über das Knie geht. Hierdurch wird erreicht, dass der Bottom sich kaum bewegen kann.

Hochmut

Hierbei handelt es sich um einen Hauptfehler den der Bottom begehen kann.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hochmut

Hodenfallschirm

Ein Spielzeug zum Quälen im Bereich des Hodens. Es handelt sich um ein kegelförmiges, oben offenes Stück Leder, welches den Hoden umschließt. Unten befinden sich meist Ketten oder Haken, an denen z. B. Gewichte befestigt werden können. Es gibt diese auch innen mit Dornen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Hodenfallschirm

http://de.wikipedia.org/wiki/Hodenparachute

Hodenparachute

Ein Spielzeug zum Quälen im Bereich des Hodens. Es handelt sich um ein kegelförmiges, oben offenes Stück Leder, welches den Hoden umschließt. Unten befinden sich meist Ketten oder Haken, an denen z. B. Gewichte befestigt werden können. Es gibt diese auch innen mit Dornen.

 

s. a. Hodenfallschirm

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Hodenfallschirm

http://de.wikipedia.org/wiki/Hodenparachute

Hodenring

Hierbei handelt es sich um einen Ring, der um den Hodensack gelegt wird, bei einigen Modellen wird auch der Schwanz des Bottoms mit hindurch gesteckt.

Beim anlegen um den Hodensacks, werden beide Hoden nacheinander durch den Ring geschoben. Soll der Schwanz ebenfalls hindurch, ist die nur im erschlafften Zustand möglich.

Hodenstrecker

Hodenstrecker umschließen den Hodensack des Bottoms wodurch die Hoden, bedingt durch den Bau des Hodenstreckers, vorm Körper des Bottoms weggestreckt werden. Hierdurch findet ein bei längeren Einsatz ein Dauerstretching des Hodensacks statt.

Hörig

Vollständige Konzentration des Bottoms auf den Top, jegliche Handlung ist von ihm abhängig. Jede Entscheidung des Tops wird akzeptiert. Da die bewusste Freiwilligkeit verloren geht ist solch eine Beziehung ethisch nicht vertretbar.

 

s. a. Schmerzhörig

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/H%C3%B6rigkeit

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rig

Hogtie

Engl. für zusammenbinden (an allen vier Füßen). Hierbei handelt es sich um eine klassische Form der Fesselung

Es ist eine Art der Fesselung bei der die Hände und die Füße des auf dem Bauch liegenden Sklaven / Sklavin so gefesselt werden, dass er / sie ein U beschreibt. Die Atmung kann eingeschränkt sein, des weitere besteht eine erhöhte Krampfgefahr. 

 

s. a. Fesseln, Bondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Hogtie

http://de.wikipedia.org/wiki/Hogtie

Hojojutsu

Gehört zu den traditionellen japanischen Fesselformen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Hojojutsu

http://de.wikipedia.org/wiki/Hojojutsu

HOM

Engl. Abkürzung für Hand over Mouth für Hand über dem Mund, heißt Mund zu halten.

HOM ist eine Form der Atemreduktion. Die Bezeichnung steht dabei nicht ausschließlich für das Zuhalten des Mundes verwendet, sondern steht als Synonym für Atemkontrolle.

Ehe Praktiken wie Atemkontrolle angewandt werden, muss der Top sich zwingend über die Ausführung, Risiken und Gefahren informieren.

 

s. a. Atemkontrolle

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/HOM

http://de.wikipedia.org/wiki/Atemkontrolle

http://de.wikipedia.org/wiki/Atemreduktion

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrgen

http://www.smiki.de/Atemkontrolle

http://www.smiki.de/Atemreduktion

HomosexualitÀt

Hierbei handelt es sich um gleichgeschlechtliches, sexuelles Verhalten.

 

s. a. Schwule, Lesben, Coming Out, second Coming Out, Zwangs Coming Out

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t

http://www.smiki.de/Homosexualit%C3%A4t

Hostess

Engl. für Gastgeberin, Wirtin, Animiermädchen

Es handelt sich um eine Angestellte, die zur Betreuung von Gästen dient; Begriff wird auch zur Verschleierung des Begriffes Prostituierte genutzt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hostess

Housebrocken

Engl. für Stubenrein. Die Bezeichnung wird gelegentlich für männliche Bottoms verwendet, denen erfolgreich das Mastubieren aberzogen wurde.

Hundekurzleine

Auch Dogtail genannt.

Auf Grund des Rufes das sie der Tierquälerei dient nicht mehr eingesetztes oder mittels eines Karabinerhakens am Ende als Hundeleine getarnte, geflochtene Peitsche aus Lederriemen. Genial zum führen und peitschen.

Hundepeitsche

Auch Dogtail genannt.

Auf Grund des Rufes das sie der Tierquälerei dient nicht mehr eingesetztes oder mittels eines Karabinerhakens am Ende als Hundeleine getarnte, geflochtene Peitsche aus Lederriemen. Genial zum führen und peitschen.

Hypnose

Angeblich gibt es Tops, die Hypnosetechniken einsetzen oder anwenden lassen, um den Bottom zu einem willenlosen Objekt zu machen. Diese Praktik, vor allem aber ihr Erfolg, ist überaus Zweifelhaft.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose

 



 

I wie Innig, Inbrunst

ICD

 

ICD steht für International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme), den Diagnoseschlüssel in der Medizin, der Ärzten auf der ganzen Welt (und der WHO) zur Klassifikation von Krankheiten dient. Sadomasochismus ist hier unter dem Schlüssel F65.5 aufgelistet.

 

Weiterführende(r) Link(s):

https://www.sklavenzentrale.com/?act=mag&artID=1658

Icy Hot

Hierbei handelt es sich um eine Salbe, die beim auftragen auf die Haut ein Brennen oder Hitzegefühl hervorruft. Unbedingt den Beipackzettel lesen und mit dem Bottom eventuelle Unverträglichkeiten besprechen.

 

s. a.. Salben

IG BDSM

Steht für den Namen Interessensgemeinschaft BDSM, ein Zusammenschluss von Sadomasochisten in der Schweiz.

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.ig-bdsm.ch/

Indirekte Überstellung

Hierbei handelt es sich um eine Sonderform der Überstellung des Bottoms an eine Dritte Person im Rahmen einer Fremdüberlassung. Der Bottom wird dafür angekettet, es kommt zu keinem direkten Kontakt zwischen dem besitzenden Top und der Dritten Person. Diese Art der Überstellung wird primär bei anonymen Fremdüberlassungen gewählt.

Induzierte Laktation

Induzierte Laktation ist ein begriff für ein gezieltes Hervorrufen einer Milchproduktion bei einem weiblichen Bottom unabhängig von einer natürlichen Stillzeit.

 

s. a. Laktation

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_Laktation

Infektion

Auch durch sadomasochistische Praktiken kann eine Infektionsgefahr bestehen. Wichtig ist die Kenntnis darüber, welche Praktiken potentiell ein Risiko darstellen und wir man dies verhindern kann. Wichtige Informationen hierzu finden man hier : http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/infektionen.html

s. a. HIV, AIDS

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Infektion

http://de.wikipedia.org/wiki/Infektionskrankheit

http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/infektionen.html

Information-Deprivation

Hierunter versteht man das Verbot der Nutzung sämtlicher, Informationen übertragender Medien.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Deprivation

Innenbesamung

Bei der Innenbesamung wird das Sperma in den Körper des Bottoms hineingespritzt.

Achtung, hierbei besteht eine hohe Infektionsgefahr für Geschlechtskrankheiten, unter anderem für HIV. Eine Innenbesamung darf daher ausschließlich von gestesteten und gesunden Personen durchgeführt werden.

 

s. a. Vaginalbesamung, Oralbesamung

Internatsstellung

Hierbei handelt es sich um eine Position, bei der der weibliche Bottom mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegt. So kann die Innenseite und die Vulva gut innerhalb von Schlagspielen bearbeitet werden.

 

s. a. Fesselspiele, Schlagspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Internatsstellung

Interne Zensur

Hierbei handelt es sich um eine von Sadomasochisten selbst auferlegte Zensur. Diese Selbstzensur betrifft primär Darstellungen und Beschreibungen.

 

s. a. Selbstzensur, Zensur

Internet

Gehört zu den wichtigsten Vernetzungswegen von Sadomasochisten und stellt wohl inzwischen auch die größte Kontaktplattform dar.

 

s. a. Zeitschriften

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Internet

Interrogation

Gehört zu den Rollenspielen. Der Bottom befindet sich in einer Verhörsituation, z.B durch Polizei oder Inquisition

 

s. a. Rollenspiel, Verhör

InverseaufhÀngung

Ist eine Fesselung bzw. Aufhängung, bei der der Bottom mit dem Kopf nach unten aufgehängt wird. Sie darf nicht ohne Aufsicht durch den Top eingesetzt werden, da der Kreislauf und das Befinden des Bottoms durchgehend beobachtet werden muss.

Irrigator

Ein Gerät zur Verabreichung von Klistieren. In der Regel en nach oben offenes Gefäß, an welchem ein Schlauch mit einem auswechselbaren Darmrohr befestigt ist.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Irrigator

http://de.wikipedia.org/wiki/Irrigator

 



 

J wie Juwel, Jungfrau

Jagdpeitsche

Gehört zu Familie der Gerten. Jagdpeitschen haben an dem einen Ende eine Lederschlaufe, das andere Ende ist in einem 90 Grad Windel abgebogen.

 

s. a. Schlaginstrumente

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.mecklenburger-meute.de/Die_Jagd/Jagdlexikon/index.html#

Jalapena Pfeffer

Erzeugt beim auftragen auf die Haut Hitze oder ein Brennen. Nicht auf die Schleimhäute bringen. Es handelt sich um einen der stärksten Stoffe zum hervorrufen von brennen und ist nur etwas für Fortgeschrittene und starke Masochisten.

 

s. a. Salben

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Jalapena

Jammern

Jammern ist zumeist ein Ausdruck von Unbehagen oder Angst durch den Bottom. Da es sich um ein unerwünschtes Verhalten handelt, sollte es konsequent bestraft oder durch einen Knebel unterdrückt werden.

Japanbondage

Eine auf die Ästhetik und den optischen Genuss bedachte Art der Fesslung des Bottom. Sie wird mit Seilen ausgeführt, welche sich kaum überlappen, soweit möglich parallel zueinander verlaufen und möglichst eng an dem Körper anliegen sollten.

 

s. a. Bondage, Fesselspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Japanbondage

http://de.wikipedia.org/wiki/Shibari

Jaulen

Hierbei handelt es sich um ein gewolltes und gezieltes Schreien des Bottoms, dass er sehr bewusst einsetzt um beim Top Mitleid zu erregen. Es ist ein ganz klar unerwünschtes Verhalten und muss anders wie echtes Schreien strikt bestraft werden.

Juckpulver

s. a. Salben

Jugendliche

s. a. Minderjährige

Jungdomina

Eine Herrin, die noch in ihrem ersten Berufsjahr ist.

 

s. a. Herrin, Domina

 



 

K wie Königlich, Küssen

Kabel

Kabel eignen sich nur begrenzt als Fesselmaterial, da sie schnell in das Gewebe des Bottoms einschneiden.

 

s. a. Fesselmaterial

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kabel

Kabelbinder

Kabelbinder werden von Sadomasochisten primär für die Fesselung von Handgelenken oder Fingern verwendet. Klassische Kabelbinder aus dem Elektrobedarf sind jedoch, da sie sehr scharfkantig sind, nicht geeignet. Es gibt aber spezielle Kabelbinder die für Fesselungen verwendet werden können, ohne die Gefahr einer Verletzung zu riskieren.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Kabelbinder

http://de.wikipedia.org/wiki/Kabelbinder

KĂ€fig

Käfige sind bei Sadomasochisten ein beliebtes Erziehungswerkzeug. Es gibt Käfige in den verschiedensten Ausführungen und für die unterschiedlichsten Verwendungen. Allen ist gemein, dass sie dem Bottom die Bewegungsfreiheit nehmen oder zumindest stark einschränken. Käfige werden primär aus Metall gefertigt, es können aber auch viele andere Materialien, sofern sie stabil genug sind, verwendet werden. Beispiele für Käfige sind z.B. Zwinger- oder Zwangskäfige.

 

s. a. Zwingerkäfig, Zwangskäfig

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4fig

Kajira

Kajira bezeichnet eine Sklavin, die ihr Leben in Anlehnung an die Geschichte von GOR lebt.

KĂ€ltebehandlung

Bei Kältebehandlungen werden gezielt milde Hypothermien (Unterkühlungen) herbeigeführt. Dies wird durch niedrige Temperaturen (Umgebung, kaltes Wasser, Bewegungseinschränkungen, etc.) erreicht. Der Top muss dabei sehr genau auf die Reaktionen des Bottoms achten. Die ersten Symptome einer Unterkühlung sind Muskelzittern und eine Erhöhung von Puls und Atemfrequenz. Bei längerer oder fortschreitender Unterkühlung treten Apathie und Bewusstseinsstörungen auf. In diesem Fall muss die Behandlung umgehend beendet werden.

 

Achtung! Durch Unterkühlungen kann es zu unmittelbaren und bleibenden Schäden kommen!

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypothermie

Kampfsubbi

Dies ist die Bezeichnung für einen Bottom, der sich gegen eine freiwillige Unterwerfung sträubt und auf Gesten der Dominanz mit Widerstand oder Provokationen reagiert. Einer der Gründe kann die Unsicherheit über die eigene Rolle, ein weiterer Grund das Verlangen nach Strafe sein.

KAP

Ist die Abkürzung für Kink-Aware Professional, übersetzt etwa an BDSM gewöhnte Profis. Eine Gruppe von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten, die unüblichen sexuellen Vorlieben nicht vorurteilsbehaftet gegenüberstehen. Dies sagt nichts über die Vorliebe dieser Personen aus.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/KAP

Kaputtspielen

Hier runter wird ein Handeln verstanden, dass zwangsläufig dazu führt und auch darauf ausgelegt ist, eine Beziehung zu zerbrechen. Kaputtspielen kommt zumeist dann vor, wenn die Vorstellungen von Top und Bottom sehr unterschiedlich sind und insbesondere der Top seine Vorlieben konsequent dem Bottom gegenüber durchsetzt.

Kapuze

Hierbei handelt es sich häufig um eine Art Maske, die für sadomasochistische Spiele verwendet werden. Kapuzen haben zumeist Luftlöcher nur für die Nasenatmung. Sollen sie bei Atemkontrollspielen eingesetzt werden, wird die Atmung dem Bottom über dünne Schläuche ermöglicht. 

 

Das Material kann dabei stark variieren, bevorzugt werden zumeist Gummi und Leder.

 

s. a. Masken, Statusspiele

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Kapuze

http://de.wikipedia.org/wiki/Kapuze

Karabiner

Auch Karabinerhaken. Hierbei handelt es sich um einen Harken, der völlig geschlossen ist, sich aber an einer Seite öffnen lässt. Ein unkontrolliertes öffnen wird durch eine Feder verhindert. Karabiner gehören zu den häufig verwendeten Fesselmaterialien.

 

Für Hängefesselungen und Fesselspielen, bei denen Zug auf dem Harken ist, sind Karabiner aus Sicherheitsgründen nicht gut geeignet, da sie nicht schnell gelöst werden können.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Karabinerhaken

http://www.smiki.de/H%C3%A4ngebondage

Karbatsche

Hierbei handelt es sich um eine lange (bis zu 5 m) Peitsche ähnlich einer Bullenpeitsche. Die Nutzung dieser peitsche am Bottom ist nur nach ausreichender Übung zu verantworten.

 

s. a. Peitsche, Bull Whip

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Karbatsche

Karotis-Sinus-Reflex

An der Vorderseite des Halses befinden sich Druckrezeptoren, die bei zu hohem Blutdruck dafür Sorge tragen, dass der Blutdruck und die Herzfrequenz abgesengt werden. Dies ist ein normaler Regelvorgang des Körpers zur Sicherstellung der ausreichenden Versorgung des Gehirns. Bei Druck von außen kann dies zur Reduzierung des Blutdruckes führen. Im Normalfall wird die Person in Ohnmacht fallen und dann umkippen. Das Umkippen kann zwar durch eine Fesselung verhindert werden, es besteht für den Bottom jedoch ein erhebliches, gesundheitliches Risiko. Der Carotis Sinus Effekt ist vor allem bei der Atemkontrolle eine Gefahr.

 

s. a. Atemkontrolle, Carotis Sinus Effekt

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Karotissinusreflex

Kastration

Geschichtlich gesehen reichen Kastrationen sehr weit zurück. Sie wurden häufig als Demütigung von Gefangenen oder Sklaven angewandt. Freiwillige Kastrationen sind überwiegend von Mönchen überliefert.

 

In sadomasochistischen Kontexten sind Kastrationen eine immer wieder vorkommende Phantasie von männlichen Bottoms, die aber nur von sehr wenigen auch in die Tat umgesetzt wird. Kastrationen fallen in den Bereich der Genitalfolter.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kastration

Katheder

Ein Röhrchen bzw. dünner Schlauch, welches in den Harnleiter eingeführt wird. Es dient dem künstlichen Ablassen des Harnes. Katheter gibt es in den verschiedensten Ausführung der Materialien und Dicken. Weiterhin unterscheiden sich diese in Frauen- und Männerkatheter. Katheterisierungen sollten nur von geschulten Personen durchgeführt werden, weil die Verletzungsgefahr und das Infektionsrisiko recht hoch sind.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Katheter

Katheterrisierung

Das Legen eines Katheters.

 

s. a. Katheter

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Katheter

Katze

Eine Peitsche, die aus einem festen Griff und einigen bis sehr vielen Geißeln / Streifen besteht. Können je nach Art der Riemen (Material, Breite, Einflechtungen) unterschiedlich hart sein.

 

s. a.. Peitsche, Schlagwerkzeuge,Cat O'Nine Tails

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Peitsche

http://www.smiki.de/Neunschw%C3%A4nzige

http://de.wikipedia.org/wiki/Neunschw%C3%A4nzige_Katze

http://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche

Kaviar

Hierbei handelt es sich um eine Bezeichnung für Kot; in Zusammenhang mit der Koprophilie, bei der der Bottom Kot verzehren muss.

Es handelt sich um eine sehr starke Demütigung. Die Gefahr der Übertragung von Krankheiten ist sehr groß. Aus diesem Grunde soll eine innere Anwendung nur bei vertrauenswürdigen und entsprechend gesunden Tops erfolgen.

 

s. a. Toilettensklave, Koprophilie, Koprophagie

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Kaviar

http://de.wikipedia.org/wiki/Koprophilie

http://de.wikipedia.org/wiki/Koprophagie

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaviarsex

Ketten

Ketten gehören zu den beliebtesten Fesselmaterialien. Die Kettenglieder sollten nahtlos sein, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sie die einzelnen Kettenglieder öffnen, wenn Last darauf gegeben wird. Beim Einsatz von Ketten muss mit dem Bottom abgeklärt werden, ob dieser unter einer (Nickel-)Allergie leidet.

 

s. a. Fesselmaterialien

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kette

http://www.smiki.de/Kette

Keuschhaltung

Von lat. Conscius, bewusst

Unter Keuschhaltung versteht man eine sexuelle Enthaltsamkeit.

Der Top verweigert bei der Keuschhaltung des Bottom seinen Trieb nach Befriedigung. Es handelt sich also um eine starke und umfassende Libidokontrolle des Bottoms. Zudem wird dem Bottom die Situation des ausgeliefert seins und die Verfügungsgewalt des Tops über ihn bewusst.

Beim männlichen Bottom werden zumeist Keuschheitsgürtel angewendet, um den Trieb auch tatsächlich kontrollieren zu können. Keuschheitsgürtel gibt es auch für weibliche Bottoms, hier muss jedoch sehr verstärkt die Hygiene im Auge behalten werden.

 

s. a. Keuschheitsgürtel, KG

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Keuschhaltung

http://www.smiki.de/Keuschheit

http://www.smiki.de/Keuschheitsg%C3%BCrtel

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschhaltung

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschheit

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschheitsg%C3%BCrtel

KeuschheitsgĂŒrtel

Ein Gürtel oder andere Vorrichtung, die dem Bottom den Zugang zu den eigenen Geschlechtsorganen verwehrt und ihm somit jegliche Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs oder der Selbstbefriedigung nimmt.

 

s. a. KG, Keuschhaltung, Schlüsselhalter, Keyholder

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschheitsg%C3%BCrtel

http://www.smiki.de/Keuschheitsg%C3%BCrtel

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschhaltung

http://de.wikipedia.org/wiki/Keuschheit

http://www.smiki.de/Keuschhaltung

http://www.smiki.de/Keuschheit

Keuschheitsschelle

s. a. Keuschheitsgürtel

Keyholder

Bezeichnung für den Top, der bei Keuschheitsspielen den Schlüssel hütet.

 

s. a. Keuschhaltung

KG

Abkürzung für Keuscheitsgürtel

 

s. a. Keuschheitsgürtel

Kidnapping

s. a. Rollenspiel

Kinbaku

Hierbei handelte s sich um eine traditionelle japanische Fesselkunst.

 

s. a. Bondage, Japanbondage

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Shibari

Kinder

Kinder sollten nie Zeugen sadomasochistischer Handlungen werden, geschweige denn in diese einbezogen werden!

 

s. a. Jugendliche, Minderjährige

Kink

Engl. für Biegung, Verdrehung

Gemeint ist eine ungewollte Verwindung in einem Seil, die durch richtiges Aufwickeln unterbunden werden kann.

Kitzelfolter

Hierbei handelt es sich um ein grausames und langes Auskitzeln an verschiedenen Körperstellen.

 

s. a. Tickle torture

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kitzeln

Kitzeln

s. a. Tickle torture, Kitzelfolter          

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kitzeln

Klammern

In der Regel an den Brustwarzen, mitunter an dem Hoden oder anderen Genitalien angebrauchte Klammern unterschiedlichster Art. Teilweise ist der Anpressruck einstellbar. In der Regel wird der Schmerz bei Entfernen stärker als beim Tragen der Klammern.

 

Die erduldbare Tragedauer der Klammern variiert von Bottom zu Bottom sehr stark.

Wichtige Sicherheitshinweise zu Klammern und zum Klammern finden sich hier: http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.datenschlag.org/papiertiger/frameindex.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Klammer

http://de.wikipedia.org/wiki/Klammer_%28BDSM%29

Klassik Sex

Gemeint ist hier klassischer Vanilla Sex.

Klassische Konditionierung

Klassische Konditionierung meint Verhaltensweisen, über die der Bottom keine Kontrolle über den Reiz und die Reaktion hat.

Eine genaue Definition inklusive Beispielen findet sich hier:

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=K&id=250&Itemid=111⟨=en

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Klassische_Konditionierung

http://www.debris-x.com/debris/index.php?option=com_glossary&letter=K&id=250&Itemid=111⟨=en

Klebeband

s. a. Knebel, Fesselmaterial, Tape

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Klebeband

http://de.wikipedia.org/wiki/Tape

Klemmen

s. a. Klammern

Kleppermantel

Hierbei handelt es sich um einen Regenmantel der sich zu einem beliebten Fetisch entwickelt hat.

 

s. a. Fetisch

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kleppermantel

http://www.smiki.de/Latex

http://www.smiki.de/Fetisch

Klett

s. a. Velcro, Fesselmaterialien

Kliniksex

s. .a. Weiße Liebe, Klinikspiel, Rollenspiel, Weiße Erotik

Klinikspiel

Eine Art von Rollenspiel, in denen der Top die Rolle der Schwester oder des Arzte, der Bottom die Rolle des Patienten übernimmt.

 

s. a. Arztspiele, Weiße Erotik, Klinksex, Rollenspiel

Klistier

Medizinisch für Einlauf.

Zumeist handelt es sich um anale Einläufe, eher selten sind vaginale. Zum klistieren wird zumeist Wasser (Körpertemperatur) verwendet. Einläufe mit Alkohol sind zwar beliebt aber nicht ungefährlich, da der Alkohol dabei sehr viel stärker wirkt.  Zur Verwendung beim Verabreichen von Einläufen kommen in der Regel lysopomp (Gummiball mit dünnem Rohr), Seringue (Spritze) und Irrigator (s. Irrigator).

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Klistier

http://de.wikipedia.org/wiki/Einlauf_%28Medizin%29

http://www.smiki.de/Einlauf

Klitorishypertrophie

Hierbei handelt es sich um die Bezeichnung für eine Fehlbildung der Vulva. Die Schamlippen sind hierbei eher zurückgebildet während der Kitzler vergrößert ist. Mitunter fehlt auch die Vaginaöffnung völlig oder ist kaum benutzbar.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Klitorishypertrophie

Klopfpeitsche

Hierbei handelt es sich um eine mehrstriemige Peitsche die früher zum abklopfen der Kleidung von Staub verwendet wurde. Daher stammt auch ihr Name.

 

s. a. Katze, Neunschwänzige, Riemenpeitsche, Cat O´Nine Tails, Peitsche

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Klopfpeitsche

http://www.smiki.de/Peitsche

http://www.smiki.de/Neunschw%C3%A4nzige

http://de.wikipedia.org/wiki/Neunschw%C3%A4nzige_Katze

http://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche

Knebel

Ein Knebel dient dazu, den Bottom an der Abgabe von Lauten mindestens zu erschweren und die Lautstärke deutlich zu dämpfen. Ein deutliches Sprechen ist unmöglich. Ballknebel (eine Kugel ähnlich einem kleinen Ball mit zentrisch durchgezogenen Fesselriemen zur Fixierung im Mund) sind die am häufigsten eingesetzten Knebel, es gibt aber auch andere Formen (gerade Stangen, Penisform, etc.) aus verschiedensten Materialien. Das Stopfen eines Tuches in den Mund des Bottom sollte unterbleiben, da Erstickungsgefahr bestehen könnte. Zudem gibt es aufblasbare Knebel.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Knebel

http://de.wikipedia.org/wiki/Knebel_%28Mund%29

Knebelgeschirr

Geschirr mit der Aufgabe, den Bottom sicher am Laut geben zu hindern. Weist im Gegensatz zum Zaumzeug einen Knebelzapfen oder Ball in der Regel aus Hartgummi auf. Es wird in der Regel aus Lederriemen gefertigt und sollte auf die Maße des Bottoms abgestimmt werden. Dadurch kann ein abstreifen vermieden werden. Es wird häufig um Blinder, Halsband oder Halseisen ergänzt. Wird gerne genutzt im Pet Play Bereich.

 

 s. a. Knebel

Knebelspiele

s. a. Knebel

Knebelzaum

s. a. Knebelgeschirr

Knoten

Die für Sadomasochisten wichtigsten Knoten sind wohl der Kreuzknoten, Achter (Achterknoten), Palstek, Slipschlaufe, Cave, Häkeln, Webleinenstek und Zugknoten. Genauere Beschreibungen sind unter den angegebenen Links zu finden:

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.scoutnet.de/technik/knoten/

http://www.klabautermann.de/knotentafel/

http://www.smiki.de/Knoten

http://de.wikipedia.org/wiki/Knoten

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Knoten

http://de.wikipedia.org/wiki/Knoten_%28Kn%C3%BCpfen%29

Knute

Der Begriff Knute wird häufig als ein Synonym für Peitsche verwendet. Hierbei handelt es sich um eine lange (bis zu 5 m) Peitsche ähnlich einer Bullenpeitsche. Die Nutzung dieser peitsche am Bottom ist nur nach ausreichender Übung zu verantworten.

 

s. a. Peitsche, Bull Whip, Karbatsche

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Karbatsche

http://de.wikipedia.org/wiki/Knute

Körperteilfetisch

Hierbei hat der Bottom einen Fetisch für ein bestimmtes Körperteil des Tops. Der wohl bekannteste Körperteilfetisch ist wohl der Fußfetisch

 

s. a. Fußfetisch

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Fetischismus

http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Ffetischismus

Körperverletzung

In Deutschland, Österreich und der Schweiz fallen sadomasochistische Praktiken unter den Begriff Körperverletzungen und sind strafbar.

 

Körperverletzung ist im Strafgesetzbuch (StGB) in den Paragraphen 223 und folgende geregelt.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung

http://www.smiki.de/K%C3%B6rperverletzung

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_%28Deutschland%29

http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperverletzung_%28%C3%96sterreich%29

Koffer Dom

Hierbei handelt es sich um eine ironische Bezeichnung für einen Top, der zumeist auf Events anzutreffen ist und dessen Kennzeichen einer oder mehrere kleine Koffer oder Werkzeugkasten sind, in denen er sein Spielzeug transportiert.

Kommando

Hierbei handelt es sich um Befehle, die eine genau definierte Reaktion des Bottoms hervorrufen sollen.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://www.smiki.de/Dressur

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommando

http://de.wikipedia.org/wiki/Dressur

Konditionierung

s. a. Klassische Konditionierung

Kondome

Kondome sind bei sexuellen Handlungen mit unbekannten Spielpartnern ein absolutes Muss. Über die Verwendung von Kondomen sollte es keine Diskussionen geben. Sie stellen den einzigen Wirkungsvollen Schutz gegen HIV und alle anderen sexuell übertragbaren Krankheiten dar. Daher sollte auch bei Vorliegen eines aktuellen HIV-Tests nicht darauf verzichtet werden.

 

s. a AIDS

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kondom

http://www.smiki.de/Kondom

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuell_%C3%BCbertragbare_Erkrankung

http://de.wikipedia.org/wiki/HIV

http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS

Konsensual

Konsensual steht für einvernehmlich, übereinstimmend

 

s. a. Metakonsens, Nonkonsensual, Konsensualität

KonsensualitÀt

Ist abgeleitet aus dem engl. für im beiderseitigen Einverständnis

Dies ist eines der elementaren Grundprinzipien des SM, welches besagt, dass jegliche Handlung nur im beiderseitigen Einverständnis zu erfolgen hat.

 

s. a.. Konsensual, Metakonsens, SSC

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Safe,_Sane,_Consensual

Kontaktlinsen

Es gibt Kontaktlinsen, so genannte Blind-Lenses oder auch schwarze Kontaktlinsen, die keine Pupillenöffnung haben und der Bottom so nach dem Einsetzen völlig blind ist. Der Vorteil liegt darin, dass auf eine Augenbinde verzichtet werden kann und ein verrutschen eben dieser nicht mehr möglich ist.

 

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktlinsen

http://www.smiki.de/Sinnesentzug

KontaktlinsentrÀger

Mit dem Bottom sollte unbedingt im Vorfeld abgeklärt werden, ob dieser Kontaktlinsen während des Spiels trägt. Das Handeln des Tops, was z. B. Augenbinde oder einbringen von Flüssigkeiten in das Auge, etc. angeht, muss darauf hin abgestimmt sein.

 

s. a. Kontaktlinsen

Weiterführende(r) Link(s):

http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktlinsen